Nicht wundern und Benachrichtigungen ignorieren. Ich bin am basteln :-).
Schirrmi
Nicht wundern und Benachrichtigungen ignorieren. Ich bin am basteln :-).
Schirrmi
Hey Leute,
ich wünsche euch ein supi tolles neues verficktes Jahr 2014! Höchstwahrscheinlich wird es noch beschissener als es das letzte Jahr war. Aber hey, wünschen darf man ja schließlich noch. Fröhliche Neujahrswünsche vom Schirrmi! weiterlesen
„Alles Arschlöcher!“, so brüllte ich durch das Büro. Warum schicken die mir immer zu Anfang des Jahres Emails, die Weight Watchers?
Ein rockiges Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Kurz vor Heiligabend wurde es gekrönt von einem Live Auftritt von „The Mission“ in der Live Music Hall in Köln. Die britische Rock-Band, angeführt von Wayne Hussey (Gesang, Gitarre) gab ihr Stelldichein anlässlich ihres neuen Albums „The Brightest Light“. Coole Sache kann ich euch nur sagen. The Mission –Konzert, Dez. 2013 (Köln, Live Music Hall) weiterlesen
Empörung. Zorn. Mitgefühl. Gerechtigkeit. Freundschaft. Diese Gefühle wecken der charismatische Justin Sullivan und seine Jungs ein ums andere mal in einer mitreißenden Show aus Punk, Folk und Rock. Ich rede hier vom legendären NMA Weihnachtskonzert in Köln welches gestern, am 21. Dezember 2013 im Palladium stattfand. New Model Army – Weihnachtskonzert 2013 (Köln, Palladium) weiterlesen
Was halten Sie von folgender Aussage?
Boaahh! Es hört nicht auf. Überall lauern delikate Gefahren. An, hinter und neben jeder Ecke gibt es Köstlichkeiten zu schmausen, Leckereien zu trinken. Auswärts meine ich. Aber viel besser sieht es in meinen zwei Wohnungen auch nicht aus. Waschbären in der Adventszeit weiterlesen
Wieviel Tage in der Woche arbeitet der gewöhnliche Angestellte? Fünf Tage. Und wie viele Tage arbeitet der außergewöhnliche Schirrmi? SIEBEN Tage! Tschaka! Morgen, am Samstag, heißt es um sieben aufstehen und laut dem selbst geplanten Ablauf gegen Null Uhr ins Bett gehen nicht um am Sonntag ebenfalls früh aufzustehen um weiter zu machen bis Abends. Nullen und Einsen, halt. Wochenendarbeit während der Vorfreude weiterlesen
So sieht’s aus! Also, ich meine wenn man was sehen würde. So dunkel ist es wie an dem Ort wo die Sonne nie hin scheint. So düster wie mir manchmal die Zukunft erscheint. So schwarz wie meine neuen Krachmacher von Yamaha. Wie die Nacht, so schwarz. So düster wie die schwärzesten Schwarzen auf der südlichen Halbkugel. So dunkel wie manche Zähne ehemaliger Weggefährten aus dem Bonner Loch. So schwarz wie die Fingernägel durchschnittlich hochbegabter Jugendliche beim Wurstbrot essen. Kein Licht – am Ende des Tunnels weiterlesen