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Mein Freund Fridolin versus Gigantissimus

Mein Kumpel Fridolin und ich bereiteten uns einige Monate auf den Trip vor. Es war soweit und seit Tagen und Nächten waren wir in der Wildnis unterwegs und neben ein paar Begegnungen mit Wölfen, Grizzlys und Geparden hatten wir auf unserer einsamen Harzwanderung, ziemlich alleine in der Wildnis nichts Nennenswertes zu befürchten.

Plötzlich krachte es im Wald. Tausendjährige Bäume brachen wie Strohhalme mittendurch. Eine fürchterliche Gewalt bahnte sich eine Schneise durch den Harzer Nationalpark und kam uns immer näher. Aus unseren Expeditionen im Riesengebirge kannten wir Rübezahl mit dem wir am Ende die ein und andere Tasse Tee genossen. Doch diese Gewalt hier, die immer näher kam ließ uns vor Ehr- und Furcht erzittern. Zwischen den Bäumen, es kam immer näher, blitzte es zwischen den Bäumen durch. Es war groß! Es war stark und es war weiß! Erstarrend vor Todesangst standen wir vor dem Ungetüm und oh Schreck, er nahm meinen Kumpel – der arme Fridolin, wir stöhnten voller Furcht, auf die Hand und flüsterte dann wie lieblich und ohne stören zu wollen: „Du Hübscher, hab keine Angst und pass auf Dich auf!“

Der Gigant ließ meinen Kumpel am anderen Wegesrand hinab und mich links liegen und stampfte weiter seines Weges.

Voller Furcht war ich auf einem der höchsten Bäume geflüchtet und konnte zittrig und voller Hosenscheiße ein Foto schießen:

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Hach! Puh!