Schlagwort-Archive: Dummes Zeuch

Nur so (4)

Kürzlich traf ich im Supermarkt einen Kollegen an den Schnapsregalen:

Er: Hallo!
Ich: Na, was säufst Du so?
Er: Whiskey.
Ich: Ich Wodka.
Er: Wodka vertrag ich nicht.
Ich: Whiskey vertrag ich nicht.
Er: Dein neues Headset wurde vom Lehrling montiert.
Beide: Tschüss!

Es wurde montiert, mein neues Headset. Letzten Freitag als ich frei hatte. Gestern war viel zu viel zu tun, ärgerte mich die ganze Zeit weil ich wie anno dazumal wieder den Hörer zwischen Kopp und Schulter klemmen musste weil das neue Headset nicht funktioniert. Heute rief ich den Servicedesk an und fragte ob nicht jemand vorbei kommen könnte um mir die Technik zu erklären. „Ach, äh, naja..“ so etwas hörte ich dann. Ich gab Ruhe und meinte, wenn sie jemanden hätten der vorbeikommen kann, wäre prima. Ich linste immer so schräg nach hinten zum Headset-System welches mein kleiner Urlaubskollege hat und überlegte kurz dieses auszutauschen. Verwarf diesen Gedanken aber wieder. Es klingelt. Ich nehme das Headset, drücke die Annahmetaste und – nichts höre ich. Am Telefon sehe ich dass sich etwas tut. Aber Kontraproduktiv höre ich nichts. Ob die Gegenseite etwas hört weiß ich auch nicht. Ich hoffe nicht!

Ich trenne alle Kabelverbindungen weil Auflegen auch nicht mehr geht. Schließe alles wieder an, zugegeben ein wenig entzürnt, und rufe den Servicedesk zurück. Und lande in der Warteschleife. Genau die Warteschleife die ich damals programmiert hatte. Fuck! Selber in den Arsch getreten! Irgendwann erwische ich die Kerle und erhalte eine rudimentäre Anweisung: Musste den Nippel durch die Lasche ziehen, dann da am Telefon –nein nicht am Headset – diese Taste drücken, darauf achten dass.. Ach! Wissen Sie was? Leck mich doch am Arsch! Ich will so ein Ding wie mein Kollege hat. Das Ding mit dem der schon seit Monaten angibt wie ein Lastwagen voller nackter Hühner! Es wurde vermerkt.

Nächste Woche geht es nach Rothenburg ob der Tauber. Sie lesen richtig. „ob“. So als ob. Als ob die Tauber. Was? Ja was? Die Tauber, Tauber wäre? Keine Ahnung, ist aber auch egal. Bin Rheinländer. Jedenfalls hatte ich letztes Jahr schon gebucht und fühlte mich befleißigt dem Hotel eine Email zu schreiben um meinen Wunsch auszudrücken das gleiche Zimmer wie letztes Jahr zu erhalten – 114.

Die Antwort erging sich prompt am nächsten Tag. Klaro, kein Problem. Aber das wäre dann Superior, kostet dann so und so viel mehr. Dann, und das ist für mich das verwunderliche, schrieb die Dame noch einen Satz hinzu: „Des Weiteren möchten wir Sie bitten, dieses Jahr nicht wieder ausfallend unseren Kollegen gegenüber zu werden…“

Da bin ich ja jetzt voll von den Socken, wenn ich welche anhätte. Es juckte in meinen Fingern, ja, auch am Arsch – was eigentlich nichts damit zu tun hat. Zu antworten wie es mir üblicherweise beliebt. Aber nein, wer mit dem Kürzel M.A. vor dem Namen unterschreibt erhält selbstverständlich eine Antwort die nicht aus einem plötzlichen Gefühlsausbruch entsteht sondern ich schlief erstmal eine Nacht drüber um mein Gemüt zu beruhigen. Denn, ich bin mir keiner Schuld bewusst. Glaube nicht dass ich gegenüber jemand -ohne Grund – ausfallend wurde. Glaube ich. Ich antwortete. Buchte das Upgrade auf Superior und nahm noch kurz Stellung – auf Deutsch und unmissverständlich – zu diesem mir nicht bewussten Vorfall und erwarte einen astreinen Gastgeber in Rrrrotttttenburg. Wenn Sie hier mitlesen Frau, Madame M.A. Chefin (Rezeption): Ich bin gerne bei Ihnen zu Gast! So! Jetzt habe ich mich aufgeregt und auch wieder abgeregt. Das ist ja das Schöne am Schreiben.

Apropos. Heute rief leise hinter mir jemand „Ah, der Schreiberling“ Aber so leise dass es nicht bewusst bei mir ankam. Ich drehe mich um, erblicke einen lieben Kollegen und frage, ob der Akustik, noch mal nach. „Ja, der Schirrmi-Blog. Ach, der – verschmunzelt manchmal meine Tage.“ Na, da sage ich doch mal aus tiefsten Herzen „Schön, freut mich zu hören, mein lieber Herr Kollege!“ Aber nicht dem Scheffe petzen, ja? Danke.

Recht kühl ist es geworden. Finde ich schön. Gestern das montägliche Jour-Fixe mit den IT-Managern, andere per VC zugeschaltet. Alle tragen sie Kurzarmhemden. Da kringeln die Haare auf den Armen so dass man Rückschlüsse von deren Arsch- und/oder Rückenbehaarung schließen kann. Das lenkt ab. Mich. Sieht auch nicht sonderlich professionell aus, finde ich. Nö, im Business gibt es für mich keine kurzen Hosen und keine Kurzarmhemden. Beides empfinde ich als unangebracht. Dazu dann die Klunker, die teuren Armbanduhren. Ach wie schön. Braucht man die Manschette nicht mehr über die Uhr-Krone klemmen damit das gute Stück auch für jedermann sichtbar ist. Manche Honks machen nicht nur den ersten obersten, sondern auch weitere Knöpfe auf. So als ob sie ob nackter Haut mit den sommerlich gekleideten Damen konkurrieren wollen. Aber ich bin ja weder Modeberater noch deren Ehefrau. Aber ich muss mit am Tisch sitzen und mir sowas wie „Schirrmi, SCHIRRMI! AUFWACHEN!“ Ob es gestern lang geworden wäre? Die Themen langweilig? So die Fragen. Nee, mein Lieber. Weder lang die Feier. Noch interessant die Themen. Ich schöpfe grade Kraft und höre zu und melde mich schon wieder wenn ich gemeint bin. Wie damals in der Schule.

Irgendwann fing ScheffScheff an keine Krawatte mehr anzuziehen. Der Scheff tat es einige Monate lang noch – tat es irgendwann mal gleich. Der ScheffScheff duzte plötzlich den Scheff und die anderen IT-Manager und seine Assistentin. Diese taten es ihm irgendwann mal nach. Ja, Sie lesen richtig. Plötzlich! Das müssen Sie sich mal vorstellen. Lockerheit. Coolness. Duzen. Die kamen mir vor als ob die gemeinsam auf einer Group-Porn-Party waren. Na ja, gut. Das kann ich verstehen. Wenn ich den Schwanz von dem in der Schnüss gehabt hätte. Und wenn die Assistentin auch den Rest ihrer 20 Gramm schwereloser Kleidung abgelegt hätte um im Rudel nach einer Gehaltserhöhung zu fragen. Dann, ja dann kann ich mir das vorstellen. Duzen. Aber ohne solche Geschichten. Nö, ich bleibe beim Sie.

Am Wochenende traf ich meinen großen Bruder in einem fremden Wald. Er ging halbwegs verschränkt und einigermaßen unnatürlich vor mir, ich folgte ihm. Das ging so einige Zeit welche mir Muße zu Überlegungen brachte. Ach, die fette Sau – was ist aus dem geworden? Zwar immer noch so unnatürlich groß aber jetzt so schmal. Dabei der kleine, dünne Arsch in seiner Hose die er sich offensichtlich aus dem Kleiderschrank seines Sohnes klaute. Später beim Leichenschmaus hatte er sein Coming-Out. Low Carb! Soundso viel und soundso viel Gewicht in soundso viel Tagen verloren. Liebe Ehefrau, komm bitte mit zum Buffet und zeige mir und lege mir Dinge auf den Teller dich ich essen darf. Finde ich gut. Echt! Nur dass er einigermaßen griesgrämig schaute als all die anderen Gäste ein ums andere Mal zur Fressstation liefen um sich Chinesisch, Mongolisch, herzhaft, sauer, süß, mit unterschiedlichsten Hauptspeisen, Zwischen- und -Nachspeisen – all den Leckereien, bedienten. Ich finde das gut wenn er sich gut fühlt. Ehrlich!

Studenten! Auch so ein Thema. Dem seiner will jetzt ein Studium anfangen. Meiner auch. Meine Güte, die haben noch nicht mal ein Stupidium! Wer soll das bezahlen?

Und damit wird jetzt abgeschlossen nicht ohne noch den Haustürschlüssel auf dem Türsims zu bunkern und für einen letzten Gruß die Harmonika bei Volbeat, Heaven Nor Hell oder so, süß und zünftig erklingen zu lassen.

Nur so (3)

Die Augen noch nicht ganz auf und noch recht verpennt, hörte ich etwas zart und leise klappern. Die saftigen Wiesen strahlten in einem satten Grün unter dem wie verwunschen wabernden Bodennebel. Für die Fabrikarbeiter war ich noch ein wenig zu früh und fragte mich ob ich irgendeine Zeitumstellung verpennt hatte. Die Straßenränder waren noch nicht von aufgemotzten Opels, mattschwarz angemalten BMW’s und tiefer gelegten Audis zugeparkt. The Cure noch in den Ohren, begrüßte mich ein Buntspecht – noch ein früher. Nicht allein. Die Aktentasche geschultert schlenderte ich durch den Büro-Park, das Klappern hörte plötzlich auf. Da direkt vor mir steht ein astreines Reh, nicht scheu. Ich bleibe stehen und bin ganz still. Wir mustern uns gegenseitig, schauen uns in die Augen. Ohne Worte reden wir Sekundenlang miteinander und wir wissen dass von keinem von uns Gefahr ausgeht. Es klappert einmal mit dem Vorderfuß auf den Asphalt, leise schnaubend – sein Atem schwebt wie zartes Fehengewand empor. Gelassen geht es weiter und lässt mich zurück. Nachdenklich.

Als ich Fliegen beim ficken zusehen musste. Als ich Fliegen zerkaute – das wissen Sie schon. Sie wissen nur noch nicht dass die Fliegenpopulation in meiner Muckelbude schlagartig abnahm als ich Besuch hatte. Ich bin aus Gründen ziemlich stressresistent. Andere aber nicht. Und obwohl ich ein Freund von Lebewesen bin, habe ich nichts gegen gut aussehende Fliegenkiller. Also begab es sich zunächst in meinem „Büro“. Rechts auf dem Touchscreen sitzt eine Fliege, direkt im Gesicht eines Sängers der dort in einem Youtubevideo sein Bestes gab. Da er damit irgendwie, ich weiß nicht wie, wie Peter Maffai aussah, gab ich ihrem fragenden Blick statt und Patsch! war die Fliege matsch. Der nächste Kandidat befand sich auf der Tastatur. Ich speicherte meine Notizen zwischen, gab stumm die Erlaubnis und Patsch! Die nächste matsch. Auf dem Hauptmonitor, direkt im Ausschnitt meiner Hintergrundbilddame die nächste Fliege. Sie sah mich fragend an, ich verneine grade „Nein, das ist kein Touchscreen“, da war ihre rechte Hand schon da, verjagte das Vieh und hielt schon die Linke parat die sie nun zur Faust geballt kräftig schüttelte und das irre Fluggerät mit einem satten Klatschen auf den Schreibtisch schleuderte. Später im Wozi wurde es krimineller – für die Fliegen. Aus einem „Nur diese Woche! Nur die besten Preise! Bis zu 0,1% Rabatt ab einem Einkaufswert..“ – Möbelprospekt, professionell gefaltet, wurde die Dame heiß. Sie rannte, schlug, warf sich nach hinten, schlug weiter und manchmal warf sie die Mörderkelle sogar, stöhnte, schrie und ächzte wenn es mal vorbei ging. Sie raste wie ein Berserker, es war romantisch – wir sahen uns gemeinsam Titanic an, brüllte dass ein Indianer rot angelaufen wäre und erschlug innerhalb kürzester Zeit weitere sieben Stück Flugwesen. Triumphierend schaute sie mich an und röchelte noch voller Mordlust: „Schneiderin – ausgebildete. Noch Fragen?“

Hammer Leute! Echt, ich lach mich immer noch schlapp. Lest dem Kiezie seinen neuesten Urlaubsbericht. Gut das Morgen meine gute Fee zu Besuch kommt. Die kann dann mal schön die Monitore sauber machen die ich grade vor Lachen sowas von zu gespeichelt habe. Ja, auf Malta gibt es auch Fliegen. Und Leute. Und Damen, äh.. Frauen, äh.. Dingens. Ich hoffe nicht dass diese Verrückte irgendeine meiner Ex-Freundinnen war. O.k. ich bin mir nicht ganz sicher. Aber der ein- oder anderen könnte ich das schon zutrauen. Also, wenn ich später mal eine whatsapp-message kriege „ohhhh, auf Malta war es sooooo schööhen!“ dann bring ich mich um. Nee, dafür nicht. Also Lesebefehl! Lasert Lacht euch mit mir schlapp. Ach, hatte ich schon erwähnt dass ich demnächst das örtliche Tattoo-Studio besuchen will? Boahh, draußen ist noch sehr warm, die Kehle ist trocken. Watersport, prrrrrffffff..

Kehle? Kehle! Sie muss manchmal benetzt werden. Kennen Sie das? Gießen sich einen doppelten Wodka ein und sehen dass in der Flasche echt nur noch eine Pfütze ist. Sie schauen auf die Uhr. Sie schauen sich ihr Glas mit dem Doppelten an. Sie schauen sich den Rest in der Flasche an und kippen auch diesen mit ins Glas. Sie werden merken, in der Flasche sah es wie eine Pfütze aus, jetzt ist ihr Glas fast voll. Ein sogenannter Guter. Prost! Im gleichen Zusammenhang – ich lebe hier sehr prekär, habe keinen Platz und kein Geld für so einen super-duper-großen Arnold Schwarzegger Kühlschrank mit Eiswürfelspender vorne dran. Ich mache es auf die klassische Art. Nehme so Plastikförmchen, fülle Wasser rein und ab in das Tiefkühlfach (wenn kein Platz ist schmeiße ich das Gemüse und die Kräuter einfach weg). Wenn ich dann mal ein paar Eiswürfel brauche nehme ich das Förmchen raus und entnehme mir nach Belieben ein- zwei- oder drei Eiswürfel. Womit ich beim Thema bin. Will ich ein Eiswürfel, kommen drei rausgeflogen. Will ich zwei, kommt keines raus. Will ich drei kommt maximal ein Eiswürfel. Vor allem wenn ich Gäste habe möchte ich als Gastgeber hygienisch sein. Ziehe aber trotzdem keine Handschuhe an. Tja. Das alte Eiswürfelproblem.

Noch mal gut davon gekommen sind da ein paar junge Leute die sich haben erwischen lassen. Hatten aber auch einen guten Anwalt, wie ich meine. Ach, was ist mit der Welt heute los? Da wird sowas echt zur Anzeige gebracht? Bei mir ging es damals anders zu. Zwar ein wenig gemeiner, wie ich meine, aber ohne großartig Steuergelder zu vernichten, Anwaltskosten zu berappen und Gerichte zu beschäftigen die eigentlich die Großen wegfischen sollten. Jedenfalls wurde ich beim Diebstahl ein, zwei oder drei ??? Hörspielkassetten erwischt. Die Bullen fuhren mich nach Hause und sahen dann zu wie meine Mutter erzieherisch an mir tätig wurde. Damit war der Fall auch erledigt. Für alle Beteiligten. Vor allem für mich.

Täuscht mich das Gefühl dass grade Hinz und Kunz Urlaub haben? Ich meine neben dem Malta-Masochisten auch noch den Eberling? Was soll ich denn in meiner Tee Pause machen? Memos durchlesen? Systemperformance analysieren? Kontakte pflegen draußen in der Sonne? Da wo jeder gucken kann wer mit wem und mit wem nicht? Was halbwegs gut ist, mein Lieblingskollege hat auch Urlaub. So habe ich das Büro für mich alleine und kann nach Gusto meine Mucke hören. Gusto! Hart! Laut! Mucke die er nicht kennt und nie kennenlernen wollte. Gerne auch aus der Konserve vom Deltaradio.de.

Und diese Woche ist ISAE und SOX Audit. Truppen von Verkackern wie MPLS, Deloitte, BDO und andere geben sich ihr Stelldichein – für die nächsten drei Wochen. Bis zu 2.200,- EUR pro Tag Honorar bekommt jeder Einzelne von denen. Da kann man ja mal einen gepflegten Anzug, Krawatte etc. vom Gegenüber verlangen, gelle? Morgen habe ich mein erstes Interview. Da werden die Controls, die Evidences durchgegangen. Security-Checks. Hoffentlich ist morgen ein scheiß heißes Wetter. Ich ziehe die Krawatte und die Jacke aus. Die können es schön anlassen. Die ganze Garnitur. Schwitzen lassen. Sie sind ja die Lieferanten die die fette Kohle abgreifen. Können schwitzen bis ihnen die gelb-braune Brühe den Beinen herunterläuft. Dazu setzte ich sie gegenüber den großen Fensterfronten und mache die Rollos hoch. Dann schauen die schön raus in das grelle Licht, in die Sonne. Und ich kann dann sagen: „Wären Sie bitte mal so gütig nicht immer so zu blinzeln? Das irritiert mich!“. Harhar..

Schönen Abend. Schönen Urlaub.

Nur so (2)

Erwähnte ich schon dass ich es echt nicht so warm brauche wie es derzeit draußen ist? Und die Knochenmühle hat keine Klimaanlage. Und als wohlsituierter Knochenmühlenmanager ist legere Freizeitkleidung verboten. Außer Freitags. Aber nur wenn man keine Businesstermine hat. Aber dann auch nicht so leger wie ich hier grade daheim am Schreibtisch sitze.

Mein Büro befindet sich am Ende des entferntesten Flurs. Wenn ich in die Küche will laufe ich bei sehr, sehr vielen Kollegen vorbei. Deren Büros haben teilweise Glasfronten. So bekommen es viele mit wenn ich mal in die Küche laufe. Oder runter um eine Ziggi zu schmauchen. Oder rüber um eine Praktikantin zu vö.., ähm, zu instruieren.

Heute Morgen lief ich erst zum Abteilungsdrucker, ein paar Ausdrucke abholen. Gleichzeitig wollte ich mir in der Küche einen Tee zubereiten. Hatte aber den Teebeutel in meinem Büro vergessen. Also den ganzen Weg zurück, den Teebeutel holen. Dann ab in die Küche und kam dann mit einer Tasse Tee wieder zurück. Dieser war mir aber irgendwie zu heiß. Ich lief wieder in die Küche und schenkte mir ein Glas Cola ein. Mit diesem wieder zurück ins Office. Die Cola schmeckte mir irgendwie nicht, war ja auch weiter nichts drinnen. Da fiel mir ein dass ich noch keinen Kaffee hatte. Also wieder zur Küche, einen Kaffee kochen und ab zurück. Einige Witzboldkollegen riefen mich mit „Hallo Herr Oberkellner“ an. Ich brüllte „Halt die Fresse!“ zurück. Nach dem Kaffee ging ich eine qualmen.

Wenn Sie jetzt gleich das Foto sehen. Ich beteuere, ich war es nicht. Wirklich nicht. Ganz, ganz echt nicht. Isch schwör!

2016-07-19 12_05_21-Kiloweise Drogen in Wohnung im Westerwald gefunden - Westerwälder Zeitung - Rhei

Auch beim folgenden Sachverhalt – das war ich auch nicht. In Echt nicht. Wirklich! Glauben Sie mir, ich war das nicht!

2016-07-15 09_03_03-Mann-hetzt-Hunde-auf-Polizei

Hihi.. Sodom und Gomorra hier in der Gegend. Nee, nee.. Würde ich niiiiiiieeeeeeemals machen. Außer das hier mit den Strippern. Hätte von mir sein können. Die dummen Gesichter hätte ich gerne gesehen:

2016-07-19 12_03_48-Heißer Einsatz_ Polizisten in Bendorf mit Strippern verwechselt - Rhein-Zeitung

Ach – Udo Vetter hat es auch gefunden und verbloggt.

Haben Sie auch das Gefühl dass sich die Woche wieder wie Kaugummi zieht? Aber morgen ist ja Bergfest. Und am Freitag BAP Konzert *freu*. Sie kennen doch den Wolfgang Niedecken?

Comp_BAP-2016Haut rein!