Driving home for Christmas

Ich lebe noch! Puhhhhh!

Heute war Verwandtschaftsbesuch in meiner alten Heimat angesagt. Die Mutter meines Sohnes kam auf die Idee sich als Fahrerin meines Teufelmobils zu betätigen. 666. Dann, FWD usw, usf – wer fährt zurück. Mein Junge. Uiuiuiuiui…..

Gibt es Fahrkurse für Beifahrer? Jetzt nach drei Flaschen Schnaps kann ich ja wieder gelassen drüber reden. Aber es ist schon schlimm für mich als Beifahrer wenn da so eine Mutti auf der Hin- und auf der Rücktour die kleine armselige Ratte das Steuer meines 80000 PS Mobils übernimmt. Verkrampft ist noch locker ausgedrückt.

Comp_IMG_6591Ich lebe noch. Und sonst so? Man fragte mich letztens ob ich Chips herstellen wollte. Nee, schlichte Bratkartoffeln. Schirrmi-Spezial. Und dann gab es gestern einen Bruch von dem ich mich wahrscheinlich nie mehr erholen werde. Der heilige Abend (hihi) ohne Kartoffelsalat mit Würstchen. Anstattdessen gab es eine Gemeinschaftsarbeit, wie folgt:

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Es sieht aus wie Kotze. Es riecht wie Kotze. Es schmeckt nach Kotze. Es war Kotze! Nee, nur Spaß. Es war Schmackofatz! Prekäre Hühner in saudummen Schweinespeck ummantelt mit pipapo. Und die kleine runzelige Erbse da oben drauf – das war das Hirn des Jungen meines Gastes. Und jetzt kann man sich endlich mal richtig mit ihm unterhalten.

Prost!

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