Soldaten! Verweigert den Syrien-Befehl!

Wer seinem Land treu dient, sagt NEIN

Normalerweise mache ich da ja nicht mit. Also auf jeden Zug springen der grade als wilde Sau durchs Dorf getrieben wird. So wie letztens z.B. wie jeder ein französischer Satire-Mitarbeiter sein wollte oder wie in ebengleichem Land der Terror herschte und jeder plötzlich seine Solidarität zur Schau stellte.

Aber hier eine Bitte – lesen Sie sich den folgenden Artikel / Aufruf von Uli Gellermann durch und wenn Sie ihn verstanden haben und damit einverstanden sind, verlinken Sie, teilen Sie, leiten Sie den Artikel weiter. Ich finde: Es ist eine Schande dass Deutschland mal wieder in den Krieg zieht.  Mittlerweile sollte jeder wissen dass man Feuer nicht mit Benzin löschen kann.

Also hier der Lesebefehl: http://www.rationalgalerie.de/home/soldaten-verweigert-den-syrien-befehl.html

Danke,
Ihr Schirrmi

DAU Geschichten

Heute melde ich mal wieder mit einer Geschichte aus der belieben Serie „Der DAU“ – dem „Dümmsten Anzunehmenden User“.

Auf dem Telefondisplay sah ich schon die Rufnummer. Hmh, dachte ich, die Nummer kommt doch sicher aus der Finanzbuchhaltung. Es meldete sich ein, und den richtigen Namen nenne ich aus Gründen nicht, sagen wir, ein Herr Alexander Loch.

Herr Loch wäre jetzt für vier Wochen Praktikant in der Finanzbuchhaltung und er hätte die wichtige Aufgabe irgendwelche Belege in SAP zu erfassen. Sein Chef hätte den SAP-Benutzerantrag schon vor einiger Zeit in der IT abgegeben und Bescheid bekommen der entsprechende Account wäre angelegt. Jedoch kann er sich nicht anmelden.

Ich fragte ihn zunächst ob er denn schon beim Helpdesk angerufen hätte, weil die sind da erst mal für zuständig. Ja klar, aber die hätten ihn an mich verwiesen. Es würde sich ja um ein SAP-Problem handeln. Tja, wenn der Helpdesk an einen Experten verweist dann gehe ich davon aus dass die „normalen“ Dinge wie Passwort ist nicht abgelaufen, Account ist nicht gesperrt, User will sich am richtigen System anmelden etc. schon gecheckt wurden. Somit checkte ich meinerseits so Dinge wie ist der User überhaupt angelegt? Im Gültigkeitszeitraum? Rollen und Profile korrekt zugeordnet? Und dann die Basics natürlich auch noch mal – also die Dinge die der Helpdesk, also der Firstlevel checken kann und muss. Ich konnte keine Probleme feststellen.

Also meine Frage an Herrn Loch: „Was für eine Fehlermeldung erhalten Sie denn?“. „Keine Fehlermeldung, das ist es ja grade.“ erwiderte er. Und weiter hätte er ja im Studium IT-Grundkurse gehabt und kennt sich ja wohl aus damit wie man sich an ein System anmeldet. Alles klar, ich bat um Erlaubnis mit remote auf seinen Rechner zu schalten damit ich selbst sehen kann was da passiert.

„So, jetzt zeigen Sie mir mal was Sie da machen wollen.“. Ich beobachtete wie er das korrekte System doppelklickt, die Anmeldemaske erscheint. Alles prima, dachte ich so bei mir. Er gibt seinen Benutzernamen ein – sogar seinen Namen konnte er korrekt schreiben, also A.LOCH. „Super!“ sagte ich ihm „Das klappt auch. Jetzt nur noch in das Passwortfeld wechseln und das Passwort eingeben.“ – „Das ist es ja grade – das GEHT NICHT!“ mault der Herr Student ungehalten. Aber seht selbst:

SAP-Logon-Kennwort-DAU

 

„Da wo ich das Passwort eingeben soll erscheinen immer nur Sternchen!“

Ich legte auf und rief seinen Chef an.

Schirrmi

 

Allein

Du sagst, schau mal raus
und, wie schauen wir denn zusammen aus,
wie ist das denn?

Ich sag, ich sehe es nicht
kein schwarz,  nur weiss,
und Du bist dabei?

Wir, wir – der Himmel – so blau
Ich seh nur grau

Schwierig Deine zeiten,
Deine Jugend, Dein Verstand
Du weisst – ich weiss

Wie immer so blau,
verstört so klein, keine Ahnung mehr,
so groß

Und sie sagt – Du bist nicht allein – allein

So fremd die Welt, so tut sie wehe
die Menschen, Leute – HEY!-  raff ich nicht mehr

Bei mir, neben mir, wünsche ich….
und weiß dass Hoffnung
die Hoffnung gibt’s nimmer mehr

So war er, blau der Himmel
[ab fiel er ob der Hurerei, der Pimmel]

Hat mal jemand gelebt?
Ich ja, ich nicht.

Ein Fetzen Meinung hat mich heute nachdenklich gemacht. Nämlich dass wie bekannt, Frankreich im Ausnahmezustand ist und Birgit Vanderbeke hat einen Brief geschrieben. Der ist hier nachzulesen: Ein Brief aus Frankreich

Daraus möchte ich aus Gründen, nicht außerordentlich aber doch ein klein wenig auf folgendes Zitat lenken:

PS: Was die westlichen Werte betrifft, gibt es in den letzten Wochen eine interessante Entwicklung in Deutschland. Während nämlich jegliche Demonstrationen – auch z.B. anlässlich der Klimakonferenz in Paris – in Frankreich strikt untersagt sind, wird beim Nachbarn geradezu dazu aufgerufen. Allerorten werden die Bürger mit Nachdruck zu Mut und zur Bekundung ihrer Lebensfreude ermuntert, die sie möglichst durch den massenhaften Besuch von Weihnachtsmärkten und den Genuss von Glühwein auf denselben manifestieren sollen. So kann’s kommen. Noch bis vor kurzem galt Glühwein eigentlich eher als anrüchig, ein zusammengepanschtes Alkohol-Mischgetränk mit hohem Zuckeranteil und auch sonst bedenkliches Zeug zum Kopfschmerzenkriegen, aber inzwischen kann man keine politische Redesendung mehr einschalten, ohne dass einem mindestens einer der Teilnehmer eilig erklären, er jedenfalls würde sich den Genuss dieses Getränks keinesfalls versagen, weil die Weihnachtsmarkt- und Glühweinversagung genau das sei, was der islamistische Feind im Schilde führe: unsere christliche Kultur zerstören! Uns das Trinken von Glühwein auf Weihnachtsmärkten austreiben! So weit wollen wir es bei aller Furcht und Besorgnis nicht kommen lassen, da leisten wir Widerstand! Darauf noch einen Glühwein!

Liste: Personen mit falscher Berufswahl

  1. Angela Merkel: Hatte in der Zone mit Ach und Krach ihr Physikstudium geschafft. Danach und währenddessen IM, weitere Karriere als Entertainerin. Vorbild Goebels. Jetzt: Bundeskanzlerin.
  2. Hans-Joachim Gauck: Hat den Kita-Abschluß nicht geschafft und wurde daraufhin Pfarrer. Predigte von Frieden und Verständnis. Ansonsten hohl in der Birne. Jetzt: Bundespräsident.
  3. Wolfgang Schäuble: Ein überaus schlimmer Finger (Gangster, Verbrecher) der damals meinte er könnte auf eigenen Beinen stehen. Deckname „Gollum“. Jetzt: Bundesfinanzminister (immer noch Verbrecher).
  4. Doktor Eckhard von Hirschhausen: Ehemals Medizin studiert, wo der Doktor her kommt weiß keiner. Wenig erfolgreich als Kurpfuscher versucht er nun die Patienten mit „Comedy“ umzubringen. Stichwort: „Gesund bleiben kann jeder, in das Grab bringe ich jeden!“
  5. Doktor Ursula von der Leyen (Uschi): auch die „Kompaniefickstute“ genannt. Ehemals Gutsherrentochter und über den Umweg als angebliche Mutter immer noch nicht Bundeskanzlerin geworden. „Alle in den Tod, nur nicht meine Zuchthengste!“. Jetzt: Bundeskriegsministerin.
  6. Günther Jauch: Die „Supernase“. Erlangte Bekanntheit im deutschen Fernsehen mit einer blöd-blonden Schwuchtel. Ministrant und mit abgebrochenem ordentlichen Studium hat er immer noch nichts dazu gelernt. Seine Mission und jetziger Beitrag zur Menschheit: Auf der Couch rumsitzen und Gespräche nicht im Griff haben. Also jetzt: Dummbratz.
  7. Das deutsche Volk: Kleinstgruppen von dummen Menschen taten sich zusammen um eines der verblödesten Schwachmatenvölker zu werden (RTL2, BILD, etc.). Motto: „Es hat zwar noch nie geklappt, aber wir ziehen immer wieder in den Krieg.“ (siehe Uschi oder die GRÜNEN). Jetzt: Immer noch bescheuert.

Bitte, danke! Kotzen!

Noch nicht mal Zähne putzen?

Kann mal jemand dem Gärtner die Latte halten?

So sprach mich grade jemand, den selbstverbrockten Afrikareis verspeisend, an. Ach ja? Na dann. Aber nur wenn der Horizont nicht so weit ist, dachte ich so bei mir während ich über die Sprechstundenhilfe (STH) grübelte.

Es gibt ja Solche und Solche. Und wenn ich genau darüber nachdenke, werden die STH meist unter- manchmal aber auch überbezahlt. Was macht denn so eine STH? Ich weiß das. Wissen Sie das auch? Denn meist sitze ich im Patientenwarteraum, strategisch so plaziert dass ich den Empfangstresen im Blick habe. Da, da wo die STH’s ihren Job machen. Manche so, manche so. Über den krächzenden 9-Nadel-Drucker sinnierend versucht der geneigte Herr einen Blick in die Bluse zu erhaschen. Nein, nicht um da irgendwie Glück oder Pest zu finden, einfach nur so. Da habe ich jetzt grade so ein Bild im Kopf. Haben Sie schon mal einen altmodischen, lauten Drucker mit Bluse gesehen?

„Blutabnahme. Nächsten Freitag, zwischen 8 und 9. Nüchtern!“ haucht sie mich an. Hmh, ich lehnte da so an der Theke und musste mir diese Ansage erst mal auf der geistigen Zunge zergehen lassen. Was meint die STH damit, grummelte ich so in mir hinein wollte aber dabei nicht den Eindruck hinterlassen grade ein schönes Angebot bekommen zu haben. Ähm, ich schweife ab. „Ja, passt.“ erwiderte ich. „Aber was meinen Sie mit nüchtern?“ Also, ähm… Sie so: „Kein Kaffee, kein Frühstück, nichts!“ Hmh, noch nicht mal eine Latte am Morgen – dachte ich und sprach es nicht aus. „Kann ich wenigstens ein Schlückchen Wasser…?“ Sie so: „Nein!“. Ich: „Und benetzen geht auch nicht?“ Sie: „… ?…“. Ich „Na ja, darf man wenigstens Zähne putzen?“

Ich kürze mal ab. Jedenfalls ein Hin und Her. Prall gefüllte Obstschalen sorgten bei mir für Verwirrung welche augenscheinlich auf der anderen Seite zur Begriffsstutzigkeit führte. Aber ist ja nicht mein Job. Die Letzte war ja auch nicht sehr lange hinter der Theke. Aber dafür blond während die Neue dunkel mit einem dem Sächsischen ähnlichen Dialekt gesegnet ist. Und mit Begriffsstutzigkeit. Aber wie gesagt, ist ja nicht mein Job.

Jetzt wo ich ja bald, also morgen, ein wenig von meinem kostbarem Naß abgeben muss denke ich darüber nach ob es im Internet einen Promillerechner gibt. Also einen Planungsservice der vor- und rückrechnen kann, der eine halbwegs stabile Prognose abgibt dann und dann nüchtern erscheinen zu können. Sie wissen, ich bin grade krank und nach Hustensaft hat ja niemand gefragt.

Schirrmi

Auf der Suche nach…

… wo ist die frische Luft? Keine Ahnung. Irgendwo da draussen läuft sie rum mit einem kunterbunten Schal. So!

Warm gemacht – gewusst wie!

Sie kennen das vielleicht. Da will man mal ein schönes Butterbrot (fingerdick Butter, doppelt Wurst – dazu Käse, Gurken und dann Sauce nach Bedarf und Laune) machen, alles ist da, nur die Butter ist noch gefroren. Tja!

Wenn man da in das dunkle Loch schaut, sieht es in etwa so aus:

Comp_Butter-Kalt_IMG_6031Aber der Hunger ist da. Deswegen macht man sich ein „schönes“ Butterbrot. Damit es schnell geht. Wegen des Hungers. Aber in der Konsistenz müsste man schneiden und legen anstatt schmieren.

Comp_Butter-Kalt_IMG_6032Normalerweise ärgere ich mich, lege die Butter in eine dafür vorgesehene Dose und mache mir ein oder zwei Tuborgs auf. Der kleine Hunger vergeht dann meist ganz schnell. Also rauslegen und warten dass der Pfund Irländer irgendwann mal warm wird.

 

Und jetzt kommt der Extra-Tipp  (Danke L):

Comp_Butter-Kalt_IMG_6034Der Frost, die Kühle wird abgeleitet über einen oder zwei Edelstahltöpfe. Es scheint wohl so dass nicht die Umgebungstemperatur sondern anstattdessen vielmehr die dummen Töpfe die unerwünschte Temp. aufnehmen. Also – im Grunde reine Physik. Sheldon: your comment and explanation is very appreciate.

Auch mit dieser Methode, ich kann das hier sehr realistisch sagen, ist die Butter nicht ruckizucki streichfähig, sie ist es aber schneller als wenn man es nicht macht. Sieht zwar doof aus, funktioniert aber.

Bitte. Danke.

Johannes

 

Bitte um Hilfe: Männer sollen Geschenke machen

Übernächsten Samstag hat meine Ex-Kollegin / Freundin Geburtstag. Ich bin ein Mann. Das erwähne ich nicht zufällig. Und ja, bezüglich Geschenke kann ich als Mann bekannterweise weder Geschenke aussuchen noch solche machen. Da bin ich total merkbefreit. Keine Ahnung, keine Phantasie.

Was aber grade günstig ist, mich fesselt derzeit eine bösartige Krankheit an die Muckelbude.  Heißt, ich kann versuche mir im Delirium ein passendes Geschenk zu überlegen. Falls ich nicht schon krank wäre, würde ich über dieses Vorhaben crank krank werden.

Meine Ideen für ein ansprechendes Präsent sind folgende:

  • es soll nicht zu aufwendig sein
  • aber auch nicht zu einfach
  • nicht anzüglich
  • soll nicht als Liebesbekundung aufgefasst werden
  • soll einfach so von Freund zu Freund gemeint sein
  • verderbliche Ware (z.B. Hundekacke) sollte vermieden werden
  • die Beschenkte soll länger was von haben
  • vielleicht was lustiges, den Geist anregendes
  • etc.

Nach tagelangem philosophieren und elendigen edlem rumgewische auf meinem Tablet habe ich zwei Ideen entwickeln können. Seht selbst:

Option A– 10 x Weck Einkochringe 94 x 106

Comp_2015-12-02 20_41_44-Weck-GummiringeOption B – 6 x Unterhosen

2015-12-02 20_44_40-UnterhosenEs wäre schön wenn ich eure Meinung, Option-A oder -B, hören könnte.

Schon jetzt verbindlichsten Dank!

Johannes