
Berlin – Nov 2012 – East Side Gallery
„Mein Gott. Hilf mir. Diese tödliche Liebe zu überstehen.“
P.S.: Immer wenn ich in Berlin bin ist mir meine Geschichte so nahe wie erwünscht. Ich möchte nicht vergessen. Das war nicht die erste Mauer die fällt!

Ich liebe Dich! Ich wollte Dir das schon immer sagen. Ich vermisse Dich! Ich kann ohne Dich nicht leben! Ich liebe Dich! Ich liebe Dich weiterlesen

Fast zwei Monate ist es her dass ich hier einen Blog geschrieben habe. Was Schade ist. Ich roste ein. Es ist vermutlich meiner allseits bekannten Rechtschreibschwäche nicht zuträglich. Hat aber eine Vielzahl an Gründen – das Nicht-Bloggen. Unser täglich Brot weiterlesen

Schon komisch, immer wenn ich hier sitze und euch schreiben will, erinnere ich mich an eines meiner Steckenpferde, nämlich Märchen lesen – Märchen aus aller Welt. So auch jetzt. Es fallen mir spontan und wenig kreativ immer so Einleitungssätze ein wie „Es begab sich zu einer Zeit….“ oder „Es war einmal…“ oder „Zu einer Zeit als….“. „Wie Jesus über das Wasser gehen“ oder „Mach die Beine breit du Wanderluder!“ weiterlesen

Ihr Lieben!
Im Angesicht grauer Ausblicke und Vorahnungen, Ersteres mein ehemalig weißes Oberhemd – Letzteres die Politik und Gesellschaft, möchte ich ein wenig Freundlichkeit und Nonkonformität in meinen Blog bringen. Quer durch den Gemüsegarten weiterlesen

Hallo Leute,
in den letzten Wochen ist viel geschehen. Gründe passierten, weswegen ich leider wenig Zeit für euch hatte. Auf- und Anregende Dinge sind in meinem Leben eingetreten von welchen ich nur rudimentär und selektiv berichten kann und will. Diesmal einige Gründe euch zu vernachlässigen – mein Line-up (Unvollständigkeiten seihen mir bitte verziehen): Bis hierhin und immer noch weiter weiterlesen

Hallo Gemeinschaft!
Die letzten Tage war ich mal wieder in einer deutschen Großstadt unterwegs. Ich nutzte den „Brückentag“ für Dinge zu denen ich sonst nicht komme, zum Beispiel wie manche unserer Mitmenschen, die Ausgegrenzten, die diesen „heiligen“ Tag unter einer „Brücke“ verbrachten und den lieben Gott einen guten Mann sein ließen Wildlife in der Großstadt weiterlesen

Ach, mit wie vielen Worten kann ich beschreiben was mir Schreckliches passiert ist? Im Grunde mit vier Wörtern – „Mein Mülleimer ist weg!“. Das wäre dann aber ein ziemlich kurzer Blog und hätte auch per SMS mitgeteilt werden können, wenn ihr, meine lieben Leser, nicht so zahlreich wärt und ich der stolze Sohn eines Telekommunikationsanbieter wäre der sich auf Kosten der zahlenden Gemeinschaft ein ziemlich schönes, laues Leben macht. Wie es zuweilen auch z.B. Bundeskanzler machen.

Liebe Gemeinde,
was haben meine Küche, mein Bad, mein Büro, das Schlaf- und Wohnzimmer und mein Auto gemeinsam?
Diejenigen unter euch die diese meine erlesenen Refugien kennen und schätzen (lernten), mögen jetzt laut aufschreiend kundtuen „Ich! Ich weiß was sie gemeinsam haben! Es wandelt doch der Schirrmi darinnen herum!“ Sorry – ihr habt damit sicherlich recht, aber das meinte ich nicht. Zumindest wäre es kein Blog-Eintrag wert.