Archiv des Monats: September 2015

Ich wurde eingeschätzt – IT-Typ: Code Künstler

Beim Programmieren gibt es viele Wege zum Ziel. Oh. Sorry. Schon falsch. Dein Weg ist natürlich der Beste. Und du bist bereit die Welt von deinerLösung, Programmiersprache, Editor oder Versionsverwaltung zu überzeugen. Das liegt daran, dass dieser Code aus deinem innersten Sein kommt. Dort, wo du hin versinkst und Denken und Code eins sind. Diese Hingabe ist es, die dich das Gefühl von Raum und Zeit verlieren lässt. Ein meditativer Zustand von tiefster Konzentration, in dem du ganz Geist bist und der Körper irgendwo da draußen verweilt. Aus diesem Zustand der Produktivität lässt du dich verständlicherweise von nichts und niemandem gern herausreißen. Leider nicht mal von Signalen deines eigenen Körpers – die Hardware deiner Software. Und ohne die kann kein Code fehlerfrei laufen. Also mach auch mal Pause!

Denn das Leben in der IT ist schon hart genug.
Take IT easy.

Nippel und ab dafür

Hier wird nicht ab….! Nippel ja, aber nicht ge….!

(L. 2015| Kommentar Schirrmi: Abnippeln in der der eigenen Muckelbude: verboten!

When I was a poor boy

lucky peoples – nices girls
sunny world, white stripes
remember the poor, poorlittle childrens with selfmade boards

don’t mind about the real world
driving arround the wonderful earth
in the mind that all mens have the same
the flowers, hearts in a common
world

Sometimes, you look into your mind
and what you see is not as lucky‘
But you know, more and more guys, like you
are the same and a time come true

– Remembering my live, school time so ugly
Teacher Madams so horny – come into my home
be my little boy, she said – be quit
think to myselfe – same as everywhere

Looking back and see clearly what is was
and what they meant. Young fresh boy to
having fun. Again – I don’t understand
because I was young

Now I am old and see complicated things
between the youngs and the lords.
I recognizez that my life is not important
even to the horror mens.

So, I’m looking forward to kill each those
people that having fun to torture childrens
and eat some others souls and hearts

Here I am standing. Not the right white guy
you are wishing I am. Wrong is the right word
– remember me. The last you feel, the brutally hit – let you
remember – lean back and get down – and you was a kid, too.

Schirrmi

– not wrong

 

9/11

Hatte ich ja gar nicht mehr auf dem Radar.
Nine Eleven hier
Blauäugig saß ich da – trank ein Bier
Wer stöbert, investigiert – hört nur Blabla.

Jetzt – die L. erinnert mich und fragt
„Weißt Du noch?“
Sie „Ich weiß noch was und wo ich war!“>
Schon damals resignierte ich was Mr. President sagt.

Die Medien, Menschen schauen hin
Entsetzt die Augen – Schmerz
Es fällt zusammen, brutal – es geht an’s Herz
Vermeintlich der Feind, wir sind blind

Terror, blinde Wut und Überheblichkeit
sehe ich und wir, in Angesicht der Staatsgewalt
Horror, Elend – Mord, die Armen werden nicht alt
Lügen, Augenbinden, Knechtschaft. All das nennt sich Regierungsfähigkeit.

Erbarmungslos und kalt wird diskutiert
die rein – die raus
Der Verbrecher wird zum Wohltäter
Ich bin da raus. Mein Vertrag mit euch ist jetzt sowas von storniert!

Jeder weiß es, Drohnen, Kinder sterben, explodiert
Friedensnobelpreis – mein Herr Obama, liebstes Europa
Mutti hier, Orwell Zweinull
Wir haben Kids und Verantwortung – steht auf und PROTESTIERT!

Könnte kotzen!
Schirrmi

Ernährungsfrage

Gestern Abend hatte ich drei Magnum-Eis und eine 300 Gramm Tafel Schokolade gegessen. Heute muss ich den ganzen Tag pissen. Wie geht das denn?

Der Gefäßsommer

Herbst, meine Damen und Herren. Ist es nun. Farbenfroh und kalt hat er uns erwischt. Gut, farbenfroh noch nicht, wenn man mal von den blauen Flecken an den Oberarmen absieht. Aber das ist ein Insider welchen ich nicht näher erläutern kann – will. Also Herbst. Zeit um mal eine heiße Tasse Suppe oder Tee, Sermon oder auch gerne auch mit Zitronenpfeffer gewürzten Allerlei zu sich zu nehmen, als jungengleicher Gott selbstverständlich zunächst mal abzugeben. Bevor man es selbst probiert, harhar. Der Gefäßsommer weiterlesen

Mucke-Krieg in der Knochenmühle

So unter der Woche bin ich eher der Frühaufsteher. Da werde ich Hausmeister und Putzfrau. Werde nicht dafür bezahlt trotzdem ist ein unausgesprochenes Gesetzt: Türen – Fenster auf, Kaffee kochen. Dann und wann mal hat man Küchendienst. Da hat man rotierend die Cuisine uffzuräume. Und für Wasser zu sorgen. Apropos Wasser. Neuerdings haben wir hier eine dritte Sorte Wasser. Neben viel Gas, Mittel-Gas gibt es jetzt auch von dem Queen-Wasser-Hersteller auch noch klares mit gar kein Gas. Was mir dann doch sehr unverständlich rüberkommt. O-Ton eines Kollegen: „Seitdem es hier jetzt Wasser mit ohne alles gibt – Herrlich!“. Ich so: sauf doch Deine Pisse oder benutze den Wasserhahn. Ist billiger. Bei solchen oder anderen Gelegenheiten weise ich gerne darauf hin dass die „Wasserindustrie“ drölfbillionen scheffelt für nothing. Für ein Gut was für uns Nordeuropäer in einer ausgewiesenen Güte und im Überfluss zur Verfügung steht. Und dann kommen da so Leute, Kollegen, saufen dann unverarbeitete Plörre welche teuer in Flaschen abgefüllt sind. Ich nenne jetzt keine Markennamen. Aber ist denn jeder der jederzeit mit so einem Fläschchen stilles Wasser rumläuft denn gleich ein Top-Modell oder ein Hollywoodstar? Sei’s drum. Ich weise nur immer auf etwas hin. Kuhaugen glotzen mich dann an – zurück. Mucke-Krieg in der Knochenmühle weiterlesen

Der dunkle Fleck

Letztens mal wieder im Harz gewesen. Zum Wandern. Wie so oft war es mir ein Riesenspaß, ein Erlebnis ohnegleichen. Zu der Ersten, kamen noch Fünf weitere Blasen hinzu. Und das schon am Zweiten Tag. Klinische Versorgung geschah selbstverständlich als autodidaktischer Arzt mitten im Wald, im Dunklen. Nach dem Dritten verbrauchten Blasenpflaster – und der Vierte Tag brach noch nicht mal an, da schaute ich in die Röhre. Die im Übrigen kleiner als eine Briefmarke war. Der dunkle Fleck weiterlesen