Archiv für den Tag: 28. Oktober 2016

Das kunterbunte Kopfgeflecht

Es fällt bunt das Laub, ich rieche Erde, das Vogelzeug zieht weg und ich bin noch da. Noch da – und höre Bach. Ach!

Es begab sich das ein junger Knab‘ laufen lernte und mit großen Augen die Welt erblickte. Er fand sie grau und dumpf vor. Wie schöner wäre es mit ein wenig Farbe, nachdenkliche Strukturen, Gefühl ob schön innerlich nach außen gekehrt.., Hauptsache Gefühl zu spüren in einer Welt in der er sich lebendig weiß, wohl wissend, sehend dass des Menschen Mundwinkel nach unten zeigt – man angesichts der Traurigkeit verzweifeln kann.

comp_img_9424Ich war mal Papagei. Redete nichts und niemanden nach dem Mund hatte aber doch, ein buntes Gefieder. Ein Löwe, ja, der war ich auch schon mal. Immer müde, aber wenn man mich weckt ob des großen Hungers – nach Leben. Ein Paradiesvogel, schön anzuschauen, war ich ebenso. So sagt die Frau Bundeskanzlerin zu mir „Oh, wie interessant sehen Sie denn aus? Drehen Sie sich bitte für mich langsam herum und weiter herum.“ Nun in meiner blauen Phase, nachdenklich auf meiner Stirnlocke herumkauend, schaue ich mich um. Grau. Mausgrau. Mausmausgrau. Beton. Grau. Und färbe mir die Haare. Bunt wie ich mir die Welt wünschte. Rot, Blau, Grün, Gelb und alles mitten an, dazu mal Zottel, mal fein, ein Scheitel rechts, mal links, gezwirbelt und dann und wann mal gekreppt. Kennen Sie mich noch? Ich sehe anders aus als gestern, gelle?

Wer sind Sie denn? So Fragen hörte ich und stellte mich ihnen gegenüber. Antwortete stets „Ich bin es!“ Man kennt mich doch. Nicht? Farblos wird das Leben, wünsche mir die Rente. Wenn Sie es bisher schafften – alles nur ne Ente :-). Oder auch nicht.

Für immer Punk sagt der alte Baum. Ich halte durch, länger als ihr glaubt!

Unerwartete Po-Sex Gedanken

Wenn das Orschl kracht ist der Mensch gesund. Sagt man nicht so in einigen Gegenden? Diese Gedanken kommen mir grade als ich ein paar Wanderfotos anschaue.

Nun ja, ich kenne das so: Erstmal ein wenig süß, zuvorkommend und nett sein. Gelöste Stimmung, hier und da einen gemeinsamen Todlacher, auf eine Ebene bringen. Wenn es dann ans fummeln geht, zart und vorsichtig ausprobieren wie weit man gehen kann. Wenn man zwischendurch mal köstlich nachkippt, geeignete Mucke anmacht und zärtlich die Fingerchen im Höschen verschwinden lässt und die feuchte Spalte liebkost, immer auf die Atmung, die Reaktionen der Angebeteten achtend, ihr Gesicht lebendig mit rosa Röte erscheint, ihre Haut – die Nippel fest, sich fallen lassend..

Wenn sich dann ein Fingerchen am Po-Loch verirrt und zärtlich die kleinen, starken, runzeligen Muskeln umkreist. Zwischendurch ein gewagter halber Zentimeter mit dem Finger hinein in das dunkle Löchelein, zart am Hals, dann am Oberläppchen knabbernd ihr in die Augen schauend zu erfahren wie weit es geht – es gehen kann. Noch ein wenig tiefer rein, wollüstig stemmt sich das wundervolle Nass und fängt an zu spielen. Mit den Muskeln, eng und stark.

Die Jeans wird noch enger, ein platzendes Gefühl schreit nach Freiheit, Geilheit. Eindringen so lang so hart so tief. Bebend ihr Atem, entgegenstreckend das wundervolle Gesäß. Bis man gemeinsam – die nächste Flasche Bier aus dem Kühlschrank holt.

Soweit so gut. Jedoch – was sogar mich verwundert, ist: Der Satan persönlich wird öffentlich beworben während er sich Kalksandsteinfelsen einführt. Das muss man sich mal vorstellen! So eine Schweinerei! In der Öffentlichkeit!

comp_img_9326