Schnaps für lau

Jetzt erzähle ich Ihnen sicherlich etwas total Unerwartetes.  Eine Neuigkeit. Ich war nämlich kürzlich im Harz.  Und jetzt alle zusammen: Aha!

Schon an der Rezeption stand ein Korb. Meine Frage nach freier Bedienung der darin befindlichen Leckerlis wurde positiv bestätigt. Ich griff zu. L. auch.

Am nächsten Tag stand dieser Korb wieder da. Und während ich die Dame aufgrund von Unklarheiten meiner All-Inc-Buchung beschäftigte, griff ich erneut zu.

Ein Tag war der sogenannte „Vatertag“. Oder auch „Männertag“ genannt. Letzteres gefällt mir besser aber eigentlich ist mir das sowas von scheißegal. Hauptsache keine Knochenmühle. Und mit meinen Kindern hatte ich jeden Tag Spaß, da benötige ich echt keinen Sondertag. Vor allem nicht um mich zu besaufen. Da brauche ich keinen Grund zu.

Jedenfalls klang lieblich ein Liedlein über meine Lippen während ich in dem von Fremdländern übervölkerten Restaurantbereich abermals den besagten Korb entdeckte. Leiselaut „Dänen lügen nicht..“ trällernd, packte ich mir eine weitere Ladung davon in mein Brötchenkörbchen und stieß an. An die Leute die da prekär vorm Fressen standen und sich nicht entscheiden konnten.

Er schmeckt als Gipfelschnaps ebenso gut wie er als Stimmungsaufheller dient. Einige der Kleinen sind bis jetzt vernichtet oder verschenkt worden. Hier ist der Rest.

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Vielen lieben Dank Herr Wilthener! Es schmeckt. Und für lau noch mal so gut.

Prost!

 

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