Neulich beim Penny

Ich ging heute Penny. Hinter mir ein dunkelhäutiger, überaus stinkender Stinkstiefel. Wie die Pest hat der gestunken! Kotze? Eingeschissen? Eingepisst? Nee – alles zusammen und noch schlimmer. Sowas habe ich seit meinen jugendlichen Pennertouren als Punk in der Voreifel nicht erlebt. Diese Drecksau, ich brauchte eine Gasmaske. Er ging an mir vorbei – ich blieb längere Zeit am Pfandrückgabeautomat stehen, hielt mich fest und hielt solange die Luft an wie ich konnte. Und Wut machte sich in mir breit.

Weiter einkaufen. Ich war auf der Suche nach Sonderangeboten. Eines der Seitenregale mit den Angeboten war mit zwei Palettenwagen versperrt, der Gang wurde richtig schmal und wer drückte sich Körper an Körper an mir vorbei? Der üble Stinker. Ich kotzte, die Fäuste ballend, in das Regal. Hass! Der ganze Laden roch schon nach ihm. Ich kam aus meinem Palettenversteck hervor und ging vor zum Schnapsregal. Der Rotkapp sollte im Angebot sein – nee, nicht für mich – für sie. Ich stehe da und suche nach dem Halbtrockenen da kommt der Kerl zurück! Ich sah ihn schon an der Kasse abgefertigt und da kam er wieder zurück. Mir war alles egal. Ruhig wieder in den Knast gehen. Da hat man wenigstens einmal die Woche einen Duschgang. Und so weh wie es mir tat – ich berührte ihn, nicht zart. Ich flüsterte ihm einen, sehr hart. Ich brüllte und schlug ihn, ich hörte es fast schon brechen. Und ging zur Kasse.

Ruhig, besänftigte ich mich mit den anwesenden, dankbaren Blicken der anderen Kundschaft. Ding-Dong, ringelingeling macht es. „Die mittlere Kasse macht gleich auf“ rief eine Dame, ich rüber in die Mitte, als Erster und wer steht hinter mir? Der Stinker. Was soll man da machen? Wie weit kann man gehen? Soll man die Bullen rufen damit die mit sowas klar kommen? Aber, und da seien wir mal gnädig. Auch Bullen sind Menschen, mit Gefühlen und Riechorganen..

Er drängelte hinter mir und ich wollte gelernt haben, ich muss versuchen ihn zu ignorieren. So schnell wie möglich weg aus seinem Dunstkreis. Ging aber leider nicht. Ich wurde abkassiert, lief nach Luft lechzend raus, den Wagen in die Station eingeführt – wer ist da hinter mir? Der Stinker! Ich lief zu meinem Teufelsmobil – wer hinter mir her? Der Stinker, der parkte neben mir..

Diese Dreckssau! Jetzt, ja jetzt weiß ich warum die Securitas Handschuhe anziehen bevor sie Dinge klären. So war der Beginn meines Feierabends und Sie lesen es, es nimmt mich noch immer mit. Sie können sich diesen fürchterlichen Gestank, der sich sogar schon als Geschmack auf der Zunge manifestierte – bitte nicht schlucken, vorstellen. Oder auch nicht. Ich sah dass sich sogar das Frischgemüse schlagartig in sekundenbruchteilen und vorsichtshalber in sich zusammenzog und braun und runzelig wurde.

Ich Gedankenmörder. Ich fürchte mich vor mich, mir? Egal, bin Rheinländer – geborener.

P.S.: Bin grade mit einem Schlafi bekleidet. Und ich mache einmal die Woche Wäsche. Das war letzten Samstag. Und ich frage mich ob ich nicht manchmal unbedarft und ungewollt auch mal einen fahren lasse – in den Schlafi 🙂

Es kracht im Gebälk, du fette Gans!

Es könnte so schön sein. Hocherhitzte Körper und Gemüter werden langsam gekühlt, das spätsommerliche Hoch „Johannes“ mitsamt seiner Gluthitze ist weg. Klarheit herrscht in Berlin, die PARTEI großartig, CDU teilte, nein geht über in CDU-AfD, die verfickte FDP ist wieder da. Charlie ist auferstanden und der Kiezneurotiker findet Bayern cool. Ein geplanter samstäglicher Go-Live ging an mir vorüber weil das Business es nicht wollte. Alles prima also. Wirklich? Nein!

Wissenseschon? Ich sterbe aus. Als Raucher traf man sich früher in Horden. Aus Horden wurden Gruppen. Aus Gruppen wurden vereinzelte Abhängige. Aus Vereinzelten wurden.. und ja, da stehe ich einsam und verlassen da draußen am Aschenbecher und schaue betreten, verschämt auf meine Füße. Schurschel ein wenig mit meinen Schuhspitzen im Staub während Hinz und Kunz im Nebel meiner Superskunk-Tüte in und aus dem Bürogebäude wollen. Und, das kann ich Ihnen sagen. Die können ja vielleicht vorwurfvoll gucken. Die Nichtraucher. Na ja, wenn ich da so schmauche stellt sich bei mir sowieso ein Leckmichamarschgefühl ein.

Aber wenn ich da so stehe, meine Sinne auf das äußerste geschärft, höre ich da immer ein Rascheln. Ein Ruckeln, ein Gedöns in der Botanik. Raschel-raschel, gedöns-gedöns, knick-knack.. und wieder das Geraschel. Seit vier Tagen jetzt. Meine Adleraugen vermissen Tod und Mordschlag, meine kleinen, immer noch süßen Öhrchen hören kein Krakele was auf das Ende von irgendwelchen Leben hindeuten könnte. Auch bekommt mein attraktiver Riechkolben (kennen Sie die David-Skulptur?) kein Fetzen von Blut, Kampf und Leichengeruch mit. Was hat es da mit diesem Geraschel auf sich, frage ich mich seit Tagen am Rande der Verzweiflung.

Mittagspausen. Ich gehe durch den Büropark und grüße rechts und links meine Freunde. Da wären beispielsweise Karl der freche Spatz oder Ruby, die zurückhaltende Bachstelze. Oder, ich nenne ihn Honk, die bekloppte Blaumeise. Oder Gustav der Baumfalke der über allem schwebt und gierig nach Beute ausschaut. Oder die verrückten.. gut ich höre auf. Jedenfalls gehe ich als Heimscheißer regelmäßig durch den Büropark zum Teufelsmobil, fahre weg zum Scheißen und komme wieder. Auf dem Rückweg treffe ich die gleichen o.g. Gesellen wieder und grüße höflich zurück: „MAHLZEIT!“. Sie grüßen wie irre zurück und dann höre ich es wieder, das Geraschel, das Knacken. Wat is dat dann?

Nun knabberte ich schon an den Fingernägeln und mein Hirn strengte sich komischer- und unbekannterweise an was denn das ist. Und ging der Dinge auf dem Grund. Kann ich ja machen. Habe Gleitzeit. Hah! Ausgestempelt und den Dingen auf den Grund gehen. Hehe, hihi – so geht das im Schirrmi-Ländle. Jedenfalls ging ich durch die Rabatten, der taubstumme, bucklige Gärtner schreckte auf und fürchtete sich, und dann sah ich eine Gans auf der Wiese. Ohne Angst stolzierte sie über den gepflegten Rasen, zupfte mal hier am Gras, nahm mit dem Schnabel ein wenig Material auf und wenn die Fresse voll war flog sie hoch in den Baum. Krach. Raschel. Gelärm im Gebälk.

Nun wissen Sie sicherlich schon dass ich ein passionierter Ornithologe bin. Und mir kam die dumme, fette Gans ein wenig komisch vor. Denn die nisten nicht in Bäumen. Anders konnte ich mir das blöde Gesammel von Nistmaterial nicht erklären. Eine schwangere Taube, so schlussfolgerte ich und deren oder dessen Partner bauen eine Kinderstube genau in dem, meinem Raucherplatz gegenüber befindlichen Baum. Wissen Sie? Die Tauben ficken und werfen ganzjährig.

So das war’s! Nee, Stopp! Noch nicht ganz. Denn ich weiß etwas was die fetten Tauben nicht wissen. Im gleichen Baum, nur ganz oben, gibt es eine Elsterfamilie. Auf das Theater freue ich mich schon. Da werden die kleinen Taubenbabys nicht alt. Ich werde weiter beobachten und berichten. Hab ja sonst nichts zu tun, gelle?

P.S.: Wird scheißen groß oder klein geschrieben? Da sagt doch glatt die L.: „Kommt darauf an wie groß der Haufi war.“

Wartungsarbeiten

Mahlzeit!

Haben Sie eigentlich schon bemerkt dass Ihre wunderbarste Surfanlaufstelle und einer Ihrer größten Quellen der Glückseligkeit, nämlich schirrmi.de mittlerweile per Secure-Protokoll https erreichbar ist? Überprüfen Sie ihre Links auf schirrmi.de und achten bitte darauf dass am Anfang https steht. Das „s“ ist auschlaggebend. Also hier ein Beispiel in Langform: https://www.schirrmi.de/blog

Toll, gelle? Ein kostenloser Service für Sie – für uns. Wir können damit safe kommunizieren. Sozusagen ein Web-Gummi benutzen. Den Mitschnorchlern das Leben ein wenig schwerer machen. Der NSA ein Schnippchen schlagen. Ha!

Was ist sonst noch? Mein Internetprovider macht mich darauf aufmerksam dass die für das WordPress notwendige PHP-Version schon recht veraltet ist. Und wenn ich das so weiter betreibe, ich jeden Monat fette Kohle für Sondersupport abdrücken sollte. Will ich nicht! Also upgrade ich meine PHP-Version auf was Neues. Mal sehen, hmh, vorher Datensicherung machen, grummel, Einstellungen sichern, aha, Anleitungen lesen, begreifen und befolgen, hmh, ..

Nö, mache ich alles nicht. Ich mache einfach. Bin kein Bedienungsanleitungsleser. Bin ja ein EDV-Fritze. Haha, nee nee, mit mir nicht. Datensicherung? Pfff..!

Ich mache jetzt einfach mal. Vorsichtshalber sage ich schon mal Tschüss falls etwas schief geht.

Haut rein!

Die Flatulenz im Wald

Jetzt lesen Sie den Geheimtipp schlechthin: Wenn Ihnen in einem friedevollen Wald Flatulenzen überkommen warten Sie solange bis geeignetes Publikum anwesend ist. Dann wünschen Sie zunächst einen schönen guten Tag und bitten den unbedarftesten mal kurz am gereichten Finger zu ziehen.

Pffffpfiffknatterknall..

Das flatternde Lingelingeling

Was entscheidet über Gut und Böse? Wer entscheidet? Und Wie? Und Warum?

In meiner Gedankenwelt stellen sich diese Fragen nicht. Es ist müßig darüber nachzudenken. Zeitverschwendung. Ich möchte nicht mehr wissen warum einer Prinzessin die Erbse drückt. Wenn ein Jungmann sein Testosteron versprüht und ich ihm im Weg bin, gehe ich auf Seite und lasse ihn machen. So meine Theorie.

Das Leben ist zu kurz darüber nachzudenken was falsch und was richtig ist. Ich bekam eine Richtschnur, Oma – vielen Dank, die zehn Gebote rudimentär – halt dich dran, so sagte sie und strickte mir einen Pulli. Verschaffte mir einen Job in der BRD-Schaltzentrale, damals als die Partei noch sozial war.

Sie verließ mich, ich ging alleine in die Welt und ich erinnerte mich an ihre Worte. Vermisste kluge Führung, ich war noch jung und drehte durch. Der sekundenschnelle Stundenzeiger gab den Takt, die Tage folgten der Sonne Lauf. Ich nicht.

Mit bunten Haaren und großer Schnüß, die Arme hoch und ewig blauen Augen bin und war ich mir sicher – Gerechtigkeit folgt auf dem Fuß. Nicht immer sofort doch unausweislich legt irgendwann jedermann und –frau die verlogene Decke ab. Die kurzzeitig schützt, ein zerbrechliches Gebäude – für zerbrechliche Menschen, ausgeschüttelt – und was bleibt dann? Die Federn fliegen weg, so schnell, man mag nicht rufen „wo geht es hin?“.

In beschützter Umgebung wachsen sie heran. Als Raupen, überaus getarnt sind sie Kinder und wissen nicht was dann passiert. Noch klebrig, ungelenk die Flügel erblicken sie die Welt und flattern drauflos und leben. Leben kurz und bestimmungslos doch herrlich schön – ein Schmetterling.

Ich bin schon weg, noch nicht ganz und sehe mich. Pfeife leise, fröhlich lingelingeling..

Tschüß

Die unerwünschte Schisskonsistenz

Vorgestern hatte ich nach ein paar Vollkornstullen Darmdrang. Als Heimscheißer muss ich mir soweit keine Gedanken darüber machen. Außer dass meine lieben Kollegen jedes Mal wenn Sie in der Knochenmühle das WC aufsuchen, vorher noch ihr kleines Köpfchen in mein Büro hängen lassen um zu erwähnen „jetzt spare ich mal wieder 1,5 Liter Wasser!“ und weiter „hihi – alles auf die Firma.“

Nach einigen Stunden Abstinenz von geistigen Getränken kam mir der eigene Schiss komisch vor. Es drückte mir im Enddarm. War so ungefähr 21 Uhr. CET sollte ich als international Globetrotter noch erwähnen. Kennen Sie das? Bis zum letzten Drücker warten, haben Sie Kinder?, um dann wenn es richtig schlimm drückt – fast das Duell mit dem Hosenstall – dem Reißverschluß zu verlieren. Knöpfe sind schlimmer aber da berichte ich gesondert.

Jedenfalls, musste ich so richtig schön kacken und war rechtzeitig auf dem Thron. Drücke unter unmenschlichem Gestöhne und so ziemlich nicht Schwiegermutterfreundlichen Geräuschen da unten die Muskeln zusammen und auseinander und spüre zwischendurch meine wohlausgeprägten Bauchmuskeln. Und weiter, ich drücke und erwarte eine Riesenwurst. Aber nee! Nee! Was kommt da? Zeitweilige, zähe Teerfladen die sich am Klorand festsetzen. Dann noch ein schöner Pups, und da kommt (leider) noch was Flüssiges welches rückspritzt an meinen Po. Ich überlege – war das jetzt Wasser von unten oder was Anderes? Egal soweit. Ich stehe auf und wie es jeder macht, schaue erstmal runter in Schüssel was da so passiert ist. Als alter Analytiker rekogniere ich Normalität unten im Wasser schwimmend ein paar U-Boote und Zeug. Dazu aber an den Schüsselränder festsitzende Teerkacke – fladen. Das bringt keine Spülung weg. Ich warte bis der Dings wieder voll ist und spüle noch mal. Und noch mal. Die Kacke geht nicht weg. Egal!

Und da schreit es schon von draußen:

„DAS SCHÖNE PORZELLAN!“ Iiiihhhhhhh – „Wie kannst Du nur?“

„Weiha, jooooohh – reg di nit uff!“ „Teerschiss, na und?“

Im weiteren Verlauf des Abends, ich hatte unsere Haarbürste in der Hand um meine 60er Tolle in Ordnung zu bringen, kam ich auf den Gedanken das Malheur in Ordnung zu bringen. So tat ich.

Das „teure“ Porzellan sauber- stellte ich mir den Wecker für morgen. Um mitzukriegen wie und mit welcher Bürste sie und die Schwiegermutter sich die Haare machen.

Hach!

Der Welt das hässliche Gesicht zeigen

Langsam schwant mir was. Es ist nicht nur so dass meine sorgsam recherchierten und überaus fundierten und erst nach langem Nachdenken und nicht widerlegbaren Meinungsäußerungen von den Eliten als Verschwörungstheorien abgetan werden. Nein, sie fahren mittlerweile schwere und schwerste Geschütze gegen mich auf.

Kennen Sie das? Wenn Sie sich wie der arme Protagonist in einem Roman von Franz Kafka vorkommen? Oder Sie flanieren nichts Böses ahnend durch die Welt und Sie sehen in den Augen der Mitflaneure nur ein verzerrtes Spiegelbild ihrer Selbst? Aus Schaufensterscheiben, Autoscheiben glotzt Ihnen ein furchtbares Schreckensgespenst entgegen? So langsam ist es wie ein Alptraum aus dem man nicht mehr erwacht. Sogar der Klospiegel in der Knochenmühle lacht mir wie ein grauenhafter Spuk in mein schönes Antlitz. Und als ob es nicht schlimmer sein könnte, sogar auf Fotografien geht die perfide Zermürbung meiner armen, kleinen Seele weiter. Denn auch dort sehe ich mich nur als Monster das mir wie ein schlimmes, zweites Ich entgegenblickt.

Je mehr ich ignoriere, zurücklache, drohe – umso fürchterlicher wird es. Diese Spiegelbilder, schrecklicher als in einem Kabinett in dem man als unwissender Folterkandidat ohne Eintrittsgeld hineingeführt wird, nehmen zu, werden mehr und verfolgen mich auf Schritt und Tritt. Überall jetzt schon dort wo ich hinsehe. Mir blickt ein dickes, fettes Monster entgegen.

Frieden finde ich nur daheim in meiner schnuckeligen Muckelbude. Denn wenn ich in meinen kleinen, ungeputzten Badezimmerspiegel blicke, das Bad nur erhellt von einer staubigen 15 Watt Vorkriegsglühbirne, dann, ja dann sehe ich mich so wie ich bin. Schön, jung und schlank. Es könnte nicht besser sein. Außer – die Glühbirne ginge kaputt. Dann wäre es das Paradies.

Wenn man Dinge nicht ändern kann muss man versuchen mit Ihnen umzugehen. So hat es Klick in meinem hochvergeistigten Gehirn gemacht und danach passte wieder alles. Ich zeige ganz bewusst der Welt meine hässlichste Fratze die ich aus den Tiefen meiner höllischen Phantasie hervorkramen kann.

Buh!

Propaganda und Verniedlichung

Was mir gerade sowas von auf den Sack geht. Da werden mit GSG-9 und allen verfügbaren Deutschen Gewaltkräften drei Kinder / Jugendliche festgenommen die man schon lange Zeit beobachtet. Jahrelang. Kräfte werden gebunden um diese, jungen, Terrorristen in Gewahrsam zu nehmen. Glückwunsch, Ihr Kräfte! Ihr Bundesdeutsche knallharte Kerle! Was habt ihr für einen Fang gemacht? Die waren zu klein und zu doof ihre Ausweise im Bosporus fallen zu lassen.

Wir haben euch gesehen – im TV. Vermummt und voller Gewalt. Geht brutaltst gegen Kinder vor die mehr geschafft haben als ihr – ihr dummen, vermummten, feigen – eure eigenen Bürger abschnorschelnden Krieger die ihr gegen alles vorgeht mit absoluter Gewalt und von Nazi-Recht geschützter Willkür und gegen alles was ihr nicht versteht. Und Ihr meint und das ist das Schlimme, der Mörder wird geschützt.

Ich wurde damals auch ungefähr in dem Alter in den Krieg gezogen. Ich musste den Umgang mit Waffen lernen – mit knapp über 18. Ich sollte Menschen töten lernen, hatte hochexplosiven Sprengstoff in der Hand. Musste auf Köpfe, Herzen, Bäuche schießen. Ich tat und kotzte und teilte es mit. Wo und wer ist der Feind?

Ich wollte nicht als Killer auf die Welt kommen – die Nato, die BRD hoffen dass die kleinen Menschen immer dümmer werden und Freund für Feind halten. Die gleichgeschaltete Propaganda tut das Letzte.

Es rafft leider nicht der einzelne Mensch. Denn das Schlimmste was der Mensch sich antun kann – ist er selbst. Das Monster der Welt.

Egal welche Sprache, egal welche Art der Kommunikation – wir sind Brüder, Schwestern – wir sind Menschen und tun uns nicht weh. Es gibt keine Befehle, keine Konzerne, kein Geld – kein Gold, was wichtig ist – wir sind wir.