Archiv des Monats: September 2016

Wartungsarbeiten

Mahlzeit!

Haben Sie eigentlich schon bemerkt dass Ihre wunderbarste Surfanlaufstelle und einer Ihrer größten Quellen der Glückseligkeit, nämlich schirrmi.de mittlerweile per Secure-Protokoll https erreichbar ist? Überprüfen Sie ihre Links auf schirrmi.de und achten bitte darauf dass am Anfang https steht. Das „s“ ist auschlaggebend. Also hier ein Beispiel in Langform: https://www.schirrmi.de/blog

Toll, gelle? Ein kostenloser Service für Sie – für uns. Wir können damit safe kommunizieren. Sozusagen ein Web-Gummi benutzen. Den Mitschnorchlern das Leben ein wenig schwerer machen. Der NSA ein Schnippchen schlagen. Ha!

Was ist sonst noch? Mein Internetprovider macht mich darauf aufmerksam dass die für das WordPress notwendige PHP-Version schon recht veraltet ist. Und wenn ich das so weiter betreibe, ich jeden Monat fette Kohle für Sondersupport abdrücken sollte. Will ich nicht! Also upgrade ich meine PHP-Version auf was Neues. Mal sehen, hmh, vorher Datensicherung machen, grummel, Einstellungen sichern, aha, Anleitungen lesen, begreifen und befolgen, hmh, ..

Nö, mache ich alles nicht. Ich mache einfach. Bin kein Bedienungsanleitungsleser. Bin ja ein EDV-Fritze. Haha, nee nee, mit mir nicht. Datensicherung? Pfff..!

Ich mache jetzt einfach mal. Vorsichtshalber sage ich schon mal Tschüss falls etwas schief geht.

Haut rein!

Die Flatulenz im Wald

Jetzt lesen Sie den Geheimtipp schlechthin: Wenn Ihnen in einem friedevollen Wald Flatulenzen überkommen warten Sie solange bis geeignetes Publikum anwesend ist. Dann wünschen Sie zunächst einen schönen guten Tag und bitten den unbedarftesten mal kurz am gereichten Finger zu ziehen.

Pffffpfiffknatterknall..

Das flatternde Lingelingeling

Was entscheidet über Gut und Böse? Wer entscheidet? Und Wie? Und Warum?

In meiner Gedankenwelt stellen sich diese Fragen nicht. Es ist müßig darüber nachzudenken. Zeitverschwendung. Ich möchte nicht mehr wissen warum einer Prinzessin die Erbse drückt. Wenn ein Jungmann sein Testosteron versprüht und ich ihm im Weg bin, gehe ich auf Seite und lasse ihn machen. So meine Theorie.

Das Leben ist zu kurz darüber nachzudenken was falsch und was richtig ist. Ich bekam eine Richtschnur, Oma – vielen Dank, die zehn Gebote rudimentär – halt dich dran, so sagte sie und strickte mir einen Pulli. Verschaffte mir einen Job in der BRD-Schaltzentrale, damals als die Partei noch sozial war.

Sie verließ mich, ich ging alleine in die Welt und ich erinnerte mich an ihre Worte. Vermisste kluge Führung, ich war noch jung und drehte durch. Der sekundenschnelle Stundenzeiger gab den Takt, die Tage folgten der Sonne Lauf. Ich nicht.

Mit bunten Haaren und großer Schnüß, die Arme hoch und ewig blauen Augen bin und war ich mir sicher – Gerechtigkeit folgt auf dem Fuß. Nicht immer sofort doch unausweislich legt irgendwann jedermann und –frau die verlogene Decke ab. Die kurzzeitig schützt, ein zerbrechliches Gebäude – für zerbrechliche Menschen, ausgeschüttelt – und was bleibt dann? Die Federn fliegen weg, so schnell, man mag nicht rufen „wo geht es hin?“.

In beschützter Umgebung wachsen sie heran. Als Raupen, überaus getarnt sind sie Kinder und wissen nicht was dann passiert. Noch klebrig, ungelenk die Flügel erblicken sie die Welt und flattern drauflos und leben. Leben kurz und bestimmungslos doch herrlich schön – ein Schmetterling.

Ich bin schon weg, noch nicht ganz und sehe mich. Pfeife leise, fröhlich lingelingeling..

Tschüß

Die unerwünschte Schisskonsistenz

Vorgestern hatte ich nach ein paar Vollkornstullen Darmdrang. Als Heimscheißer muss ich mir soweit keine Gedanken darüber machen. Außer dass meine lieben Kollegen jedes Mal wenn Sie in der Knochenmühle das WC aufsuchen, vorher noch ihr kleines Köpfchen in mein Büro hängen lassen um zu erwähnen „jetzt spare ich mal wieder 1,5 Liter Wasser!“ und weiter „hihi – alles auf die Firma.“

Nach einigen Stunden Abstinenz von geistigen Getränken kam mir der eigene Schiss komisch vor. Es drückte mir im Enddarm. War so ungefähr 21 Uhr. CET sollte ich als international Globetrotter noch erwähnen. Kennen Sie das? Bis zum letzten Drücker warten, haben Sie Kinder?, um dann wenn es richtig schlimm drückt – fast das Duell mit dem Hosenstall – dem Reißverschluß zu verlieren. Knöpfe sind schlimmer aber da berichte ich gesondert.

Jedenfalls, musste ich so richtig schön kacken und war rechtzeitig auf dem Thron. Drücke unter unmenschlichem Gestöhne und so ziemlich nicht Schwiegermutterfreundlichen Geräuschen da unten die Muskeln zusammen und auseinander und spüre zwischendurch meine wohlausgeprägten Bauchmuskeln. Und weiter, ich drücke und erwarte eine Riesenwurst. Aber nee! Nee! Was kommt da? Zeitweilige, zähe Teerfladen die sich am Klorand festsetzen. Dann noch ein schöner Pups, und da kommt (leider) noch was Flüssiges welches rückspritzt an meinen Po. Ich überlege – war das jetzt Wasser von unten oder was Anderes? Egal soweit. Ich stehe auf und wie es jeder macht, schaue erstmal runter in Schüssel was da so passiert ist. Als alter Analytiker rekogniere ich Normalität unten im Wasser schwimmend ein paar U-Boote und Zeug. Dazu aber an den Schüsselränder festsitzende Teerkacke – fladen. Das bringt keine Spülung weg. Ich warte bis der Dings wieder voll ist und spüle noch mal. Und noch mal. Die Kacke geht nicht weg. Egal!

Und da schreit es schon von draußen:

„DAS SCHÖNE PORZELLAN!“ Iiiihhhhhhh – „Wie kannst Du nur?“

„Weiha, jooooohh – reg di nit uff!“ „Teerschiss, na und?“

Im weiteren Verlauf des Abends, ich hatte unsere Haarbürste in der Hand um meine 60er Tolle in Ordnung zu bringen, kam ich auf den Gedanken das Malheur in Ordnung zu bringen. So tat ich.

Das „teure“ Porzellan sauber- stellte ich mir den Wecker für morgen. Um mitzukriegen wie und mit welcher Bürste sie und die Schwiegermutter sich die Haare machen.

Hach!

Der Welt das hässliche Gesicht zeigen

Langsam schwant mir was. Es ist nicht nur so dass meine sorgsam recherchierten und überaus fundierten und erst nach langem Nachdenken und nicht widerlegbaren Meinungsäußerungen von den Eliten als Verschwörungstheorien abgetan werden. Nein, sie fahren mittlerweile schwere und schwerste Geschütze gegen mich auf.

Kennen Sie das? Wenn Sie sich wie der arme Protagonist in einem Roman von Franz Kafka vorkommen? Oder Sie flanieren nichts Böses ahnend durch die Welt und Sie sehen in den Augen der Mitflaneure nur ein verzerrtes Spiegelbild ihrer Selbst? Aus Schaufensterscheiben, Autoscheiben glotzt Ihnen ein furchtbares Schreckensgespenst entgegen? So langsam ist es wie ein Alptraum aus dem man nicht mehr erwacht. Sogar der Klospiegel in der Knochenmühle lacht mir wie ein grauenhafter Spuk in mein schönes Antlitz. Und als ob es nicht schlimmer sein könnte, sogar auf Fotografien geht die perfide Zermürbung meiner armen, kleinen Seele weiter. Denn auch dort sehe ich mich nur als Monster das mir wie ein schlimmes, zweites Ich entgegenblickt.

Je mehr ich ignoriere, zurücklache, drohe – umso fürchterlicher wird es. Diese Spiegelbilder, schrecklicher als in einem Kabinett in dem man als unwissender Folterkandidat ohne Eintrittsgeld hineingeführt wird, nehmen zu, werden mehr und verfolgen mich auf Schritt und Tritt. Überall jetzt schon dort wo ich hinsehe. Mir blickt ein dickes, fettes Monster entgegen.

Frieden finde ich nur daheim in meiner schnuckeligen Muckelbude. Denn wenn ich in meinen kleinen, ungeputzten Badezimmerspiegel blicke, das Bad nur erhellt von einer staubigen 15 Watt Vorkriegsglühbirne, dann, ja dann sehe ich mich so wie ich bin. Schön, jung und schlank. Es könnte nicht besser sein. Außer – die Glühbirne ginge kaputt. Dann wäre es das Paradies.

Wenn man Dinge nicht ändern kann muss man versuchen mit Ihnen umzugehen. So hat es Klick in meinem hochvergeistigten Gehirn gemacht und danach passte wieder alles. Ich zeige ganz bewusst der Welt meine hässlichste Fratze die ich aus den Tiefen meiner höllischen Phantasie hervorkramen kann.

Buh!

Propaganda und Verniedlichung

Was mir gerade sowas von auf den Sack geht. Da werden mit GSG-9 und allen verfügbaren Deutschen Gewaltkräften drei Kinder / Jugendliche festgenommen die man schon lange Zeit beobachtet. Jahrelang. Kräfte werden gebunden um diese, jungen, Terrorristen in Gewahrsam zu nehmen. Glückwunsch, Ihr Kräfte! Ihr Bundesdeutsche knallharte Kerle! Was habt ihr für einen Fang gemacht? Die waren zu klein und zu doof ihre Ausweise im Bosporus fallen zu lassen.

Wir haben euch gesehen – im TV. Vermummt und voller Gewalt. Geht brutaltst gegen Kinder vor die mehr geschafft haben als ihr – ihr dummen, vermummten, feigen – eure eigenen Bürger abschnorschelnden Krieger die ihr gegen alles vorgeht mit absoluter Gewalt und von Nazi-Recht geschützter Willkür und gegen alles was ihr nicht versteht. Und Ihr meint und das ist das Schlimme, der Mörder wird geschützt.

Ich wurde damals auch ungefähr in dem Alter in den Krieg gezogen. Ich musste den Umgang mit Waffen lernen – mit knapp über 18. Ich sollte Menschen töten lernen, hatte hochexplosiven Sprengstoff in der Hand. Musste auf Köpfe, Herzen, Bäuche schießen. Ich tat und kotzte und teilte es mit. Wo und wer ist der Feind?

Ich wollte nicht als Killer auf die Welt kommen – die Nato, die BRD hoffen dass die kleinen Menschen immer dümmer werden und Freund für Feind halten. Die gleichgeschaltete Propaganda tut das Letzte.

Es rafft leider nicht der einzelne Mensch. Denn das Schlimmste was der Mensch sich antun kann – ist er selbst. Das Monster der Welt.

Egal welche Sprache, egal welche Art der Kommunikation – wir sind Brüder, Schwestern – wir sind Menschen und tun uns nicht weh. Es gibt keine Befehle, keine Konzerne, kein Geld – kein Gold, was wichtig ist – wir sind wir.

Der Vibrator der Chefsekretärin

Der Mitinsasse grunzt und fängt an zu lachen während er eine Email liest. Ich schaue nicht hin, dessen Probleme will ich nicht haben, wohlwissend dass er sich sich zu mir umdrehen wird um den neuesten Schwank zu verzälle.

Und ja, er dreht sich zu mir um verzällt mir eene.

„Hihi, die Email von der-und-der-da! Haha, ist das nicht witzig?“

Ich so: „Habe ich nicht erhalten.“

Der Rote: „Aber da sind wir alle adressiert!“.

Ich: „Ich nicht.“

Der Rote schaut in die Adressatenliste und sieht, ja – der Schirrmi war nicht adressiert.

Roter: „Ja, hast recht. Ich lese es Dir vor..“

Ich: „Kein Bedarf!“

Roter: „Doch, das musst Du mitkriegen!“

Ich: „Jau, wenn’s sein muss..“

Roter liest vor: „Kolleginnen und Kollegen! Derjenige der mir den Ventilator aus dem Büro geklaut hat ist in meine Augen ein Böser!“

Ich: „Ja und?“

Roter: „Ich habe anstatt Ventilator – Vibrator gelesen, hihi, haha..“ Und weiter: „Stell Dir doch mal vor, Schirrmi. VIBRATOR! Unsere SEKRÄTERIN!“ „Hihi, haha..“

Ich: „Leite mir mal die Mail weiter. Ich antworte an Allen dass Du ihn im Arsch hast..“

Roter: „Nee, machste nicht.“

Ich: Tippsel, tappsel… „Liebe Sylwia, schön und zuckersüß das Du mich aus diesem Gangsterverteiler herausgelassen hast weil Du weißt dass ich sowas nie machen würde – im Entgegensatz zum Roten.“

.. .. wait.. wait.. Email back

„Oh Schirrmi, Du bist so Zucker – klar warst Du das nicht. Bei den Anderen bin ich mir nicht sicher.“ Und weiter: „Gangsterverteiler, haha…..“

Roter, nach einiger Zeit: „Schirrmi, warum umschwenzelt Die dich so?“

Ich: „Weil Ihr alle Gangster seid, ich nicht!

Das wars. So. Tja. Nun ja.

Ich weiß nicht wer den Ventilator geklaut hat, sprach Sie aber an dass der Rote dauernd von Vibrator spricht und meinte es nur gut damit. Wohlwissend, und ich hoffte dass die kleine, scharfe Maus erkennt dass ich nicht den Roten an die Wand stellen wollte aufgrund des Ventilators.

Irgendwie kamen dann im Verlaufe des Tages einige Ungereimtheiten an das Tageslicht. Der imaginäre Vibrator aber nicht.

Ich lachte „Hihi, haha..“ und besah mir das witzige Chaos – welches geschah..

Stempelte ab und was hinter mir passierte – egal!

Multipler Tod am Blattgehänge

Die jetzigen Temperaturen sind ja wie sie sind, gelle? Wie sonst auch, von daher gibt es nichts zu meckern. Klaro, könnten anders sein, je nach Befinden. Aber wie sie sind, sind sie halt. Jedenfalls ich empfinde die grade herrschenden Herbsttemperaturen doof und extremster Mistkackendreck. Scheiße! Widerlich! Scheißtemperaturen! Die Damen laufen rum wie in einem Etablissement am Rande eines Westerwälder Dörfchen, die rote Laterne dauernd befeuert. Geil wie Nachbars Lumpi ziehen die Büroangestelltinnen einfach nur noch das Dürftigste an. Und die Angestellten – die, die es sich leisten können haben einen Riesenständer in der Hose der beim mehrmaligen abfeuern sogar die alten Stalinorgeln wie ein kleines, verheultes Kindlein hätte aussehen lassen.

Geschäftig mit irgendwelchen Aktenordnern hantierend sehe ich wie den Kolleginnen die gelbe, schwitzende Brühe den Beinen herunterläuft. Es tropft und es läuft. Es stinkt, die Konsistenz der herunterlaufenden Brühe nähert sich Dotter an, der sich auf den heißen Bürofliesen langsam als Mahlzeit für Kenner und Genießer manifestiert. Mit ohne Stulle.

Dessen Angesicht erlahmte zunächst der dicke, lange, geile alte Geck in meiner Hose und wünschte sich an andere Orte. Ich folgte ihm.

Von den Toten erwacht, wankte ich ins Wozi wo bereits jemand diser Spezies saß die regelmäßig im Bad einen Kosmetikeimer benötigen. Maulwurfblind kenne ich mich in meiner Muckelbude aus. Durchlaufe den wohlbekannten Hindernisparcour von Türrahmen, Möbeln, Aschenbecher, leere Flaschen, vor Wut auf den Boden geschmissene Gegenstände und finde, die Augen immer noch zu, meinen Platz auf der Designercouch.

Der Eimer bringt mir einen Kaffee und ich drehe mir eine Zigarette, was nicht so recht funktioniert. Ich zücke mein Vorkriegsfeuerzeug (1.) und zünde mir die Kippe an. Fuck! Was ist das denn? Funken sprühen, glühen – Tabak im Mund, mein geiler Schlafanzug fängt Feuer, ich mache Terror.

Was war es? Keine Blättchen mehr. Drehen kann ich alles und jederzeit. Fahre Auto und bekomme jedermanns Lob ob der geilsten Joints während meine zarten, eingecremten Füße das Lenkrad gekonnt bei Geschwindigkeit 200 in der Spur halten, meine fleißigen Finger den nächsten Joint bauen und nach hinten in die billigen Reihen werfen. Aufgrund des schon lange abgerissenen Innenspiegels muss ich immer meinen Kopf nach hinten drehen. Ob noch alles gut vonstattengeht. Geht es nicht.

Aber Joints ohne Blättchen? Geht gar nicht. Da ist kotzen angesagt obwohl Du irgendwie die schön leckere Drogenwurst konisch gelängt hast. Es fehlte Papierossa, Bildzeitung oder sonstiges Klopapier. So erging es mir. Drehte, spuckte, kotzte und merkte unter den wachsamen Augen der Kaffeezubereiterin dass meine Blättchen an der Decke hängen. Zusammen mit den armen, seligen Getierschaften die den letzten Abend nicht überlebten. Aber seht selbst:

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Gosse

Gosse.

Gewalt herrscht, der Familienname sorgt für Ehrfurcht und für Schultern, so breit ein kleiner Bub sie haben kann. Der Gegenüber fühlt das gleiche. Angst. Und ist gefangen in Tradition. Da, damals war mal was. Wir, wir haben eigentlich nichts. Feinde, unwissentlich dass wir Freunde sind, die gleichen Dramen erfuhren. Im Grunde gibt es keinen Unterschied. Die Fäuste geballt, entschlossen wie wir es gelernt hatten. Schauen wir uns an. Wir heulen nicht wegen dem körperlichen Schmerz, wir weinen über uns, weinen mit uns, fühlen Mitgefühl – unbegreiflich was wir da tun. Am Ende liegen wir da.

Wäre es nicht schöner dass wir uns umarmen, miteinander schlafen, lachen und philosophieren? Die Welt ignorierend die sich uns aufdrängt, Dinge befiehlt? Die Hoffnung dass alles nur ein böser, blutiger Traum war, was können denn wir dafür?