Archiv für den Tag: 31. Oktober 2017

Westerwald: Verbrecherisches Martinsfeuer in Zehnhausen

Heutzutage, wo überall in der Welt gezündelt wird, nimmt auch das kleine, beschauliche Zehnhausen keine Ausnahme ein. Denn was mussten meine rotentzündeten Feiertagsaugen bei einem Spaziergang erblicken?

Hier wird das Martinsfeuer schon Wochen vor dem Brand hergerichtet. Neben diesem verbrecherischen Akt, wurden auch noch alle, ich sage ALLE Ratschläge, Empfehlungen und Anweisungen der Verbandsgemeinde ignoriert.

Wie jeder halbwegs denkende Mensch weiß und wie auch noch offiziell an die weniger geistig denkenden Westerwälder Keulenschwinger informiert wurde (lest und begreift mit gesunden Menschverstand selbst):

Und hier nun die unaussprechliche Untat, der nicht hinnehmbare Umstand wie in Zehnhausen verfahren wird:

Es ist kein Suchbild. Denn jeder wird auf dem Ersten Blick erkennen welche schlimmen, nein ich verbessere mich selber, eklatanten Verstöße der offiziellen Behördenrichtlinien erfolgten. Da ich dieses abgrundtief verabscheuenswürdige Verhalten der Mehrzahl der Dorfbewohner, inklusive des Vorstandes, nicht mittragen will, mache ich hiermit diesen Akt gegen jeglicher menschlicher Vernunft öffentlich.

Ein Mensch!

Der Mühlengeist verlor

Jahrzehntelang war ich der Boss, der ewige Gewinner wenn es um das Mühle-Spiel ging. Man nannte mich deshalb auch den „Mühlengeist“. So auch Letztens war ich frohgemut, von Demut keine Rede und hatte Weiß.

Wir legten Stein um Stein und wie gewohnt hatte ich schon eine Mühle und nahm einen Schwarzen – und schwupps, nannte sie mich „Mühlengreis“. Aber seht selbst:

Hochmut kommt vor dem Fall. So etwas ist mir noch nie passiert. Eine Partie Mühle, in Unterzahl während der Legephase verloren.

Mit demütigen Grüßen, ja auch an L.,

Schirrmi