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Pornos am Arsch der Welt

Hallo und einen schönen guten Abend. Lange nichts mehr von Ihnen gehört. Aber der klügere gibt bekanntlich nach. So mache ich nun wieder den ersten Schritt um wohlwollend Hallo und einen schönen guten Abend zu sagen. Tja.

Aber es gibt momentan wichtigeres als Höflichkeitsfloskeln. Nämlich die Tatsache dass ich mal wieder etwas mitzuteilen habe aber dringender – ich bin seit einigen Tagen in einem realen Porno gefangen. Und dann auch noch Interracial!

Es fing an dass ich meine kleine Muckelbude aus Gründen verlassen musste und mir eine neue Bleibe irgendwo am Arsch der Welt aussuchte. Da bin ich nun. Dass Sie diese Zeilen jetzt lesen können hat etwas damit zu tun dass diese Einöde jetzt endlich Internet hat. Nach Monaten! Es kamen Bagger, Steiger, Elektriker, Techniker, IT’ler – also es wurde echt schweres Gerät aufgefahren, einigen Höhlenbewohnern hier im Ort stieg man aufs Dach, der Schirrmi hat da mit seinem Internetwunsch echt was losgetreten. Alarm am Arsch der Welt!

Es tut gut. Manchmal. Abstinent zu sein. So in der Art wie fasten. Oder wenn man so dermaßen einen übertrieben hat dass der nachtägliche Schädel einem ein für alle Male die Sauferei verbietet. So eine Abstinenz meine ich. Genau wie hier das nicht vorhandene Internet und die endlos langen Telefonate mit dem Provider wo denn das Internet bleibt und jedes, wirklich, jedes Mal die Antwort zu erhalten: „Der Techniker wird sich bei Ihnen melden.“.

Glückliche Umstände, nein, ich möchte es nicht verniedlichen. Es muss ein höheres Wesen geben welches die überaus großartige Leistung vollbringen kann – und das meine ich als Alleinstellungsmerkmal – dann doch auf dieser Welt EINEN Techniker ausfindig zu machen der sich bereit erklärt und es dann auch tut, mir auf’s Dach zu steigen und das ehedem von der Außenwelt abgeschlossene Kleindorf – od, an das Internet anzuschließen. Trommelwirbel, es hat geklappt. Sie können diese Zeilen lesen. Der Beweis ist vollbracht, nicht minder habe ich meine Zweifel ob es anhält. Denn da draußen die Schafe, mal erblickt man sie, mal hoppeln sie blöckend weg.

Zum Thema. Meine Zeit ohne Internet war mit ficken und Porno angefüllt. Einer, Zweier, Dreier, brutal, zärtlich, Rassenrein und Rassenfremd, Rudelbumsen.. und alles mit der dem Frühling einhergehenden Wollust von vorne, hinten, oben, unten und was weiß ich denn 3D?

Sie quakten, sie stöhnten, brüllten, schreiten, quiekten und hielten ihre Fortpflanzungsorgane mal da, mal dorthin und immer passend zur Penetration. Sodom und Gomorrah (oder wie das geschrieben wird). Hier am Arsch der Welt hatte ich mehr youporn und xhamster live und vor meinen Augen als ich damals noch Internetzugang hatte. Hier ist Natur pur. Die Vögel vögeln dass es eine Freude ist, sein könnte. Aber mein Motto ist ja, jeder nach seiner Fasson. Ich persönlich wäre schon längst wund oder hätte ein genitales Anliegen wie damals ein gewisser Herr Bohlen.

Aber jetzt. Aber jetzt, verehrte Gemeinde – als der „Techniker“ mein Haus verließ und ich kurz bevor ich wieder in die Knochenmühle fuhr die Internetverbindung checkte, da, ja da war ich zufrieden. Echte 107Mbit im Download, ca. 8Mbit im Upload. Reicht! Diese Zahlen sind nur Theorie sodass ich dann auch wirklich testen musste. Unten der Bolide sog sich Delta Radio Alternative, oben im Büro liefen drei Pornos gleichzeitig, unten im Bad ebenso auf dem „Zeitungstablet“, auf dem verschissenen iPhone lief eine Aktualisierung, sonstige Geräte und meine Windows-PC’s zogen sich Security-Updates, mein Firmennotebook war per VPN eingewählt und lud große Tabellen aus dem Sharepoint. Alles gleichzeitig. Funktioniert gut. Prima. Danke an den „Techniker“.

Vor lauter Freude bin ich ein wenig unstrukturiert, entschuldigen Sie bitte. Also nicht Sie, sondern ich. Grade war ich draußen auf der Terrasse und genoss einen Stick. Was musste ich da im Hintergrund hören? Ein lautes Frosch- und Ochsenfroschkonzert störte wohl irgendwelche Verblendete die dann doch tatsächlich mit Kirchturmglockengeläut anstinken wollten. Und das um 23:00 Uhr. Und das am Arsch der Welt!

Ich mache jetzt das Rumgestöhne lauter damit ich davon, da draußen, nichts mehr mitbekomme. So!

Frei nach Westernhagen: „Bin wieder da..“ 🙂 Und schön dass Ihr wieder da seid obwohl Ihr sicher nie weg ward.

Kussi, Euer Schirrmi

Ein molekular veränderter Stich

Wir haben hier im Westerwald grade soundso viel Uhr vor Schlag. Was so gesehen zunächst nicht schlimm wäre. Wäre morgen nicht Montag.

Heute hatte ich mal wieder Besuch von so Langhaarigen. Sogenannte Alternative. Da muss ich mir echt mal die Zunge locker machen. Alternativ! Kennen Sie noch? Früher? Ganz früher? Jedenfalls schaute ich an die Decke, an die Lampe und sah – da hing ein Höschen. Ich wunderte mich und schaute verwundert wieder herunter, die langhaarige Alternative neben mir im Sessel an, die doch keine glatten Haare hatte doch umso weniger als..

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Handwerksporno oder ficken im Westerwald

Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen berichten dass man auch, ja – Sie lesen richtig, auch im Westerwald ficken kann. Dass Sie dann aus einer bier- und schnapsseligen Laune heraus ein neues Lebewesen erschaffen haben.. Aber ich möchte doch bitten. Es war eine Firmenfeier. Und das Resultat ist dann doch überaus wohl, wie ich aus ca. 20 jähriger Leidenszeit berichten kann 🙂

comp-wirges-steimel_cg6a4441Aber was mich immer wieder ein wenig verwundert ist, dass diese Keulenschwingenden Westerwälder ihr Handwerk zwar überaus gut verstehen aber am Ende doch verkacken. Ein Beispiel: Sie haben das obere Holzbrett der Länge nach korrekt gesägt aber die Höhe stimmt nicht. Denn es passten die beiden Pünktchen über dem „O“ von Vogel nicht mehr. Oki, kann man mit leben wenn man den Zusammenhang begreift. Aber die tollen Westerwälder Handwerker machten dann den nicht gutzumachenden Fehler in dem sie unten den Tatsachen verdrehenden Rechtschreibfehler malten. Sie wollten: „Vögelfreunde Wirges“ und taten „Vogelfreunde Wirges“.

Nun, machen Sie sich bitte selbst ein Bild über diesen Umstand. Für mich ist diese Narretei einfach nur: „Ohne Worte!“.

Bitteschön! (und Hose hängt auf Halbacht)