Archiv des Monats: April 2016

Rezept der Woche: Liebevoller Kartoffelblumenkohlhackauflauf…

Gemeinde!

Heute möchte ich Ihnen wieder einmal ein überaus bekömmliches und schmackhaftes Mahl vorstellen. Nämlich: Kartoffelhackblumenaufkohl-Gedöns.

In der Zubereitung nicht schwer, aber ich war froh vier Kochstellen zu haben. Denn jede einzelne Zutat muss mit Liebe und Feingefühl, die anderen dürfen nicht eifersüchtig werden, zubereitet werden. Am Ende hocken die eh gemeinsam auf dem Herd – aber um Stress untereinander zu vermeiden, in separaten Töpfen.

Was habe ich verbrochen:

  1. Bio-Kartoffeln, geschält, halbgar gekocht, danach mit Liebe in ca. 0,5 cm Scheiben geschnitten
  2. Bio-Blumenkohl, wird liebevoll gewaschen, gesäubert und in Salzwasser, ebenfalls halbgar gekocht – danach geseiert und zunächst weggelegt
  3. Bio-Zwiebel werden glasklar auf mittlerer bis weniger trallala gebraten, dann vom Herd weggenommen. Warum? Weil sie ansonsten einen unangenehmen, zum Blumo nicht passenden Geschmack hätten (dann eher Schirrmis Bratkartoffel)
  4. Bio-Gehacktes – ich provoziere faforisiere halb-halb, wird schön und liebevoll mit vorher gestreichelten Schwein-Rindern erst heiß, dann nach Gefühl angebraten. Krümelig muss es werden.
  5. Bio-Sauße – mit schöner, veganer Brühe (Gefro) aufgekochte Sahne, ein wenig VOLLMilch hinzu, abgeschmeckt mit Salz, Pfeffer, mit Fingerkuppen abgeschnittenen Kräutern hinzu, leise köchelnd. Achtung! Sauerei wenn es überkocht!
  6. Und abermals ACHTUNG: Wenn die Suppe liebevoll anköchelt: Mehr Arbeit beim Töpfe schrubben.
  7. Zwischendurch den dekadent aber lieben teuren Backofen vorgeheizt -ich nahm 180 Grad Umluft. Eine entsprechende Form mit Irlandbutter aus- und angestrichen.
  8. Jegliche vorher verbrochenen Zutaten werden dann da darein geschichtet – nach Gusto – ein wenig Aroma drüber gerubbelt und ab…
  9. in den Ofen und raus aus den Ofen

Nach offiziellem Bekunden war es köstlich. Ich schließe mich an und freue mich schon auf das nächste mal. Na – ein wenig Muskat war noch dabei.

Enjoy!

Beweisfotos:

Tschüss, Mutti

Ich habe nun seit zwei Jahren darauf hin gearbeitet und trainiert. Jetzt endlich ist es soweit. Neben körperlicher Vorbereitung musste ich auch einigen Papierkram erledigen. Mit meinen Versicherungen musste ich Ein- und Ausschlussklauseln verhandeln. Mit meinem wunderbaren und großzügigen Arbeitgeber vereinbarte ich eine Auszeit. Für…

Für meinen Urlaub. Morgen früh geht es los – in die Wilderness! Yeaahhhh!

Jahrelang geplant, von den meisten abgeraten. Ich mach es trotzdem! Ich nenne sie: „Die Todestour!“  Und was ich seit Jahren, Monaten, Wochen, Tagen höre ist immer das gleiche Gejammer der kleingeistigen, furchtsamen Ameisen die sich schon einkoten wenn draußen die Frontscheibe gefriert.

Jedenfalls bin ich nicht so der Superman wie ich ich hier vielleicht schreibe und wie ich rüberkomme. Auch ich habe Angst und Befürchtungen. Auch ich bin ein Mensch. Grade jetzt fröstelt es mich ein wenig die Tour durchzuziehen. Ich erinnere mich noch an damals. Die Nordwand. Das war grenzwertig.

Ein kleiner Anhänger von meiner Freundin als Abschied, auf meiner Sprachbox noch die üblichen Vorwürfe und Liebesschwüre meiner Mama gespeichert, packe ich meinen Rucksack und schmeisse aus Effiziensgründen meine gesammelten Kafka-/Bukowskiwerke raus und nehme lediglich, leise Tränen vergießend, einen lieben, vielleicht letzten Kuß meiner Liebsten entgegen. Und los geht es.

Nun befinde ich mich schon 6 Minuten in der Fremde, Wilderness. Da sagt der Tankstellenwart: „Du willst heute mit Sommerreifen in den Harz fahren?“

Leben am Limit!

Unerschütterlich gehe ich meinen Weg. Nichts weniger als Abenteuer erwarte ich. Weinende Weiber, heulende Kids, traurige Kollegen zum Trotz – ich bin dann mal weg – vielleicht für immer. Sei nicht traurig Mutti. Dein Junge hatte seinen Spaß.

Ich verabschiede mich schon mal.

Euer Schirrmi

In eigener Sache

Heute in diesem Kino: Der junge Mister „Broken Finger“.

Ich
Ich

Auf der Suche nach einer Konzertkarte habe ich soeben eine Andenkenkiste angepackt und erschrak nicht fürchterlich. Plötzlich! Ein Springteufel war es nicht, aber es kam mir ein Kunstwerk meiner damaligen und immer noch lieben E. zwischen den Fingern. „Dieeee Augen links!“

Dieses Portrait von mir ist von 1992. Da bin ich jetzt nostalgisch geworden. Melancolie verspüre ich wohl auch ein wenig. Und da ich meinen Webspace immer noch nicht ausgeschöpft habe, werden Sie hier mit meinem alten, jungen Antlitz erfreut. Von E. für J.

Enjoy!

Limo mit Haare

Schon recht dunkel draußen, Friede, Ruhe in unserer Seitenstraße, alles schläft. Die Bäume werfen interessante Schatten. Motten tanzen wie verrückt um die städtischen Laternen. Irgendwo hört man noch ein letztes Röcheln am Bahnsteig von jemanden der gewiss nicht mehr nach Hause findet. Gegenüber ein Altersheim. Besen.

Ich schweife ab.

Wir kehrten ein und nun heim, kehren. Ein Mann – zwei Babies. Im aufregenden Zwielicht der hoffnungsvoll, langsam aufgehenden Sonne, färben sich graue Barthaare zärtlich im schönsten Licht erscheinend, wie ein unverdientes Kompliment, ganz weiß. Es gibt es wohl – das rechte Licht. Wie mir scheint.

Eine eingeschworene Gemeinschaft, die kleinen Schultern der Babies breit wie wer weiß wie was. Billig war es damals. Eine halbe Dose Tuborg und sie waren platt. Auf der Platte. Je später der Abend, je älter meine Geschichten. Auf der Platte. Damals. Ehrfurchtsvoll blicken ihre Ohre um jedes einzelne, alte Wort vom Weisen, begierig nichts zu verpassen hören ihre Augen, an meinen Lippen klebend, zu.

Wie es damals war, wie man damals war. War es wirklich so. Wie konntest Du. Allerlei Fragen. Manche bleiben unbeantwortet – aus Gründen. Stummschweigen vergangene Realitäten. Als ob nix geschehen wäre.

„Heute Kinder, könnt ihr ohne Zähneputzen ins Bett“ melancholiere ich noch während sie in den kleinen Tod gehen, trudele, manchmal weit ausholend zur Couch und fühle mich wieder jung. Denn ich höre einen alten Song von Procol Harum und mein Kopf geht auf die Reise mit alten Alben voller schwarz-weißen Fotos. Damals.

Die Lieder stark, die Lider schwer. Müdigkeit erbarmt sich meiner – Sekundenschlaf. Schrecke mit erhobenen Fäusten wehrhaft auf. Immer bereit. Allzeit. Da sind sie wieder – die Kids. Krähen fröhlich, schreien sich liebevolle Schimpfwörter entgegen, mißbrauchen mich als Spielwiese, die halbleeren Dosen und Flaschen kippen, fliegen rum. Kennen Sie den Zusammenhang zwischen Kater und Kinder? Nein? In Kürze: Geht gar nicht!

Und wollen sich bedienen lassen. Und würden lieber verhungern als sich selbst ein Brot zu schmieren, einen Kakao zu machen. Kater. Papa under pressure. „Hat Spaß gemacht. Papi. Heute wieder?“ Uhhh…

Früher reichte eine Limo jetzt saufen sie Haare. Mir. Vom Kopf.

Cheers!

 

Tip vom Meisterkoch: Heute gibt es mit Händen. Äh, Metenden. Manno! Mettenden. So!

Schnurz und Piep

Der Sonnenuntergang ist erlebt, vorbei. Da krieg ich von rechts eine Breitseite:

Rechts: „Das ist mir schnurtzpieps!“

Links: „Egal“

Rechts: „SCHNURTZ DU ARSCHLOCH!“

Links: „Jaja…“

<Rechts wird lässig und gemütlich eine Piep angemacht>

.. und nach Links rübergereicht

Linkss: „Häh?, höhöhhihihhiiiiiiii“

Rrr3eechsstsss: „weißte noch damals?“

LÖlinnkkssss: !“ Ähm, Oh, öööö, harhaRHAR1

Stehen Sie STRAMM! HERR FUNKER! STRAMM!!!!

Links (steht stramm): mein lieber heRRRR offizieRRRR, Sie staRRRen auf meinen Hosenschlitz

Er starrt. Ich erstarre und habe eine Pommes mehr auf der Schulter – am nächsten Tag.

Offizielle Belehrung: „Nehmen Sie mal nicht den Mund so voll!“

Schnurzpiebsegal

Krrzzz, knack, brr, schmatz, börrr!

Es kann ja alles in Ordnung sein. Das Leben. Mein Leben, mein Gleichgewicht des ewig, sich erneuerndes Lebens. Eine Ameise im Kreisel des Überlebens und zum Wohl der Allgemeinheit wird wahrgenommen – von der Stiefelsohle. Ohne Gedanken gehen wir durch die Welt und merken: Nichts. Aber sie kümmern sich! – was ich von unserer Art mittlerweile nicht mehr sagen mag.

Aber was mich aufregt ist, es knarzt, es knackt, es röchelt, es atmet – Geräusche! Normalerweise gehe ich diskret über Geräusche hinweg. Auch wenn es Fürze sind. Verliere keine Worte drüber. Schwamm. Aber wenn es permanent passiert. Da wird ein Bein über das andere geschlagen – Knack! Da setzt sich jemand hin, Prrrfffff. Dann liest jemand angestrengt den schirrmi-blog und stößt hach, och, uch-Laute von sich. Bspw. erwähne ich wie beiläufig dass Luchse feinseidige Schwänze haben. Dann wieder: Ooohhhhh,… Schwänze…. Ich weiß dass die Viecher sie an den Ohren haben, aber die versammelte Mannschaft grölt wenn jemand „Schwanz“ in den Mund nimmt.

Dann wieder „knack!“, „Ächz!“. Geräusche, Menschliche. Ich sah Hugo Capret und es war wundervoll. Der Roboter war allzu menschlich, er hatte die Gabe zu vermitteln. Vermitteln zwischen Menschen die noch nicht wissen worum es geht. Ich habe geheult, wenn Sie mir diese private Bemerkung erlauben. Zunächst lose Zusammenhänge. In der Mitte ein leises Gefühl von Verständnis. Am Ende – Umarmung.

Was mich ankotzt, und da bin ich eigen. Diese menschliche Geräusche – und wenn auch nur jemand, sei es im Film oder in der Realität mit der Gabel dieses widerliche Geräusch: Metall – Zähne macht. Ich könnte reinschlagen! Dann die deutsche Synchronisation. Da wird overacting geschmatzt, geröchelt, geatmet, die Speisen an der Gabel mit den Zähnen heraus- und abgezogen. Schlimm.  Mit 5.1 sogar Surround. Die Geräusche. Die Menschlichen. Alle an die Wand!

Krzzzz, knack, brrrr, schmatzzzzzt, öchzs, bröööbrrrrülps – ich mag Menschen. Ich mag Menschen nicht.

Und ich krieg das kalten Kotzen!

Boaahhh, hatte ich Durst. Brand schon. Dann kniete sie sich über meinen Mund , ich flüsterte zärtlich dürstend nach köstlichem Nass – Sie reichte mir eine Flasche Wasser.

Probleme eines Hausmanns

Ruckartig zuckte mein Hals, mein Körper als er aus einem Sekundenschlaf erwachte und ich daraufhin erstmal erschreckte. Wo, wer und warum bin ich – so die Schrecksekunde während ich vorsichtig um mich blickte ob ein Kollege von diesem Zucken etwas mitbekam. Nö, die schliefen ebenso und bekamen nichts mit. Sind wahrscheinlich an meinem Schnarchen gewöhnt. Kommt denen wohl wie daheim vor wenn die alte Frau die sie noch ohne Oberlippenbart geheiratet haben, lässig und wie ungestört ihre Arschbacken auf die andere Seite wirft.

Ich muss was geträumt haben. Ist das nicht verwunderlich? Da biste mal ein paar wenige Sekunden weg, hast aber einen Traum der über Stunden- Tage geht. Eine ganze Geschichte, Erlebnisse – im Traum. Wachst auch, schaust auf die Uhr und merkst, der Arbeitstag hat jetzt immer noch 7,75 Stunden. Irgendwie doof, wie ich finde. Man kann wohl nichts wegträumen – die Realität ist immer noch da und die Minuten sind wie Gummi, zäh bis hin zu einer Stunde und da rede ich noch nicht mal von den am Präsent klebenden Sekunden.

In der Mittagspause habe ich Biokartoffeln gekauft. Jetzt weiß ich nicht was ich meiner Liebsten für ein Gericht koche. Was für ein Kartoffelgericht. Tja. Hmmmhhh…Kochen, bis ihre festkochende Gesinnung den Bach runtergeht? Langsam brühen, bis ich langsam und mit manikürten Fingern ihren Pelz abziehe? Oder grobschlächtig einfach in den Vorgeheizten werfen um sie samt allem zu konsumieren? Oder lieber mit einem Stampfer auf sie eindreschen bis nur noch Brei übrig bleibt? So wie? Ach nee – ich wollte wieder abschweifen.

Im Ernst, ich mache mir hier unsägliche Gedanken was ich morgen damit koche. Menno! Fragste, kriegste so hilfreiche Antworten wie: „Ja, schmeckt alles gut.“. Danke! Auflauf? Pellkartoffeln? Kartoffelsalat? Gebacken in Schale, angerichtet mit gezuckerten Möhren? Oder roh als Hand-/Armmuskeltraining ala Seewolf?

Scheiße, meine Mama musste sich jeden Tag solche Gedanken machen. Ich nur wenn ich Besuch bekomme. Ach, was geht es mir gut. Ein Sack Kartoffel für den Rest des Monats. Denn ich überzog. Ich überzog nicht die Betten neu obwohl sie langsam duften, ich überzog mein Konto. Denn es ist noch so viel Monat da. Bis es in den Urlaub geht. Prekär und all-inc.

Ach, ich weiß! Nasereib. Stempel schnitzen mit den Kartoffeln. Kennen Sie? Die Toffeln haben ja nur eine begrenzte Fläche für Grobschnitzer wie mich. Wie z.B.: „FYI“, „SPD“ hihi, „AfD“ brrr, „ILY“ hmh oder auch „LMAA“. Das passt immer.

Egal. Ich habe Hunger. Und ich bin kein Koch. Schälen ist kein Problem. Habe immer noch die Pflaster von der letzten Kochorgie auf den Kuppen. Also? Was solls sein? Du sagst an, ich führe aus. Ist das denn so schwer zu begreifen? WAR DIE FRAGE NICHT DEUTLICH GENUG?

Ach, weißte was? Ich mach hier gar nichts mehr.

Und wie die Geschichte ausgeht, erzähle ich euch Morgen.

Widerliche Erregung

Letzte Woche passierte es mal wieder. Sie wollte nicht so wie ich wollte. Denkzettel habe ich genug und wollte mich nicht noch einmal mit ohne Ruhm bekleckern und reiche Leute mit meinem Geld nicht noch reicher werden zu lassen. Als Mann. Als Herrscher.

Dennoch passierte es trotz guter Vorsätze wieder einmal. Wir sahen uns damals in die Augen und versprachen uns dass so etwas fürchterliches nie wieder geschehen darf. Aber es geschah. Ich musste wohl selbst Hand anlegen obwohl andere Berufszweige wesentlich besser geeignet wären um das neuerliche Schlamassel zu beheben. Das Ding signalisierte blinkend <ERROR>. Das Geschirrspülmaschine. Gefühlt letzte Woche erstanden.

Sensibel wie ich bin fiel es mir schwer. Trotzdem wartete ich erstmal eine Woche wortlos ab. Den Ärger in mich hineinfressend. Meine Ventile dicht. Bis zum Überdruck. In einem Seminar lernte ich mal dass man nicht spontan und gefühlsbetont reagieren soll. Abwarten. Mal eine Nacht drüber schlafen. Den Puls runter bringen. Bevor man das Thema angeht. Gemeinsam.

Heute war es soweit. Ich zog meine Samthandschuhe an und wühlte ganz tief in Ihrer, sagt man Seele? Ich wollte meine Hände nicht schmutzig machen. Doch ist das Thema so lange nicht aus der Welt bis man es anpackt. So dann also heute. Erledigt!

Recht nüchtern hatte ich mich auf den heutigen Tag vorbereitet, ein wenig nervös auch noch. Man kennt mich ja. Machte die Klappe auf, nachzusehen – um die stinkende Wahrheit zu erfahren. Griff tief in die Jauche und hoffte den einen, den einen Schalter zu erwischen das alles wieder gut wird. Dass ich nicht mehr per Hand spülen muss. Dass diese vermaledeite Geschirrspülmaschine wieder funktioniert. Die ihren Geist seit einer Woche aufgab und mich zu niedersten Arbeiten zwang.

Ich rückte Möbel. Ich reckte meine alten Knochen und schüttelte das Ding – die nicht abgepumpte Brühe gluckste fröhlich vor sich hin, ein Kampf der Titanen, die Maschine gewann. Zunächst.

Wasserzufluss, Wasserabfluss. Filter. Siebe. Stromversorgungen. Elektronische Wasserstopps, weitere Filter. Pumpen. Rohrzangen, Fingernägel. Gut dass noch alte Eierfärbebecher zur Hand waren um die Suppe aus dem Kopp, äh, dem Behältnis zu bekommen. Alarm allenthalben. Das dumme Miststück wollte und wollte nicht. Und nicht mal nach Bedienungsanleitung! Die Brühe rausgesippt in Eimern und Tassen, leer gemacht das dreimal verfluchte Stück und die Reste meiner letzten Mahlzeiten in den Klo gespült.

Alles wieder zusammengebaut. Strom angeschlossen, die Kiste wieder angemacht. Und wissen Sie was? Nachdem meine Saug, Spül- Dreiloch-Stute lediglich mit Zewa da unten rumgetupft hatte, lief die Kiste wieder. Es lief dann wieder, das dumme Stück!

Fazit: Eine Woche per Hand spülen hatte was Beruhigendes – Unberuhigendes. Ich war entspannt dabei. Ist es mein Alter? Ist es das Spülmittel? Was ist es?

Scheißkisten! Als Weltenretter bin ich bewusst, im Suff, gezeugt worden. Ich kam nicht als Handwerker, Gas-, Scheiße-,etc.-Installateur auf die Welt!

Jetzt geht’s wieder. Schlief ein paar Tage drüber.