
Ein harter Arbeitstag. Ein heißer Sommertag. Urlaubszeit die auch vor der Knochenmühle, ich meine vor meinen Kollegen keinen Halt macht und mich reichlich mit Arbeit versorgt. Mit Dingen die normalerweise auf fünf Schultern verteilt werden, zwei Kollegen haben Urlaub, werde ich jetzt alleine fertig.
Aber der Power-Schirrmi fängt früh an und hat mal wieder einen guten Lauf was bedeutet das recht schnell und mit angemessener Härte zwischen Unwichtig und Wichtig entschieden wird. Somit kann ich ein wenig mit ein paar Nachrichten aufwarten die mich grade bewegen.
Snowden ist raus. Ich meine, er hat den Flughafen mit russischen, gültigen Ausweispapieren verlassen. Das freut mich sehr für ihn. Aber eigentlich ja nicht so sehr. Bis jetzt hat er ja gut durchgehalten. Aber es wird nicht lange dauern bis er als Selbstmordopfer aufgefunden wird. Beispielsweise erschossen mit einer Kugel von hinten in den Kopf. Oder ertrunken, mit Betonschuhen an den Füßen. Der Phantasie ist ja in diesem Bereich, Selbstmordmethoden, keine Grenzen gesetzt.
Ach und vorhin wunderte ich mich ein wenig. Ich schaute sehr gemütlich und verhalten grinsend ein paar Episoden der Big Bang Theory und musste plötzlich feststellen dass ich einen Gast auf meiner schwarzen Designer-Ledercouch habe. Nämlich ein weißes Walross.
Ungeladene Gäste mag ich für gewöhnlich nicht so gerne. Wenn sie aber dann noch halbnackt sind – wohl aufgrund der stark spürbaren, unaufdringlichen Hitze -dann auch noch 1 Kilo Eis der Sorte „Kalter Hund“ aus meinem Kühlfach wegfressen, ja dann, dann hört bei mir der Spaß auf! Momentchen mal, ich muss mir grade mal den Mund waschen gehen.

So, wieder da, Har har 🙂 Gute Nachrichten plötzlich, seitdem ich die Couch verließ und die Glotze ausgemacht hatte ist das weiße Walross weg. Ist ihm wohl langweilig geworden. Das Stück!
Erinnert ihr euch dass ich die Muckelbude verschönerte? Vorgestern. Jetzt sieht es noch schöner aus. Das nenne ich mal fachmännisch ausgeführt!
Ich sag ja, ein Mann der alles kann erspart die Axt im Haus. Man nehme einen Schirrmi, dann …. Nee – das war es schon. Mehr braucht man nicht zum Glücklichsein. Bei der Gelegenheit, ich bitte davon abzusehen mir irgendwelche Bitten für handwerkliche Hilfen mitzuteilen. Und Nein, es kommt auch nicht auf den Preis an!
Zum schmerzfreien Abschluß noch zwei kleine Mucketipps. Life of Agony – Let’s Pretend und Deftones – Hole in the Earth.
Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag! *Hihi*
Euer Schirrmi
Da muß wohl doch mal ne Fachfrau ran …;-)