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Rezept der Woche: Liebevoller Kartoffelblumenkohlhackauflauf…

Gemeinde!

Heute möchte ich Ihnen wieder einmal ein überaus bekömmliches und schmackhaftes Mahl vorstellen. Nämlich: Kartoffelhackblumenaufkohl-Gedöns.

In der Zubereitung nicht schwer, aber ich war froh vier Kochstellen zu haben. Denn jede einzelne Zutat muss mit Liebe und Feingefühl, die anderen dürfen nicht eifersüchtig werden, zubereitet werden. Am Ende hocken die eh gemeinsam auf dem Herd – aber um Stress untereinander zu vermeiden, in separaten Töpfen.

Was habe ich verbrochen:

  1. Bio-Kartoffeln, geschält, halbgar gekocht, danach mit Liebe in ca. 0,5 cm Scheiben geschnitten
  2. Bio-Blumenkohl, wird liebevoll gewaschen, gesäubert und in Salzwasser, ebenfalls halbgar gekocht – danach geseiert und zunächst weggelegt
  3. Bio-Zwiebel werden glasklar auf mittlerer bis weniger trallala gebraten, dann vom Herd weggenommen. Warum? Weil sie ansonsten einen unangenehmen, zum Blumo nicht passenden Geschmack hätten (dann eher Schirrmis Bratkartoffel)
  4. Bio-Gehacktes – ich provoziere faforisiere halb-halb, wird schön und liebevoll mit vorher gestreichelten Schwein-Rindern erst heiß, dann nach Gefühl angebraten. Krümelig muss es werden.
  5. Bio-Sauße – mit schöner, veganer Brühe (Gefro) aufgekochte Sahne, ein wenig VOLLMilch hinzu, abgeschmeckt mit Salz, Pfeffer, mit Fingerkuppen abgeschnittenen Kräutern hinzu, leise köchelnd. Achtung! Sauerei wenn es überkocht!
  6. Und abermals ACHTUNG: Wenn die Suppe liebevoll anköchelt: Mehr Arbeit beim Töpfe schrubben.
  7. Zwischendurch den dekadent aber lieben teuren Backofen vorgeheizt -ich nahm 180 Grad Umluft. Eine entsprechende Form mit Irlandbutter aus- und angestrichen.
  8. Jegliche vorher verbrochenen Zutaten werden dann da darein geschichtet – nach Gusto – ein wenig Aroma drüber gerubbelt und ab…
  9. in den Ofen und raus aus den Ofen

Nach offiziellem Bekunden war es köstlich. Ich schließe mich an und freue mich schon auf das nächste mal. Na – ein wenig Muskat war noch dabei.

Enjoy!

Beweisfotos:

Rezept der Woche: Am Karfreitag mal „Veggie-Meerschweinchen“

Zunächst, dass heute ein sogenannter Karfreitag ist weiß ich aus meiner TV-Zeitung. Und weil ich heute nicht in der Knochenmühle bin. Da ich weder Kar noch Freitag heiße und mich als ausgewiesenem Antichrist einen Dreck darum schere, möchte ich Ihnen heute in der beliebten Rubrik „Das Rezept der Woche“ ein Fischgericht zeigen.

Wie Sie wissen kommt bei mir Nahrung nur in herausragend bekömmlicher Weise, hergestellt mit frischen Lebensmitteln, auf den Tisch. Mit Schnell-Schnell, oder in Pulvertüten dargebotenen Glutamaten (die Verpackung variiert immer, der Inhalt ist immer der gleiche Scheiß) kann man mir nicht kommen. Da nehme ich mir Zeit, schon beim Einkauf oder dem frischen Fang. Das kochen muss zelebriert werden, immer mit einem Hauch von Liebe als wesentliche Zutat dabei. Kussi! Drücker!

Heute möchte ich Ihnen mein berühmtes „Veggie-Meerschweinchen“ präsentieren. Es geht schnell, ist wie gesagt mal wieder überaus bekömmlich und weil ja heute Fisch angesagt ist wurden die Schweinchen im Meer gefangen. Sehr lecker. Aber seht selbst und wenn Sie mögen, kochen Sie einfach nach:

Comp_Veggie-MehrschweineZutaten

  • Als Hauptspeise wird zunächst eine Veggie-Meerschweinchen-Kopulation aus dem Rhein gefischt. Das ist nicht ganz trivial. Denn wie sie sich sicher vorstellen können weiß man vorher nicht ob die Meerschweinchen in Ihrem Leben Fleisch zu sich nahmen oder nicht. Um das herauszufinden, und wir wollen ja wirklich nur Veggie haben, gibt es einen Trick. Hat man beispielsweise Mama-Meerschweinchen am Haken (die verzweifelt brüllenden und nach Luft schnappenden Familienmitglieder muss man einigermaßen ignorieren) schneidet man ihr erst die Vorderbeinchen ab. Wenn sie dann nur Algen kotzt kann man sich einigermaßen sicher sein dass es eine Veggie-Mama war die kürzlich keine Tiere fraß. Dann werden mit einer Zange, ich benutze Knips, die Hinterbeinchen gekappt. Tipp: Lassen Sie bitte, ich nenne es „Bemutterung“, das Tier am Leben, lassen es fiepsen und schreien. Der Rest der Familie kommt alsbald und kann quasi als „Beifang“ mit herausgefischt werden. Achten Sie auf die internationalen Richtlinien der Überfischung. Wenn Sie schon sehen dass irgendeins der Familienmitglieder Fleisch zu sich nahm, reißen sie ihm den Kopf ab und schmeißen den kleinen, toten Körper wieder zurück in den Rhein. Meine Lieblingsstelle ist übrigens nahe bei Mülheim-Kärlich.
  • Eigentlich reicht das nun für eine ausgewogene Mahlzeit. Da aber auch das Auge sozusagen mitisst, entschließe ich mich für diverse, selbstverständlich vegane Beilagen. Wie unter anderem Salz und Pfeffer.

Zubereitung

  • Zunächst, Veggie – hehe!, sollte der Kocharbeitsplatz von letztens geschlachteten Schwein. / Rindresten gereinigt werden. Denn Sie wissen ja, die Vegetarianer würden so etwas merken.
  • Falls die ausgesuchten Meerschweinchen noch leben sollten, wir haben ja zunächst „nur“ die Beinchen abgemacht, werden die Haare mit einem Bunsenbrenner abgeflämmt. Falls die Veggie-Teilchen nicht mehr leben sollten machen Sie es bitte ebenso.
  • So oder so, die Hauptarbeit ist fast erledigt. Jetzt noch die Kopfstücke abgerissen und die Veggies in eine mit heißem Fett vorbereitete Pfanne geschmissen. Ich nutze selbst gerne beschichtete Pfannen dann brennen die Veggies nicht so schnell an.
  • Während das ältere „Meeresgemüse“ vor sich hinbrutzelt und gegebenenfalls, weil das junge Gemüse ja ein wenig zarter ist dabei ein wenig zugucken darf bevor es auch in der Pfanne landet, werden die Beilagen vorbereitet.
  • Ich persönlich mag es gerne mit frischen Kräutern. Einen Vorrat davon habe ich immer parat – wenn die Nebenköchin mir alle zwei Jahre mal den Sack rasiert. Etwas davon aufheben dann hat man bei Bedarf immer was zur Hand und ich kann Ihnen sagen, lecker!
  • Alles was bunt ist, Sie wissen – das Auge isst mit, verwöhnt das liebevolle Mahl auch optisch. Ich nutze hier zur Abrundung die sogenannte „Paprika“. Diese Beilage ist optional und Sie können hier frei gestalten und entscheiden. Bekanntermaßen erhält man qualitativ hochwertige „Paprika“ in der Nähe von ungarischen Krankenhäusern. Diese, in Fachkreisen auch „Klabusterbeeren“ genannte vegetarische Zutat kann, richtig zubereitet eine interessante Note an des Gourmet-Gaumen hinterlassen.

Comp_2016-03-25_Beilage-Meerschweinchen

Nach kurzem köcheln ist diese kleine aber feine Mahlzeit auch schon fertig als idealer Abschluss einer jedweden Kreuzigung. Und, ich möchte es noch mal betonen: Vegan.

Guten Appe!

Enjoy!

Leben im Überfluß

Vielleicht können Sie sich erinnern. Nee, lesen Sie bitte nicht weiter. Das ist hier ein Luxus-Blog, ein Geschreibsel für die Höherständigen. Für die Menschen über die man lacht. Nix für Sie. Gehen Sie bitte weiter.

Falls Ihr Verlangen immer noch danach bittet, nach Prügel fleht, dass ich vom Nahen die Pippi in Ihren Augen sehe, na dann – dann ist Ihnen nicht mehr geholfen. Dann lesen Sie weiter.

Ich schreibe hier in einem kleinen Kämmerlein. Mono die Musik weil, verteufelt noch mal, die rechte Box den Höllenschlund anheimgefallen ist. Seitdem, erlauben Sie mir bitte diese unrelevante Anmerkung – ich zwinge mein rechtes Ohr nicht zuzuhören, was einfach ist, während mein linkes per Befehl Stereo hören muss. Gut, das dumme Ding braucht noch ein paar Einheiten Manschaftsklo putzen (am Wochenende), aber langsam geht es. Für mich, was dieses kleine dumme Organ ohne Hirn nicht kann, lenkte ich es um. Am Ende hört es sich doch ganz passabel an. Musste nur auf meinem Holzboden den Sub höher drehen. So weiß ich jetzt gar nicht mehr wo der Wumms herkommt. Die da unten schon. Aber egal.

Apropro die da oben: Da Sie ja hier, ich erwähnte es schon und ich finde es sehr bekömmlich grade, diesen Snob- diesen höchsthochwertigen Blogleser, wahrscheinlich sich lieber an Ihrer Krawatte vergreifen als sich selbst an Ihre Eier zu greifen – Ja, Sie sind gemeint! Meine lieben Leser. Goldglänzend meine Armbanduhren in Ihren gierigen Augen. Meine schwülstigen Geschichten in Ihren einfachen Hirnen. Ein wenig Sex, Hauptsache Hoden – mit ein wenig Fotzenschleim ergibt es ein Gericht. Ja, lesen Sie nur weiter meine Herren – und Damen. Es geht um Sie. Um die meine auserwählte Leserschaft, nur neidisch auf des Autors Erfolg. Mir ist doch alles egal. Habe alles in Überfluss. Nicht wie ihr, Gold- und Platinbehangene Maden im gierigen Maul! Diamanten? Die nehme ich zum gurgeln. Meine lieben Yachtbesitzer, wenn Sie immer noch nicht aufgehört haben zu lesen. Eine Delikatesse die mir einmal im Monat mundet ist: In irgendeiner Wüste angerichteter Arsch – so wie Ihrer. Das kostet. Das Eis frisch rausgebrochen, Jahrmillionen alt das Eis zu unserem Glas Wodka gebracht in die Wüste nur um mit euch zu zelten und euch eure Dekadenz wortwörtlich vor Augen zu halten. Prost!

Sie zwei oder drei oder vier da draußen können auf den Knopf drücken. Bumm! Peng! Da geht sie dahin die Welt. Meinetwegen. Wir gingen drauf. Ich lade Sie ein, auf meine Yacht. Auf meine Insel. Ich animiere Sie zum Brüllen von „Helau“ und „Allaff“. Ich reiche Getränke, noch nicht mal Verständnis. Wenn Sie reden vor dem Volk, dann ist es unverbindlich. Wenn ich hasse für das Volk- verbindlich. Mein Hass ist allgemeingültig und dazu lade ich Sie ein. Meine Damen und Herren. Noch nicht Angst? Ein Cocktail hier, Handkuss da. Sie wissen es nicht.

Mir flog ein kleiner Hunger an. Spontan und ohne nachzudenken machte ich den Mülleimer auf. „Mensch Meier, Du Arsch!“ so ich zu mir kopfschüttelnd, die Zeiten sind vorbei. Und ging einen Schritt weiter und, fand den Kühlschrank. Und holte raus: Ein Stück verschimmeltem Käse wo man noch was wegschneiden kann. Ein Stück Salami, haltbar und für den Zuckerspiegel sah ich noch ein wenig prekärem Ketchup. In meiner kleinen Muckelbude.

Schweine allenthalben

Rezept der Woche: Der Monat ist noch lang

Heute hatte ich Hunger. Prekär beschäftigt und auch sonst ziemlich abgemagert möchte ich Ihnen ein gehaltvolles Gericht ala Low-Cost vorstellen.

Ich Aas und wurde dann doch relativ nicht satt. Man nehme:

  • Einen Traubenzweig von dem irgendwelche Viecher fast schon alles leer gefressen hatten.
  • Ein ordentliches Stück Fleisch, herausgeschnitten aus einer Chinesenlende.

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Angerichtet auf einem halbwegs steril-sauberen Teller, ergibt das ein überaus köstliches Mahl. Warum empfehle ich genau diese nahrhafte Hauptspeise zum jetzigen Zeitpunkt? Ich habe wohl nur noch Licht im Kühlschrank – aber so genau weiß ich das auch nicht.

Guten Appe!

Nicht dafür!

Rezept der Woche: Mal flott gekocht

Manchmal ist es hilfreich die Peitsche rauszuholen. Nachdem man mir heute ein wenig in den Haaren rumwuselte, die Brauen gefickt geschnitten hat, freute ich mich aufs kochen.

Und so war es dann auch. Ich ziehte um, nämlich tauschte ich meine Friseur-Klamotten gegen den schon ein wenig stinkenden Schlafanzug, und machte mich an das kochen. Aber bevor das geschah, schaute ich an mir runter und sah die freischwebende Schlange. Plötzlich verflog meine Kochlust und ich kam auf andere Gedanken. Bekam Visionen. Sie wissen schon, so wie von Nebeldunst und von langjährigem Drogenkonsum gezeichnete Vorgesetzte.

Ich schweife ab.

Vorbildlich bildeten sich mir gewisse Gedanken gleichzeitig bildete sich eine gewisse Abneigung gegen kochen heraus. Ich befahl: „Zieh den BH aus, mach Dich nackig!“ Und weiter „Ich will Dich in der Küche sehen – aber schau dass Du sexy aussiehst!“ Also, ging doch.

Ich ließ kochen:

  • Klöße mit gerösteter Einlage
  • Schäufele, welches mir prekär geliefert wurde
  • Sauerkraut, echt Deutsch und ohne antanzen
  • Soße, dunkelbraun, nicht wie Pudding, und ohne Stahlhelm
  • Vom Ossiland importiertem Senf (Thüringen)

Was verbrochen wurde:Comp_Schaeufele_IMG_6886

Comp_Schaeufele_IMG_6885Comp_Schaeufele_IMG_6883

„Zum Nachtisch kannste mir einen runterholen!“ bellte ich. Sie kam dem Wunsch umgehend nach und holte mir oben aus dem Bücherregal den „Per Anhalter durch die Galaxis“ raus. Na, geht doch!

Wissen Sie? Es geht hier ein stückweit um Erziehung. Erfüllung von elementaren Bedürfnissen. Aber alles schön auf Augenhöhe. Gelle?

Guten Appe!

Schirrmi 🙂

Ein scharfer Abend mit 3 Waldmeistern

Es fand eine nachträgliche Bescherung statt. Ich lud 3 Waldmeister auf einen scharfen Abend ein. Die Zusammensetzung war denkbar günstig: Zwei Mädels, zwei Jungs – angenehm privat. Vor so einem Swingertreffen weiß man ja nie was passiert, ob man sich sympathisch ist oder ob die letzten HIV-Testbescheinigungen noch frisch sind. Voraussetzung ist jedenfalls Sauberkeit. Für mich ja kein Problem, gehört zu meinem Standardritual wenn ich mittags aufstehe. Kurz die Reste vom letztjährigen Chilli aus dem Bart geschüttelt – fertig. Selbstverständlich erwarte ich eine ebensolche Hygiene auch von meinen Gästen. Kurz, ich hatte keinen Grund zum Klagen. Ein scharfer Abend mit 3 Waldmeistern weiterlesen

Currywurst bei Konnopke

Rezept der Woche: Schuhsohlen mit Nichts (de./cz./cu)

Heute gab es eine internationale Zusammenarbeit: Schuhsohlen mit Nichts.
Hmh, freut euch mit mir auf ein neues, leckeres Rezept der Woche! Eigentlich war unsere heutige Hauptmahlzeit ganz anders geplant. Nämlich, grob gesagt, aus drei Bestandteilen. Fleisch, Sattmacher und Gemüse. Nach all der Völlerei der Weihnachtszeit schauten wir uns in die Augen und entschieden uns dazu auf zwei Drittel des Gerichts zu verzichten und an unsere Figuren / Lebern zu (ge)denken. Rezept der Woche: Schuhsohlen mit Nichts (de./cz./cu) weiterlesen

Warm gemacht – gewusst wie!

Sie kennen das vielleicht. Da will man mal ein schönes Butterbrot (fingerdick Butter, doppelt Wurst – dazu Käse, Gurken und dann Sauce nach Bedarf und Laune) machen, alles ist da, nur die Butter ist noch gefroren. Tja!

Wenn man da in das dunkle Loch schaut, sieht es in etwa so aus:

Comp_Butter-Kalt_IMG_6031Aber der Hunger ist da. Deswegen macht man sich ein „schönes“ Butterbrot. Damit es schnell geht. Wegen des Hungers. Aber in der Konsistenz müsste man schneiden und legen anstatt schmieren.

Comp_Butter-Kalt_IMG_6032Normalerweise ärgere ich mich, lege die Butter in eine dafür vorgesehene Dose und mache mir ein oder zwei Tuborgs auf. Der kleine Hunger vergeht dann meist ganz schnell. Also rauslegen und warten dass der Pfund Irländer irgendwann mal warm wird.

 

Und jetzt kommt der Extra-Tipp  (Danke L):

Comp_Butter-Kalt_IMG_6034Der Frost, die Kühle wird abgeleitet über einen oder zwei Edelstahltöpfe. Es scheint wohl so dass nicht die Umgebungstemperatur sondern anstattdessen vielmehr die dummen Töpfe die unerwünschte Temp. aufnehmen. Also – im Grunde reine Physik. Sheldon: your comment and explanation is very appreciate.

Auch mit dieser Methode, ich kann das hier sehr realistisch sagen, ist die Butter nicht ruckizucki streichfähig, sie ist es aber schneller als wenn man es nicht macht. Sieht zwar doof aus, funktioniert aber.

Bitte. Danke.

Johannes

 

Currywurst bei Konnopke

Rezept der Woche: Käsesalami

Dieses Wochenende habe ich lieben Besuch. Nach einem angenehmen und überaus nachbartauglichen (hihi) Muckeabend kommt auch irgendwann mal der Hunger. Was liegt da als Küchenchef näher selbst Hand an die Töpfe und Pfannen zu legen.

Mich scheuten keine Kosten und Mühen und so entschloss ich mich für ein sehr aufwändiges Gericht. Denn wie sagt man so schön:

Liebe geht durch den Magen!

Käsesalami – seht selbst:

Comp_Käsesalami_IMG_6574Guten Appe!

Euer Schirrmi 🙂