Warm gemacht – gewusst wie!

Sie kennen das vielleicht. Da will man mal ein schönes Butterbrot (fingerdick Butter, doppelt Wurst – dazu Käse, Gurken und dann Sauce nach Bedarf und Laune) machen, alles ist da, nur die Butter ist noch gefroren. Tja!

Wenn man da in das dunkle Loch schaut, sieht es in etwa so aus:

Comp_Butter-Kalt_IMG_6031Aber der Hunger ist da. Deswegen macht man sich ein „schönes“ Butterbrot. Damit es schnell geht. Wegen des Hungers. Aber in der Konsistenz müsste man schneiden und legen anstatt schmieren.

Comp_Butter-Kalt_IMG_6032Normalerweise ärgere ich mich, lege die Butter in eine dafür vorgesehene Dose und mache mir ein oder zwei Tuborgs auf. Der kleine Hunger vergeht dann meist ganz schnell. Also rauslegen und warten dass der Pfund Irländer irgendwann mal warm wird.

 

Und jetzt kommt der Extra-Tipp  (Danke L):

Comp_Butter-Kalt_IMG_6034Der Frost, die Kühle wird abgeleitet über einen oder zwei Edelstahltöpfe. Es scheint wohl so dass nicht die Umgebungstemperatur sondern anstattdessen vielmehr die dummen Töpfe die unerwünschte Temp. aufnehmen. Also – im Grunde reine Physik. Sheldon: your comment and explanation is very appreciate.

Auch mit dieser Methode, ich kann das hier sehr realistisch sagen, ist die Butter nicht ruckizucki streichfähig, sie ist es aber schneller als wenn man es nicht macht. Sieht zwar doof aus, funktioniert aber.

Bitte. Danke.

Johannes

 

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