Schlagwort-Archiv: Alltag

Nur so (7)

Alles Käse oder was? So nett lächelnd haben wir unsere Wanderbutterbrote belegt.

Was mich u.a. grade fürchterlich aufregt ist mal wieder unser Propaganda-TV (ARD, ZDF und wie sie alle heißen). Dummerweise war die Tagesschau aktiv als ich den Fernseher einschaltete. Und was musste ich da für ein Geschwätz hören? „Wallonien, ein kleines gallisches Dorf stemmt sich gegen die ganze Welt.“ Oder: „Wallonien, sie wurden gewarnt machen aber weiter. Ist das verbrecherisch zu nennen?“ Und in einem fort. Es geht gegen CETA. Was uns aber die Propagandamaschine versucht zu verschweigen ist, das Wallonien nicht alleine ist, sondern ganz Europa und eine nicht zu ignorierende Masse der Bevölkerung dagegen ist. Gleiches Schema wie bei Griechenland, Russland.. Die Liste ist beliebig erweiterbar. Dreckige Arschlöcher! Und damit meine ich nicht die Belgier.

Hach wie schön! Ich denke immer noch an die letzte Woche als ich wandern war. Ich bringe den Mehrgewinn an Fitness mit in die Knochenmühle. Denn auf meinen Rauchgängen bin ich schneller die Treppen runter und wieder rauf und somit auch schneller wieder am Arbeitsplatz. So lief ich auch heute mal wieder durch die Gänge, eine Kollegin stand in der Tür eines beliebigen Büros, der Po halb auf dem Gang, und diskutierte überaus wichtige Dinge mit Kollegen. Und ich lief und lief und der halbe Po kam immer näher – der Flur ein wenig eng. Als ich auf gleicher Höhe war ging sie zurück mit ohne Augen im Hinterkopf, ich reagierte schlagartig wie damals auf dem Skateboard indem ich einen Ausfallstep an die gegenüberliegende Wand machte und sie mit einem Saltovorwärts übersprang um eine Kollision zu vermeiden. Nun würde jeder sagen der mich kennt, ach, Schirrmi.. ist das wirklich wahr? Die Antwort ist: Ja! Denn wenn ich Ihnen erzähle dass ich bei dieser Aktion nicht den ganzen Kaffee in meiner Tasse retten konnte, dann werde ich doch glatt glaubwürdig. Nicht?

Die verschissene Zeitumstellung steht wieder bevor. Ich muss schon seit zwei Monaten planen, Changepläne entwickeln, koordinieren, Scripte vorsorglich umschreiben und mir jeden Tag vom Scheffe anhören „Wat is denn da jetzt mit der Zeitumstellung?“ Ich jedes Mal: „Wie jedes Jahr!“ Die Krönung erhält man dann noch per Email (weitere folgen sicher noch). Es nervte ein Kollege wie folgt:

Hi Schirrmi,
I am thinking that with the 5 hour difference the US time will be 1 hour later.
Meaning Jobs that run at 7am CET will run at 2am EST instead of 1am EST.
If this is correct, I don’t think we need to change the scripts running time. I think it will be okay.  However, in the spring we will need to adjust for the 1hour difference.
Best regards,
Dummbatz

Meine Antwort fiel ein wenig ausführlicher aus als wie der schrieb. Nämlich:

Thanks!

Komischer Zufall heute. Ich erhalte von Eventim eine Email weil Sie mein Geld wollen. Die sollten aber eigentlich meinen Musikgeschmack kennen, ich war dann doch sehr verwundert über die Empfehlungen. Helene Fischer? Atze Schröder? Die Söhne Mannheims? Bin ich Masochist? Ach und ein paar Minuten später las ich beim geschätzten Kiezi dass es ihm nicht besser erging.

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Wie cool ist das denn? Heute ist Bergfest meiner ersten Arbeitswoche, checke meinen Kalender und sehe dass kommenden Dienstag ein arbeitsfreier Tag ist. Zack! Den Montag schnell als Gleitzeittag eingereicht (genehmigt!) und das lange Wochenende kann kommen! Geil! Darüber hinaus sah ich erfreulich dass Mittwochabend in Kölle das Placebo-Konzert stattfindet für das ich vier Karten erstand. Weniger erfreulich ist, dass ich am Donnerstag mein Jahreszielendgespräch mit dem Scheffe habe. Und wenig Vorbereitungszeit auf diesen Battle habe. Der rote Kollege meinte nur: „Einer von euch beiden wird nach dem Gespräch ins Krankenhaus eingeliefert. Er ist größer als Du aber Du bist gemeiner und brutaler als er.“

Möchten Sie wissen wie die Stimmung auf dem Brocken an einem 20. Oktober ist? Sehr kalt. Und falls Sie mich auf einen der folgenden Fotos entdecken möchte ich vorsichtshalber erwähnen dass ich 4-lagig angezogen war. Schauen Sie oder schauen Sie nicht 🙂

Tragödie in Neuwieder Altenheim

Neuwied  – In einem renommierten Altenheim in einem Stadtteil von Neuwied fand letzte Woche Freitag ein grausames Verbrechen statt. Vornehmlich die Bewohner der Station A konnten nur noch Tod aufgefunden werden. Die Kriminalpolizei steht angesichts dieses plötzlichen Massensterbens vor einem Rätsel.Rettungsdienst Deutschland

Es war Freitag der 13. Oktober als die Mitarbeiter der Nachtschicht des Altenheims „Endlose Ruhe“ eine letzte Runde machten um „nach den Rechten zu sehen.“ so Hildegard Sch. die hier seit 23 Jahren ihren geliebten Beruf als Altenpflegerin ausübt. „Ich muss ehrlich sagen. Ich klappte erstmal zusammen als ich erst Fr. Dr. Kungel, dann Hr. Generaloberforstwirt Schmitz und nebenan noch die Oberstudienrätin Maya Stroganow leblos vorfand.“ „Dank meiner langjährigen Erfahrung in der Altenpflege hieß es für mich erstmal Ruhe bewahren und zunächst die Vitalfunktionen zu überprüfen.“ Nachdem Frau Sch. nur noch den Tod der Bewohner der Station A diagnostizieren konnte rief sie vorschriftsmäßig erst den Notdienst und dann die Heimleitung an.

Die Rettungskräfte bestätigten die vorab vorgenommene Diagnose. Alle Bewohner der Station A waren ohne erkennbare äußerliche Gewalteinwirkung verstorben. Der Gerichtsmediziner Hr. Prof. Dr. Dr. Phil. Med. Nat. Sad. Eugene Großkloppenschlag bestätigte noch nachts: „In der Kürze der Zeit und weitere Obduktionen müssen das erst noch bestätigen, kann ich sagen dass hier 27 mehrheitlich ältere Menschen verstorben sind.“ Kriminalhauptkommissar Herrmann Ikfang-Di steht Angesicht dieser schrecklichen Vorkommnisse in der Verantwortung und beweist mit der sofortigen Bildung der Soko „Demenz“ für Umsicht. „Zum derzeitigen Zeitpunkt kann ich nur sagen dass wir alle mit höchstmöglichen und unter Einsatz aller unsere Kräfte daran arbeiten dieses schreckliche Geschehen aufzuklären.“ Auf Nachfrage der mittlerweile eingetroffenen Presse heißt es nur noch: „Keine weiteren Kommentare!“.

Update der Redaktion: Neueste Erkenntnisse ergaben dass eine weibliche Person persönlichen Kontakt mit den Bewohnern der Station A hatte. Nach unbestätigten Zeugenaussagen hätte diese Person sich die alten Menschen der Reihe nach vorgenommen, ihnen die Hand gegeben und „Tschüss, wir werden uns nie wieder sehen. Der letzte Tag!“ gesagt und dabei wie irre in die Augen der wehrlosen Heimbewohner geschaut. Daraufhin verabschiedete sich der mutmaßliche „Todesengel“, streifte ihre Handschuhe ab und drohte damit sie käme noch mal vorbei falls nicht bald „Ruhe herrsche, verdammt noch mal!“.

P.S.: Anmerkung des Red: Die Station 666 ist noch nicht voll!

Nur so (6)

Yeah! Feierabend! Und was das Beste ist, es ist Wochenende. Und was noch besser ist: ich habe eine Woche Urlaub! Eine Woche ohne Knochenmühle aber dafür mit Blutblasen an den Füßen, abgeschrammelter Haut, verdrehten Knien und gerissenen Bändern und Platzwunden am Kopf. Yes, Ladies and Sirs! Ich kann gar nicht beschreiben wie sehr ich mich darauf freue. Also noch mal: *freu*, *freu*, *freu*.. Die Wetterprognosen sind positiv. Sie sprechen sogar schon vom goldenen Herbst. Wow! Extra für mich. Wissen Sie dass ich schuld daran bin? Denn seit letzter Woche hat meine Karre Winterreifen drauf. DER Garant für besseres Wetter!

Was war heute sonst noch?

Ich fühle mich heute 10 Jahre jünger. Denn freitags kann man etwas legerer in das Büro kommen und zog meine zerrissene Lieblingsjeans an. Diese kommt frisch gewaschen aus dem Schrank und sitzt heute sehr, sehr, sehr knackig. Gut, dass ich den ganzen Tag nicht mehr atmen konnte ist die eine Sache. Das es wohl nicht mehr meine Lieblingsjeans ist, die andere.

Was mit „Nuttenfrühstück“ gemeint ist, weiß man ja. Kaki, also Kaffee und Kippen. Aber wie nennt man Pfefferminztee und Bifi zum Frühstück? Pfbf?

Nachdem mein Doc entschied mich 14 Tage lang daheim zu lassen, habe ich jetzt die erste Arbeitswoche hinter mir. Erst heute war ich soweit dass mein Feedly Reader mir 0, in Worten Null, ungelesene Blogs / Blogbeiträge anzeigt.

Die beste Nachricht kam heute Morgen, ich saß auf dem Thron, reingeflattert. Der erste Newsletter bezüglich Rock am Ring / Rock im Park 2017. Und was soll ich sagen? Es sind System of a Down angekündigt. Wie geil ist das denn? Hammergeil!

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Apropos Thron. In der Knochenmühle saß ich wieder mal auf dem Thron, wissenschon, Pfefferminztee und Bifi. Da kommt jemand in die gleiche Lokalität, stellt sich an das Pissoir und ruft so durch die geschlossene Tür zu mir rein: „Oh, gab es gestern Gemüsesuppe?“ Nee, stimmt nicht, ich labere nur. Aber ich hatte tatsächlich gestern eine überaus leckere Gemüsesuppe gekocht. Wollen Sie Fotos sehen? Aber glauben Sie mir, das möchten Sie nicht wirklich.

Der Bob Dylan hat den Literaturpreis erhalten und es gibt viele Stimmen dazu. Positive, neidische, negative, hach, von allem etwas. Ich kenne den Bob nicht persönlich. Aber mir sind er, seine Musik und seine Texte sehr sympathisch. Der Pansen mag Bob Dylan auch sehr und wurde wie viele andere Musiker auch, von ihm inspiriert. Aber ich wollte nicht viele Worte darüber verlieren außer Glückwunsch, Bob! Andere Menschen haben sich genügend dazu ausgelassen. Bspw. der Tom Appleton mit profundem Hintergrundwissen. Oder der arme Andy Bonetti der schon wieder leer ausging. Oder der Glumm, der alte TV-Star. Schön frech finde ich aber was Mechthild zitiert. Und ich meine schön frech. Denn frech ist toll!

Und noch etwas Aktuelles aus der Welt der Studien und Expertenmeinungen. Kurzsichtigkeit sei eine Folge der Intelligenz. Hmh, komisch. Warum sind dann meine Augen so Top in Ordnung? Ich meine normalerweise. Wenn ich mich nicht mit billigen Fusel blind gesoffen habe. Weitere Meldungen: „Hartz IV macht unglücklich.“ und „Wer teure Autos fährt onaniert häufiger.“

Heute Morgen um 6:25 Uhr war meine erste Amtstat alle meine Passwörter zu wechseln. Sie wissen schon, Mindestlänge 12, Sonderzeichen, Zahlen, Groß, Klein etc. Damit war ich recht erfolgreich. Jedoch kann ich gar nicht mehr mitzählen wie häufig ich heute die Meldung sah: „Kennwort falsch!“. Der Mensch ist ein Tier aus Gewohnheit oder wie ging das noch mal?

Prost!

P.S.: Sekt ist auch kalt gestellt.

Pflichtbewusst hin und her

Es ist früh. Sehr früh für mich. Der Wasserdampf der schnaufenden Lok hüllt das Bahngleis in unwirklichem Nebel und lässt sich als sanftem Nieselregel auf die Köpfe der Wartenden nieder. Alle wissen, der Zug fährt erst in 30 Minuten los und so lange ächzt und stöhnt die Dampfmaschine, hier und da klirrt es wenn der Zugverantwortliche mit seinem Riesen Schraubenschlüssel mal an diese Bremse, mal an dieses Rad klopft. Gelassen und gewissenhaft geht er den Zug erst von vorne links nach hinten dann von hinten rechts nach vorne ab und klopft und prüft. Alles zum Wohle der Fahrgäste. Angenehm entspannt schließe ich das Schiebefenster, mein geflickter Seesack liegt oben im Gitter, überdrüssig dem Treiben auf dem Bahnsteig zuzusehen lasse ich erst die Kippe auf den Bahnsteig dann mich in die Polster fallen. Die Augen fallen zu.

Euskirchen. Die Gegend in der ich lange weit vor meiner Grundausbildung mein Unwesen trieb. Mal schwarz, mal bunt. Aber immer mit Kajal. Freundschaften, wir Jungs und Mädels trieben und probierten alles. Wir konnten das damals, sehr zum Verdruss. Der Erwachsenen. Nicht wissend wo uns Wind und Wetter des Lebens hintreibt. Wir nutzten die einzigartige Gelegenheit Jung zu sein, manchmal bis zum Erbrechen.

Bonn. Auf dem Venusberg in einem Saal voller jungen Studenten aus dem Bauch geschnitten. Aufgewachsen – meine Oma war da. Geliebt und gelebt. Physik, Philosophie und Medizin studiert. Aber im Grunde gelebt und mit allem und uns Unbedarfte gefeiert. Aber auch meine erste Ausbildung, ich sage mal so, das Lederhandwerk habe renommiert erlernt. In dieser Zeit ergab es sich also..

Sekundenschlaf, ich schrecke plötzlich auf. Stehe auf und schaue erleichtert aus dem Fenster. Puh, der Zug ist noch nicht abgefahren, wir stehen immer noch in Euskirchen. Ich bin nämlich am Wochenende in EU versackt und musste Montagfrüh nach BN zum Job. Mit einem Lächeln ließ ich mich wieder in die Sitze fallen um direkt in süße Träume von Nazi-Jagen, Schaufensterscheiben einwerfen und kafkaeske Gespräche an alten, stabilen mit Brandlöchern versehenen Holztischen zu fallen. Meine Monatsauszubildendenfahrkarte auf dem kleinen Tischchen über dem Drecksaschenbecher in dem ich meine letzte Tuborg-Dose gekrumpelt hatte war Ausweis genug für die Kontrollettis und lies mich ruhig schlafen. Irgendwann rüttelt jemand an meinen Schultern ich bekomme es nur halb mit. Höre nur was von „dues“, „dues“ und mir klingt das Lied „düse.. im Sauseschritt..“ im Ohr. Friede, Stille weiterhin.

Ich wache auf wie nach einem langem entspannten Schlaf, stehe erfrischt auf und schaue aus dem Fenster. Der Zug steht mal wieder. Schaue raus nach rechts, nach links und sehe das Bahnhofsschild. EUSKIRCHEN! What the fuck! Und schaue auf meine Armbanduhr die fehlt. Schaue auf die Bahnhofsuhr: 12:30 Uhr! Schaue auf meine Füße, die Schuhe und eine Socke fehlt. Mein Seesack ist weg. Denke an meine Ausbildungsstätte bei der ich um 8:30 Uhr hätte in Bonn erscheinen müssen. Oh, ich junger armer Tropf! In Zeiten wo es keine Mobiltelefone gab, sah ich wenige Möglichkeiten dem Ausbildungsbetrieb einen vorzulügen. Hätte ich auch nicht machen können wie ich später erfuhr.

Ausgeschlafen war ich mit einem gewissen Adrenalinspiegel. Wundersamerweise lagen meine Doc Martins verteilt in zwei entfernten Wagons. Eine Ringelsocke fand ich irgendwo. Meine Monatskarte lag noch da wo sie lag, soviel Anstand hatten die Leute. Mit relativ viel Brand wuchtete ich meinen Sack runter und trank erstmal eine Dose Bier auf ex. Danach konnte ich in Ruhe überlegen was meine Situation ist.

Wie folgt. Ich fuhr wohl stundenlang von Endstation zu Endstation hin und her und muss mich wohl im Rausch meiner Klamotten entledigt haben und, wie ich hinterher mal erfuhr, mich mit allen Fahrgästen verbrüdern wollen. Dazu auch meine Ausbilderin im Betrieb (Sie stieg immer in Bonn-Duesdorf zu), die blöde Petze, die mich das erste Mal bei der pünktlichen Ankunft im Bonner Hauptbahnhof zwar gesehen/erlebt hat, aber mich nicht geweckt und mich nicht in den Laden getragen hat. Die Sau da!

Am nächsten Tag musste ich zum Chef. Dem Junior-Chef. Menno, war mir das peinlich, ich drohte hinter meinem Rücken der besagten Erstverkäuferin mit der Faust, und der kleine, dünne Junior entgegnete meinem „Scheiß druff“ mit „Jetzt aber zum Senior-Chef!“. So saß ich da vor dem verknöcherten Alten der immer mit den Armen auf dem Rücken verschränkt durch den Laden läuft, leises Volksweisen durch seine prekären Zähnen pfiff und der den Laden schon seit 1792 führt. Saß ich da. Vor ihm. Und wünschte mir eine Dose Bier herbei. Und er schwieg zunächst. Lange. Und immer noch und blickt mich mit seinen alten, wässrigen blauen Augen an. Nicht vor Angst, sondern wegen Magen-/Darmproblemen hatte ich aus Gründen schon eingeschissen, setzt er mit verrunzelten Augenbrauen an: „..“. Ich so: „Ja?“ Er fasst sich an die Brust, schaut immer noch so streng und gleichzeitig liebevoll: „Herr Schirrmi, da hatten Sie aber einen Ritt! Das mir das nicht noch mal vorkommt!“ und entlässt mich zurück in den Laden. Feixend steht da die Chefdame, die dumme, blöde Petze und freut sich über meinen vermeintlichen Einlauf, ich gehe auf sie zu und sage: „Das nächste Mal…“

Darf‘s ein bissel mehr sein?

„Vierzehn Tage mal schön weg und nur Zeit für Sie?“ Der kleine, attraktive Herr Doktor schaute mich mit seinen braunen Rehaugen über seinen geschäftigen Schreibtisch fragend an „Oder haben Sie etwas Wichtiges im Geschäft zu tun?“ Ich: „Passt schon!“

Was mich aber wunderte. Er legte mir den gelben Schein sowie noch zwei Rezepte hin, lächelt mich an und fragt: „Und, Herr Schirrmi?“ „Brauchen Sie sonst noch so Medikamente?“ Leute, da wäre ich ja beinahe vom Hocker gefallen. Ihr glaubt nicht was mir da alles so durch den Kopf ging. Ich kramte in den grauen Hirnwindungen, griff mir an die Gesäßtaschen, die Jackeninnentaschen, vorne die Westentaschen jedoch, ich fand grade meinen Medikamenten-/Drogenwunschzettel auf die Schnelle nicht. So konnte ich nur antworten „Ähm, so auf die Schnelle fällt mir nichts ein..“ Der hätte mich ja auch auf die Frage vorbereiten können. Vorwurfsvoll: „Herr Doktor, das hätten Sie mir mal vorher sagen können dass ich ein Wunschkonzert erhalte. Da hätte ich mal vorher gegoogelt.“

Sei es drum. Verpasst. Ich nagelte ihn aber fest und ich käme beim nächsten Besuch überaus gerne auf sein Angebot zurück.

P.S.: Genau nach den Vierzehn Tagen kam ich wieder zur Konsultation. Ich zog mich nackig zur Begutachtung aus und wie diese Mediziner machen: „Hmh, hmh, grummel, jaja, aha, soso..“ Ich, spielte ein wenig mit meinen Gesäßmuskeln: „Kann ich aufhören mich zu drehen wie eine nackige Ballerina?“ Er: „Ja klar, wir wissen jetzt woran es liegt. Immer wenn Sie nicht ins Büro müssen, geht es Ihnen besser und die Therapie schlägt an.“ Ich: „Ach!!!“

Der kostenlose Profitipp zu Haarbürsten

Ich war am Samstag beim Frisör! Warum das Ausrufezeichen fragen Sie sich vielleicht. Nun, ganz einfach. Ich ließ einige Zeit meine Federn wachsen aufgrund der Festival-Zeit. Mit einer coolen Kutte muss man ja auch ordentlich Headbangen. So auch ich. Aber mir fällt mehr und mehr auf dass die Haare nerven. Die morgendliche Haarpflege ist einfach zu anstrengend und ehrlich gesagt auch zeitraubend. Als ich damals als Fotoreporter, das muss so 1907 gewesen sein, als Kind der Apachen in Nordamerika, einige meiner schönsten Landschafts- und Pony-Fotos anfertigte, war das kein Thema gewesen. Sie wuschen mir einfach manchmal die Haare und brachten Spangen an. Das geht heutzutage im Business ja gar nicht mehr. Und ich habe keine Apachen mehr zu Hand.

Zuerst, und ich habe glücklicherweise zu 40 Prozent meiner Arbeitszeit mit USA-Leuten zu tun, waren diese Haarspangen in den Augenbrauen, am Arsch und in der Nase und rund um den Bauchnabel kein Thema. Nur irgendwie finde ich es als halbwegs gebildeter Mitteleuropäer ein wenig lästig wenn nicht ein wenig obszön.

Dennoch meine Haarbürste ist versifft. Sie muss gereinigt werden. Ich googelte wohlweißlich dass ich so ein Ding schon mal sauber gemacht hatte – die Bürste ist mittlerweile antik – und fand nicht die Anleitung die ich damals anwandte.

comp_img_9162Also rief ich ein Mädel an. Sie riet mir zum Kauf eines recht billigen Shampoos. Dieses über Nacht im Waschbecken zum heißen Wasser getan, die Bürste hinzu und über Nacht einweichen lassen. Der Rest ergebe sich schon. So tat ich grade.

Nun frage ich Sie aber, wie soll ich mir jetzt die Hände waschen? Hier im Westerwald gibt es nur ein Waschbecken. Beispielsweise jetzt. Ich muss urinieren. Soll ich mir hinterher im Waschbecken, ohne die Bürstenreinigungssubstanz ablaufen zu lassen, die Hände waschen? Das würde die Temperatur verändern und hätte auch irgendwann einen Überlauf zur Folge. Nicht? Vielleicht muss ich ja auch noch mal kacken bevor die Haarbürste, wie sagt man, mit Shampoo weich gekocht ist? Auf das abwischen des knackigen Po’s verzichten nur damit das Entspannungsbad der Bürste nicht gestört wird? In Kauf nehmen das Darmbakterien im nächtlichen Gekratze in die Haut eingearbeitet werden?

Nun liegt sie da im Waschbecken. Und ich hoffe – wohl. Denn das Shampoo-Zeug war nicht billig. Naja, mal sehen. Morgenfrüh nehme ich sie aus dem Waschbecken und bürste meine luftigen, blonden Locken und bin gespannt ob die Tolle noch toller und schöner wird. Ahhhhhh, verdammt. Ich habe meine Jeans frisch gewaschen. Die ist dann immer so trocken und bretthart (und für die Bravo-Leserinnen: eng..), damit vernichte ich doch meine seidenen A…haare wenn ich sie nicht schon weggebürstet habe 🙂

Elvis lässt grüßen und keiner hat’s gesehen!

Eine neue Charmeoffensive in der Knochenmühle

Werden Sie gerne angebrüllt: „Sie Looser!“? Oder zur Fibu-Tippse: „Du vertrocknete Fotze!“ oder zum rothaarigen Kollegen (stellen Sie es sich singend vor): „Scheiße durch das Sieb geschossen gibt die schönsten Sommersprossen!“ Oder zu dem stark pigmentierten Aushilfsprogrammierer: „Du Neger! Das heißt Hello World und nicht planet of the apes!“.

Wenn Sie diese einleitenden Sätze noch nie gehört haben, brauchen Sie nicht weiterlesen. Für alle anderen, in der Knochenmühle gibt es eine neue, weltweite Aktion. Sie heißt „Verbesserung der Verhaltenskompetenz“. Die Ziele dieser Kampagne sollen wohl sein Mitmenschen und Kollegen zu achten unabhängig von ihrer Herkunft, Hautfarbe, körperlicher Gebrechen und sonstige Ungenügsamkeiten. Wohl auch Menschen und Kollegen in einer höflichen, freundlichen und nicht herablassender Art und Weise zu begegnen. Wohl auch sich selbst als Individuum zu begreifen der nur in einem angenehmen sozialen gemeinschaftlichen Umfeld gut überleben kann. Sich selbst zu disziplinieren um nicht andere Menschen in ihrer Würde und Person anzugreifen.

Ich glaube ich habe es ohne diese Pappfiguren, an Bindfaden hängende Sprechblasen, globale Rund-Emails und einem zu erstarkenden „Wir-Gefühl“ korrekt zusammengefasst.

Nun gut. Alles prima soweit. Habe ja nichts dagegen. Aber können mir die bekloppten und behinderten Kollegen das nicht selber sagen? Können mir die Nigger und Visual-Basic programmierenden Inder nicht entgegentreten und mir offen und ehrlich ihre Meinung sagen? Gut, o.k. Ich bin körperlich groß und halbwegs mächtig. Manch bekloppte kleine asiatischen Kollegen würden mich furchterregend nennen vor allem wenn ich meine Zähne fletsche und sie ohne Schuhwerk an den Füßen aus dem dritten Stock baumeln lasse. Die sind ja so klein und mager, die Schlitzis.

Gut, ich sehe es ein und ich verschließe mich nicht vor bahnbrechend neuen Managementmethoden  die dann auch noch der Verbesserung der Unternehmenskultur dienen sollen. Doch ich wehre mich dagegen auf meine Naturgegebene Macht zu verzichten den weiblichen Praktikanten in den Schritt oder an die Titten zu fassen. Nee, da hört der Spaß bei mir auf! Auch als einziger Raucher werde ich sicher nicht damit aufhören in MEINEM Großraumbüro Kette zu rauchen.

Nein und das meine ich richtig ehrlich. Ich begrüße diese Aktion ausdrücklich. Denn wir Weiße wissen ja aus leidvoller Erfahrung was Minderheiten für Leid über die Welt gebracht hatten. Ja, es wurde mal Zeit für so was!

Was ich aber noch anmerken möchte. Unser neuer CEO ist von Geburt an von der Sonne gesegnet worden. Und das grade er im Rahmen dieser Kampagne an jeden Angestellten einen braunen Schoki-Lutscher spendiert.. Tja, ich weiß nicht was ich davon halten soll. Und dann noch „nur einen Lutscher pro Person!“ Nur Einer! Ich sage nur: Gang Bang! Schlimm! Nicht meine Welt.

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Liebe Grüße,
euer Weltverbesserer Schirrmi 🙂

Kommt der Patient zum Doc..

Ich habe grade mal diesen Blog durchgelesen, hatte 8 Minuten Zeit bevor der Timer für meinen Pfefferminztee schelte und mir fiel auf dass ich noch nie einen Witz erzählte. Das möchte ich hiermit nachholen.

Kommt der Patient zum Doc:

Doc: „Ja, hmm, hmm, grummel, soweit so .. grummel..“

Patient: „Ja lieber Doc, sieht doch prima aus, oder? Nicht?“

Doc: „Die Therapie schlägt bei Ihnen sehr gut an und wir stellen fest: Sporadische Entfernungen aus dem Berufsleben tun Ihnen gut.“

Patient (innerlich) : „Yipieh! :-)“

Doc (alles ist soweit erledigt man müsste nur Tschüss sagen): „Und, mein liebe Herr Patient? Wollen Sie sonst noch was? Brauchen Sie sonst noch Medikamente oder so?“

Patient: „Ähm, wenn Sie mich so fragen, bin unvorbereitet. Was gibt es denn noch so, was wäre Ihre Empfehlung?“

Doc: „Ich frag ja nur..“

Patient: „..“

Fazit: Das nächste Mal werde ich vor diesem Doc ordentlich vorbereitet sitzen.

Nee im Ernst. Ich kann keine Witze erzählen. Aber so war es heute. Tja!

Hunger oder auf der Alm mit der dummen Gans

Es soll ja Leute geben die auf Papageien stehen. Dies, aber auch das Gegenteil erfuhr ich beispielsweise als ich das erste Mal in meinem Leben mit einem bunt gefärbten Iro unter die Augen meines beseligten Papas kam. Ich wollte nicht so recht und ernsthaft provozieren. Eher so nachmachen. So wie die Kea’s sind. Gutmütige Augen beim Papa damals, wutschnaubende Discotestosteronmänner damals in der Schikimiki-Disco in Siegburg als einer wie ich, sich neben sie setzte und das Volk, das Weibervolk abschleppte.

Gutes, exotisches Aussehen, ein angenehmer und wenn es darauf ankommt, ein witziger Charakter reicht zwar für einen schnellen Fick und, wenn man Bock hat für eine Übernachtung. Doch am nächsten Morgen stellst Du fest dass das Mädel nichts im Kühlschrank hat. Bohrender, böser, unersättlicher Hunger. Zuerst geht der Blick auf den Schwanz runter. Blut? Scheiße? Dann macht man die Kühlschranktür auf und es gähnt die Leere und man denkt sich insgeheim dass so ein dürres Modelleben doch voller Entbehrungen sein muss. Die mit Wucht und Knall und sanft, ruhig zugeschlossene Kühlschranktür weckte die Bekanntschaft auf. „Magst Du was essen, mein Stier?“ „Du musst doch Hunger haben.“ Ich grummelte nur.. Sie war nicht mehr so schön: „Wie wäre es mit einem Leberwurstbrot ohne Butter und ohne Leberwurst aber dafür mit Salz und Ketchup?“ Ich nahm.

Wenn man so ein wenig viel von gar nichts hat muss man Strategien entwickeln. So kam ich auf eine Alm, draußen auf dem Tablet standen die nicht leer getrunkenen Half-Pints und ich nahm mir eins davon. Damit ging ich in die Gaststube und tat als Gast und setzte mich mit dem Humpen neben eine Fressgruppe und verwickelte sie zwischen deren Dirndl- und Storchenbeinenpubsen in ein Gespräch. Ich hob das Glas, wir lachten ausgelassen und nahm zwinkernd eine Pommes vom nächstgelegen Teller. Hach, „die eine Pommes – wieder ein Fettpölsterchen weniger für Dich, meine Maid.“ – ich. Sie so, „Hihi, na, starker Jung, greif doch zu!“ Und ich tat.

Irgendeine die so tat als ob sie die Chefin wäre schaute sich das Schauspiel an und fuchtelte wie wild mit irgendwelchen Speisekarten vor mir rum und wollte wohl dass ich mir selbst etwas bestelle. Nun, ich mag ja Aufmerksamkeit. Aber diese mit heruntergezogenen Mundwinkeln daherkommende Spaßbremse mit ohne großen Titten in der Bluse – diese verknöcherte, Arschzukneifende Soziovegangrundschulpädagogin war uns nicht gewachsen. Ich schaute fragend nach nebenan an die lustige Gruppe wer uns denn da dauernd belästigen tut – und griff nach dem nächstgelegen Restschnitzel von irgendeinem Teller. Und weiter „da der Salatteller – isst den denn keiner? Zack, er war meiner. Und immer lief da diese Funz herum und schaute auf mein Haupthaar bis es mir zu blöd wurde und ich unter johlendem Gelächter zu ihr sagte dass wir sie schon rufen würden wenn wir was bräuchten. Die dumme Gans!

Zwischendurch, das kostenlose Mahl muss ja auch runtergespült werden, rief ich Trinkspiele aus. Solche die nur ich kenne und gewinnen kann. Sie machten alle mit. Dann griff ich der Gans noch in den Schritt und merkte was ich wusste. So trocken wie ein prekärer Silvaner. Nun gut. So satt und fast volltrunken ging ich heim – zur nächsten Alm.

Das Füllstandproblem oder 2³+8

Man könnte mich manchmal ein Balg nennen. Frech und ohne Einsicht. Eigentlich sollte ich aus dem Alter heraus sein, jedoch, manchmal kommt es anders als man denkt. Apropos – hat hier jemand was von Denken gesagt? Sechs! Setzen! Und den Arsch voll!

Denn hier wird seit Stunden nicht mehr gedacht. Wir sind schon in den Zustand des Grübelns gekommen. Also, kommen Sie mir bitte nicht mit denken! Und Tränen fließen bald schon. Und unausgesprochene Zurückweisung, unerledigte Gewalt und so. Also, kommen Sie mir bitte nicht damit – es ist Ernst!

Zwei Richtungen können sie haben. Und jedes dieser, sagen wir vier Dinger haben dann noch mal zwei mögliche Zustände. Wenn ich in der Schule aufgepasst habe dann sind das zwei hoch vier mögliche Zustände die ich gerne indiziert haben möchte. Es geht um AAA Batterien die ich in Plastikboxen aufbewahre und auf meine Touren mitnehme. Und Klein-Schirrmi packt ein und nimmt in seinem Rucksack mit: Taschenlampe, GPS-Gerät, Kopflampe, tragbare Mikrowelle (Wissenschon) und eine Akku-betriebene F16. Alle diese Geräte wählte ich aus dass ich sie mit AAA Energiespeicher betreiben kann. Somit erspar ich mir die Kacke verschiedener Speicher. Bspw. diese stinkenden, verschissenen AA – Batterien. Die sind schon so dünn und klein. So wie Analplugs oder so als ob man sie im Oral-B-Super-Duper-Klebe-Bluetooth-Spiegel-verschandelnden Gerät einführen müsste. Oder so als ob man diese kleinen, dünnen, Stäbchen in meinem neuen Nassrasierer tun muss.

Die können mich mal. Habe also immer nur AAA Ersatzbatterien mit. Schön eingepackt in Plastikboxen und voll aufgeladen. Wenn dann mal ein Gerät schwächelt zücke ich unangestrengt eine der besagten Boxen und wechsele die Batterien. Ich nehme beispielsweise zwei vollgeladene raus und tue zwei leere rein. Soweit der Idealzustand. Jetzt stellen Sie sich mal den nächsten Wechselvorgang vor und haben bitte Murphy’s Gesetz im Hinterkopf. Ich wechsele schlechte gegen schlechte, die guten bleiben im Kröpch.. ähm, Böxchen. Grade bei der F16 ärgert man sich schon enorm denn für einen Batteriewechsel muss man an die Eingeweide gehen und hat nicht die Möglichkeit den Ladezustand der Eneloops zu kontrollieren.

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Jedenfalls sinniere ich seit Stunden mit ein paar Flaschen Fruchtsecco über technische Zeichnungen, neue Erfindungen wie man die Batterien in diesen Scheißplastikboxen kennzeichnen kann damit man immer weiß welche leer und welche voll sind.

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Verdammte Scheiße! Oder die vier Fächer innerhalb der Box. Oder, oder, oder. Mist, verdreckter Kack!

Entwarf und verwarf Entwürfe die für sich alleine gesehen schon toll waren. Wie das hier. Oder das hier. Oder in Kombination. Dazu probierte ich verschiedene Medien aus. Normales Papier. Klebefolie. Selbstklebende Etiketten und noch weitere mehr. Bringt man die Markierungen außen an oder innen? Hat alles Vor- und Nachteile. Aber was erzähle ich Ihnen?

Nun kam es also fast schon zum Streit unter uns Dreien und ich verwarf kurzerhand das Projekt auf Sanktnimmerlein. Trotzdem, es geisterte in mir herum. Was wenn ich Licht brauche am Grumbacher Teich (Wanderstempel 113)? Ja schön, im hellen Tageslicht kein Problem. Aber ich war da letztens in der Nacht. Hätten mir da irgendwelche schönen Aufkleber in den Plastikboxen weiter geholfen wenn meiner taktischen Fenix-Stablampe der Saft ausgeht? Nö! Eben nicht! Dunkel die Nacht, die Nacht, dunkel, dunkel. Da hätten mir die schönsten, buntesten Aufkleber nichts gebracht für das Wechseln von Batterien. Man muss den Stand fühlen können so wie ich meinen. Einfach mal auf die kleine Blase gedrückt und ich kenne die Füllung. Wollen Sie auch mal drücken?

So halte ich es jetzt wie es mir grade kam. Einfach kommen lassen und nicht wandern sondern mit einem Geländegängigen Fahrzeug mitten in der Nacht über die Waldwege fetzen und sich nicht um Licht, GPS, Wildschweine oder Rauchschwalben kümmern. Ach da war ein Jagddackel? Pfff! Was war das für ein Geräusch? Knick-knack auf Zack! Der Herr Revierförster. Wieder einer weniger. Tralallala – keiner hat’s gesehen..

Bezugnehmend auf mein Füllstandproblem. Es ist noch genug da.