Trübe Stimmung, grauer Alltag

Die Welt ist grau. Die Welt ist kalt. Draußen und Drinnen.

Dunkle Wolken ziehen auf. Der letzte helle Himmelfleck verschwindet. Trauer macht sich breit.

Ein Reh flüchtet über das Feld, da kommt die Straße, es hält nicht an. Als ob es nicht mehr leben mag.

Es stürmt. Die Bäume senken ihr Haupt und flehen. Gewaltig der Orkan. Verzweiflung braust.

Die Welt ist schwarz. Erst Regen dann Graupel. Im Nu ist alles Weiß. Draußen, und drinnen Leere.

Ein letzter Sperling fliegt gegen die Scheibe. Genickbruch. Vorbei.

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