Tragödie in Neuwieder Altenheim

Neuwied  – In einem renommierten Altenheim in einem Stadtteil von Neuwied fand letzte Woche Freitag ein grausames Verbrechen statt. Vornehmlich die Bewohner der Station A konnten nur noch Tod aufgefunden werden. Die Kriminalpolizei steht angesichts dieses plötzlichen Massensterbens vor einem Rätsel.Rettungsdienst Deutschland

Es war Freitag der 13. Oktober als die Mitarbeiter der Nachtschicht des Altenheims „Endlose Ruhe“ eine letzte Runde machten um „nach den Rechten zu sehen.“ so Hildegard Sch. die hier seit 23 Jahren ihren geliebten Beruf als Altenpflegerin ausübt. „Ich muss ehrlich sagen. Ich klappte erstmal zusammen als ich erst Fr. Dr. Kungel, dann Hr. Generaloberforstwirt Schmitz und nebenan noch die Oberstudienrätin Maya Stroganow leblos vorfand.“ „Dank meiner langjährigen Erfahrung in der Altenpflege hieß es für mich erstmal Ruhe bewahren und zunächst die Vitalfunktionen zu überprüfen.“ Nachdem Frau Sch. nur noch den Tod der Bewohner der Station A diagnostizieren konnte rief sie vorschriftsmäßig erst den Notdienst und dann die Heimleitung an.

Die Rettungskräfte bestätigten die vorab vorgenommene Diagnose. Alle Bewohner der Station A waren ohne erkennbare äußerliche Gewalteinwirkung verstorben. Der Gerichtsmediziner Hr. Prof. Dr. Dr. Phil. Med. Nat. Sad. Eugene Großkloppenschlag bestätigte noch nachts: „In der Kürze der Zeit und weitere Obduktionen müssen das erst noch bestätigen, kann ich sagen dass hier 27 mehrheitlich ältere Menschen verstorben sind.“ Kriminalhauptkommissar Herrmann Ikfang-Di steht Angesicht dieser schrecklichen Vorkommnisse in der Verantwortung und beweist mit der sofortigen Bildung der Soko „Demenz“ für Umsicht. „Zum derzeitigen Zeitpunkt kann ich nur sagen dass wir alle mit höchstmöglichen und unter Einsatz aller unsere Kräfte daran arbeiten dieses schreckliche Geschehen aufzuklären.“ Auf Nachfrage der mittlerweile eingetroffenen Presse heißt es nur noch: „Keine weiteren Kommentare!“.

Update der Redaktion: Neueste Erkenntnisse ergaben dass eine weibliche Person persönlichen Kontakt mit den Bewohnern der Station A hatte. Nach unbestätigten Zeugenaussagen hätte diese Person sich die alten Menschen der Reihe nach vorgenommen, ihnen die Hand gegeben und „Tschüss, wir werden uns nie wieder sehen. Der letzte Tag!“ gesagt und dabei wie irre in die Augen der wehrlosen Heimbewohner geschaut. Daraufhin verabschiedete sich der mutmaßliche „Todesengel“, streifte ihre Handschuhe ab und drohte damit sie käme noch mal vorbei falls nicht bald „Ruhe herrsche, verdammt noch mal!“.

P.S.: Anmerkung des Red: Die Station 666 ist noch nicht voll!

4 Gedanken zu „Tragödie in Neuwieder Altenheim

  1. Liege ich mit der Einschätzung falsch, das du deinen Arbeitsplatz Station 666 nennst?
    Wenn ja, vermute ich das die Minibar leer ist.
    Ich verabschiede mich mit den Worten, da tun sich Abgründe auf.

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