Pennywise

2013-05-08 20_05_38-Live Music Hall-PennywiseWas gibt es mieseres als am Freitag, dem Tag nach Vatertag fast alleine im Büro zu sitzen? Fast alleine? Wer war noch da? Der dicke Schädel, die Müdigkeit, ein Geschmack im Mund dessen Beschreibung ich euch hier nicht antun will und sonstige Begleiter die immer ungebeten erscheinen. Was gibt es Besseres als Punkrock am Vatertag?

Pennywise aus Kalifornien gaben sich in der Kölner Live Music Hall die Ehre. Davor gab es irgendwas Irisches das ich aber nur akustisch wahrnahm weil der Biergarten draußen vor der Halle zu verlockend war. Danach spielten noch flott Strung Out die für mich eine empfehlenswerte Überraschung und eine schöne Einstimmung für Pennywise waren.

Pennywise jagten brutalst einen Punkrocksong nach dem anderen in die heftig schwitzende Menge. Die Bühnenperformance war endgeil und hätte Tote, wenn welche anwesend gewesen wären, erweckt. Kleine Erholungspausen für die Knochen waren nur bei kurzen Thekenbesuchen erhältlich in Form von geistigen Getränken. Schnell und heftig wurde Punkrock vom Feinsten dargeboten um wie gewohnt mit dem bekannten „Bro Hymn Tribute“ den glücklichen Abschluss zu finden.

 

 

Es war nicht das erste und ganz sicher nicht das letzte Mal dass ich Pennywise live erlebte. Meine Knochen sind noch heile, mein Schädel hat ebenso den Katerclub verlassen wie ich Sambuca von meiner Getränkeliste strich.

Euer Schirrmi

P.S.: Wie heftig dieser Konzertbesuch war lässt sich am besten damit umschreiben das nämlich meine Begleitung die 500m von der Bahn nach Hause nicht mehr fand. Standesgemäß ließen wir uns also von einem Taxi chauffieren 🙂

2 Gedanken zu „Pennywise

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