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Knackende, raschelnde Rattenbeinchen sind nicht schön

Heute war mal wieder einer dieser Tage. Zwar recht schön im Allgemeinen, fing er auch mit schönem Eiskratzen an, man fror sich draußen beim Qualmen schön den Ast ab, hinzu merkte ich eine schöne Erkältung heraufkriechen mit schönem Schnupfen, schönem Glieder- und Kopfweh. Kurz, ein üblicher schöner Tag der noch nicht vorbei ist.

Aber, was ich ums Verrecken nicht leiden kann sind Geräusche die ich nicht zuordnen kann. Wenn es da in unserer Zweimannzelle knackt und es stöhnt gelegentlich, dann weiß ich woher es kommt. Das beeinträchtigt meine Sklavenarbeit in der Knochenmühle nicht – mehr. Unbekannte Geräusche, so leise und demutsvoll zurückhaltend sie auch sind, nerven mich kolossal! Zwar nicht anfangs. Aber wenn sie penetrant sind. Also in kurzen Abständen immer wieder kommen und ich kann sie nicht zuordnen. Da werde ich zum John Kramer. Auch bekannt als Jigsaw. Knackende, raschelnde Rattenbeinchen sind nicht schön weiterlesen

Fusselige Flatulenzen

Wie heißen diese bunten Nudeln? Fussel? Fuchis? Fusseli? Egal. Gestern nahm ich einen Haufen davon als Abendbrot zu mir. Heute muss ich pupsen. Schon beim Sitzen. Auch bei jedem meiner kleinen Trippelschritte, oder auf jeder Treppenstufe. Pups, pups, pups – so geht das den ganzen Tag. Bekanntermaßen befinde ich mich nicht alleine und einsam auf einer Insel was im Falle von fusseligen Flatulenzen hilfreich wäre. Ich befinde mich in Gesellschaft, in der sogenannten Zivilisation – wenn man die Knochenmühle dazu zählen wollte. Jedenfalls musste ich aufpassen. In verschiedener Hinsicht.

Bei den ersten Pupsen hatte ich die Befürchtung ob da was mitkommt. Es kam nichts. Probierte noch mal einen kleinen aus und es kam immer noch nichts mit. Es roch noch nicht mal. Also sah ich allen weiteren Pupsen gelassen entgegen. Lasse einfach laufen. Es knattert. Es flattert dass es eine wahre Freude ist. Wundere mich dabei wo das alles herkommt. Vielleicht ist das Atmen schuld? Man atmet ja Luft. Vielleicht sollte ich zur Abwechslung mal ausatmen. So sinniere ich stundenlang auf meinem Bürostuhl woher die ganzen Gase kommen. Und Luft ist doch auch gewissermaßen ein Gas. Nicht?

Wenn ich merkte dass ein Großer Pups kommt, dann ging ich um die Ecke auf Toilette. Paff! Peng! Knall! Einzelne Fliesen fallen von den Wänden. Egal. Schlecht dass das Kackhaus direkt an das Büro eines Kollegen angrenzt. Gut dass der Kollege sich erlaubt heute Urlaub zu machen. Ich weiß nicht ob er sich das erlauben kann. So mit seinem persönlichen Zeitmanagement. Aber er hatte ja doch Glück abwesend zu sein – was ich ihm auch sogleich nach Hause auf sein iPone mailte.

Grade auf ein Kippchen mit dem Kollegen draußen gewesen. Ich merkte es schon, da will wieder

so ein kleiner Nichtstinker raus. Krampf! Kollege schaut mich an und fragt mich warum ich so verkrampft schaue. Ich antworte ein wenig angestrengt: „Das ist Fitnesstraining während der Arbeitszeit, Arschloch!“ und ließ ihn einfach fahren. Wie heißt denn noch mal dieser Comic-Superheld? Der aufgrund seiner gewaltigen Fürze fliegen konnte? Nee, nicht der Pupsmann. Das ist ein anderer. In den Anfangstagen des Internets hat man sich da so kleine Videos geteilt. So wie der Eisbär der immer Pech hat und dann so schön ärgerlich grummelt. Nee, wissen Sie auch nicht? Egal.

Diese vermaledeiten Fusselnudeln. Ich als Heimscheißer konnte gar nicht schnell genug aus der Jacke raus, zum Scheißhaus zu flitzen und Fliesen weg zu sprengen. PPPPRRRRRFLATSCHPENGKNALL! Eine Mitbewohnerin hatte derweil Käsekuchen gebacken – sie saß auf der Designercouch. Der Backofen ist angrenzend in der Küche nebenan installiert. Dort fiel er vor Schreck ein wenig in sich zusammen – der Käsekuchen während sie – die Mitbewohnerin, die Brauen räusperte. Uups!

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Aber gut, sinnierend sitze ich so rum, die Beine locker fallen lassend, die Hosen auch und da fällt es! Unter Kraftanstrengung! Nein, ich meine nicht die Wurst. Ich meine, es fällt mir wie Schuppen von den Augen. Den Schuldigen entdeckt. Die Zubereitung der Fusseli oder wie die heißen, machte es wohl aus. Denn sie waren zwar schön bunt. Aber mir irgendwie zu bunt. Deswegen kippte ich so lange Mayonnaise drüber bis alles weiß war. So wie die Farbe von gewöhnlichen Nudeln gewohnt ist. Dann war es mir aber doch zu weiß und wollte wieder bunt. Also kippte ich noch jede Menge Ketchup drauf dass es wieder bunt war. Jedoch wieder zu viel. Also noch eine Tüte Hartkäse drauf und alles rein in den Schlund. Hätte ich kotzen müssen, man hätte es noch mal anrichten können – so schön wären die Fusselnudel noch in Form gewesen. Rot-Weiß wie gewisse Mitbürger ihre Pommes essen mögen.

Jetzt nachdem ich bei der Mutter meines Sohnes das Gästeklo vollgeschissen habe und mich aus Gründen ohne Verabschiedung von der Geburtstagsfeier entfernte, resümiere ich hier einen Wodka saufend einen weiteren Pupstag. Aber nun ist Wochenende. Kann ja am Montag damit in der Knochenmühle weitermachen. Da sind es ja nicht meine Fliesen.

Schirrmi

P.S.: Ein schöner Kosenamen neben Mausi, Schatzi, Nüsschen könnte Pupsi sein.

P.P.S.: Für 1,29 EUR ist, zumindest bei mir heute, der anale Spaß garantiert. Billiger als ein Pupskissen.

Er: „Duhu… Ich habe da noch fünf Personen in der Pfanne. Hättest Du eventuell Hunger?“
Sie: „Eventuell nicht.“

Rote Haare – aufrechte Damen

Just ist Vollmond! Glücklicherweise muss ich mir keine andere Erklärung herbei phantasieren. Es wäre anstrengend wenn kein Vollmond da oben am Firmament wäre. Denn dann müsste ich andere fundierte Gedanken für wunderliche Dinge finden die mich grade beschäftigen.

Ich hatte Haare. Habe immer noch ein paar. Kurz, lang, fast ohne, Glatze. Haarfarbe blond, schwarz, grün, bunt, grau. Indianer, Irokese, Grufti, Punk, Grunge. Alles was man sich vorstellen kann. Aber eines nicht… rote Haare.

Rothaarige sind ja so ein Völkchen für sich. Zusammenstehen. Verständnis füreinander. Ohne Worte, Blicke reichen. Ein Wir-Gefühl stellt sich automatisch ein. Wissend, einen Augenblick austauschend. Wissend, es war und es ist vielleicht immer noch hart das Leben mit den Haaren. Doch stark. Geknechtet, gehänselt, ausgegrenzt und ausgemerzt. Das war schon damals im Mittelalter so. Die die übrig blieben – ohne Worte. Männer würden „Men of Steel“ heißen doch ohne das Herz, nur voller körperlicher Kraft und Saft. Sie, sie wuchsen auf, verfolgt noch heut. Und wenn sie überlebt hatten, waren sie stark, oft penetrant.

Doch durch meine Vorliebe für starke Menschen, die uh und ah und wohl unvermeidlich, ob mich kennen zu lernen, rote Haare haben, bin ich geschwächt. Ich sehe sie, die roten Wilden. Wild und ungestüm und selten kostbar geworden sind sie. Sehen zunächst, riechen tun sie wunderbar. Auch wenn es nicht so ist. Es ist so. Für mich. Aufrechte Damen mit ebensolchen Haaren. Mit Herz, Verstand und Wissen um die Welt.

Sie leuchten, manchmal grell oft wunderschön wenn der Vorhang wie unbestimmt und doch gewollt einen Sonnenstrahl hereinlässt. „Königin, sie strahlen!“ Viele andere Farben, die Lichter umsäuseln das Haupt und die Palette wird aufgetan. Farben! Lichter! Glückseligkeit – man möchte drin baden im ihrem großem Herzen. Aufnehmen können, nicht nur die Reichen, so auch den Armen. Der Frieden braucht – und Ruhe manchmal, vor der Schrecklichkeit – da draußen, Verständnis.

So liege ich in ihrem Arm, ich schaue hinauf, ihre Haare zartduftent rot, das Paradies noch bevor ich es erblickte.

Das war’s

Die Rente ist in Sicht

Gemeinde!

Heute schleppte ich mich mal wieder in Knochenmühle. Das heißt, ich versuchte es. Eine richtig widerliche Eisschicht befand sich auf des Teufelsmobils Scheiben. Ohne zu zögern zündete ich die Karre und ließ sie laufen mit Superduper-Frontheizung, extrem-Heckscheibenheizung, Sitzheizung vorne – Fahrersitz, auf volle Pulle dazu noch ordendlich die B&O-Anlage mit Blümchen aufgedreht – so dass man auch noch von außen was von hat.

Jedenfalls, so eine richtig Scheißschicht von Eis auf den Scheiben. Verpeilt wie ich bin dachte mein Hinterstübchen an die damaligen Begebenheiten an der Eiger Nordwand und an den unschönen Morgen, hängend am K2. Egal. Ich trat aus (dem Treppenhaus), sah das Drama und meine Finger fingen an zu schreien. Aus Gründen. Wenn ich kein Weichei bin, dann sollten es meine Finger auch nicht sein. Reine Erziehung! Sie wissen schon.

Nach drei Scheiben froren sie, die wohlstandsgewohnten Fingerchen. Ich hätte ja kurz in meinen Aktenkoffer greifen können um die Lammnappaledernen raus zu kramen, dachte mir aber – Abhärtung war und ist nicht schlecht. So tat ich weiter die Dinge die es zu tun galt. Befreite – das kalte Gekrische der vermaledeiten Hände penetrant in den Ohren – restliche Eisbrocken vom Gefährt, stieg ein und setzte mit festem, unerbittlichen Fußdruck auf dem Gaspedal zurück. Die Rückwärtige Kamera brachte nur blinde Bilder so dass ich nicht verwundert war dass es ein wenig hoppelte.

Es mag meiner eigenen Sensibilität geschuldet sein dass ich überhaupt ein Hoppeln unter meinen 235er Winterreifen bemerkte. In der Mittagspause – ich bin Heimscheißer – fuhr ich heim und da lag etwas im Hof was mich verblüffte. Ein – und ich muss mutmaßen – Bündel, welches mit einer Winterjacke umarmt, rote Grütze um sich und auf dem Boden verteilte. Tja, dachte ich so bei mir während ich mich auf mein Butterbrot freute, jeder wie er mag – bei dem Wetter.

Nach der kargen Kost, kurz noch Bundestagsdebatten geschaut bevor ich schiss, parkte ich wieder rückwärts aus, es hoppelte abermals – ich denke so  „Der lernt es nie!“ und schmiss ein paar Pfandflaschen aus dem Seitenfenster raus – soll ja nicht leben wie ein Hund.

Aber ich schweife ab.

Denn bemerkenswert fand ich heute eine Unterhaltung mit einem meiner Kollegen. Er postulierte: „Je näher die Rente desto lauter die Fürze.“

In seinem Alter freute man sich auf einen erholsamen Ruheabend – die Rente. Jedoch ist es wohl so dass seine Pupse lauter werden je unsportlicher seine Arschbacken sind.

Prrrrrr… Und ich daraufhin: „Prost!“

Titten, Schnaps und Eskimorolle

Ich träumte von einem penetranten Geräusch. Klingelingeling! Aufgrund der Tageszeit wusste ich dass es kein Tagtraum ist. Mitten in der Nacht werde ich von mir selbst geweckt, im Traum. Und nochmal: Klingelingeling! Mit ein wenig Rotz an der Nase, klebriges Zeug in den Augen und die Hand am Sack drang das Geräusch immer mehr in mein Bewusstsein bis ich realisierte dass es kein Traum ist. Titten, Schnaps und Eskimorolle weiterlesen

In eigener Sache

Jetzt wo die Knochenmühlenwoche fast herum ist, tippe ich in meinem Brauser: schirrmi.de

Und was muss ich sehen? Einige, viele Beiträge habe ich total falsch verfasst. Im WordPress-Editor. Bedienungsanleitungen sind ein Fremdwort für mich. Und meine schirrmi.de-Ergüsse im Browser anzuschauen kommt mir irgendwie vor, tja, als ob ich mir im Spiegel beim Wichsen zusehen würde.

Schlimm! Dennoch tat ich es grade und stellte mit heiligem Erschrecken fest dass die Beitragstitel, wenn der Beitrag nicht im Format „Standard“ erstellt wurde – nicht angezeigt werden. Jedoch gebe ich mir immer recht viel Mühe den Titel, teils als Pointe, teils als Witz oder Einleitung oder auch als Erklärung mit einzubeziehen. Und just sehen meine schön rosa/hellweiß durchblutenden Augen dass viele meiner in das WWW erbrochenen Tagebucheinträge mit fehlendem Titel – und damit ohne einem wesentlichem Bestandteil meiner kleingeistigen Gedanken, veröffentlicht wurden.

Beiträge ohne Titel ergeben keinen Sinn. Ergeben keinen Witz. Und umgekehrt. Der Content erschließt sich oft nur mit einer entsprechenden Überschrift. Auf diese lege ich recht viel Wert denn mit viel Schweiß und Tränen sanft aus meines Füllers Tintenfaß tropfend, kann keiner von beiden alleine überleben. Sie gehören zusammen.

Ich bin grade ein paar vormalige Ergüsse, huh, hah, durchgegangen und habe entsprechend korrigiert.

Viel Spaß beim lesen der alten Dinge.

Altersweisheit geht einher mit Erkenntnis. Schirrmi

Kochgeschirr schonen

Sie wissen, jeder Haushalt hat sozusagen „gutes Geschirr“ im Haus. Wird nur rausgeholt wenn beispielsweise Lady Diana (Dings hab sie selig) zu Besuch kommt oder man wird von, wie heißt die Imigrantin noch mal schnell…?, Helene Fischer, heimgesucht.

Danach will man beim spülen nicht sein bestes Geschirr versauen. Deswegen ein kostenloser Tip für euch um materialschonend Hygiene zu beweisen:

Schneidet von den ungeliebten Gästen ein paar Speckstreifen ab, kleidet das gute Geschirr damit aus, und ihr werdet sehen – es wird euch danken und Ihr werdet noch jahrelange Freude, ohne Kratzer, damit haben:

Kochgeschirrschonerl_IMG_6901Nicht dafür!

Schweinebande beim Hosenkauf

Der ehemals als Jungheinrich und Gottes liebes Kind Gehandelte, begab sich online auf Hosenguckguck. Um es vorneweg zu nehmen, die Werbeindustrie und in- und exklusive Herrenshops widern mich an. Hier nun ein Beispiel.

Ich möchte an dieser öffentlichen Stelle nicht Roß und Reiter nennen. Somit kürze ich ab und zensiere. Damit mir nicht die Anwaltindustrie in die Bredouile springt. Der Shop heißt: ME & EDLIC. Auf der Suche nach einer neuen Hose stieß ich im besagten Mey-Shop auf eine dunkle, harzbeschichtete Hose. Es trifft sich gut, denn mit dem Harz kenne ich mich aus. Bin Harzer Wanderkönig, Harzer Steiger etc. Dieser Edlich-Shop hat eine Kommentarfunktion – nach Artikel. Ich wollte da mal nachfragen, doch kann man offensichtlich keinen Kommentar hinterlassen wenn man den Artikel nicht erworben hat.

Seis drum! Dann hinterlasse ich meinen ganz persönlichen Kommentar hier. Denn, ich war und bin immer noch umtriebig im Harz und habe da noch nie eine Hosenindustrie gesehen – noch erlebt. Im Schwarzwald war ich mal und nehme mir für den Herbst die Wutachschlucht vor. Doch, sollte ich dann für dieses Vorhaben eine schwarzwaldbeschichtete Hose erstehen? Im Herbst des Jahres möchte ich in die sächsische Schweiz, sollte ich dann erneut bei M&E eine oioioidurchgefärbte Jeans kaufen um in der Region nicht allzu aufzufallen?

Oder lese ich die Artikelbeschreibungen einfach nur falsch aufgrund meiner geringen Schulbieltunk? Vileischt verschtehhe isch aals Gossenkind den Backhintergrunt net. In der harzbeschichteten hat ein Harzer reingeschissen. In einer, und diese neue Marketingidee bekommt ihr kostenlos: in einer St. Pauli-Hose könntet ihr benutzte Kondome und ein paar Fischköpfe einarbeiten. In einer berlinerischbeschichtete Hose könnte ich mir eine edel eingearbeitete Hundescheißewurst vorstellen. Sone leckere Wurst. Sone aus dem Sandkasten, da wo immer die Kinder spielen und parnierte Würste inde Mund nehmen, daran schlecken und wo dann die Vegetarier-Globulie-Muttis Ihre hirnzerfressenden Unterhaltungen mit den anderen, analverkrampften, Öko-Muttis einstellen um das liebe Kind vor der Hundewurst zu retten. Aber die wollen es ja so.

Oder nehmen wir mal an wir wären in Madrid. Laufsteg. Lagerfeld. Etc. Die ehemals fette, jetzt nur noch Sau furzt da so richtig in den Stringtanga des derzeitigen Lieblingsgespielen rein. Das verkauft sich doch. Nicht? Lagerfeld! Furz! Röchel. Macht man Parfum von. Es wird verkauft. Es wird gekauft. Die fette Sau! Die kleine, tänzelnde Schwuchtel. Huch – hat da jemand Schwule Sau gesagt? Nee, geht ja gar nicht. Homophob – echt, Leute ich  weiß ja gar nicht wie das geschrieben wird. Sollen die sich doch die Nudel sonstwo hinstecken und mich in Ruhe lassen. Kussi, Schwulinski!

Ich schweife ab.

Wenn hier überhaupt jemand irgendwelche Baumwolle mit Harz beschichten kann und in der Lage ist und es macht – es dennoch nicht vermarktet, dann bin ich das! Ich und der Harz – wir lassen uns nicht von irgendwelchen Kapitalisten verarschen.

Im Ernst, die werben und wollen wirklich, ohne Scheiß, für eine harzbeschichtete langweilige Hose 119,- EURO haben!

Da koch ich mir doch lieber eine Erbsensuppe und gehe für den Rest der in meiner Patte übrig ist in den Puff (hab noch Gespartes).

Mit keiner neuen  Hose, grüßt – Schirrmi

 

Was ich heute nicht gekauft habe:

4 x Vorratsglas Quadrat 1,9 l (luftdicht, hergestellt in Ohio) das Stück 15,90 EUR
1 x Trendiger Schal (oliv, knitteroptik) das Stück 12,00 EUR
1 x Modischer Schal (schwarz/grau, knitteroptik) das Stück 14,00 EUR
1 x Hausbesuch (Ungarisch, 22 J., blond) das Stück 250,- EUR
Gespart: 339,60 EUR