Archiv des Monats: Juli 2013

Wie man hässliche Stromkästen entfernt

Nicht alles was nützlich ist, ist auch schön. Von daher entschied ich diese Dinger optisch zu entfernen damit endlich Ruhe in die ansonsten wohlfeil ausgeführte Innenarchitektur der Muckelbude einkehrt.

Vorher

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Man bastele ein wenig

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Nachher

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Und?

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Euer Schirrmi 🙂

P.S.: Aus Gründen sind oben, unten und an den Seiten noch Makel. Aber ich habe heute keinen Bock mehr diese auszubessern. Lieber noch ein wenig telefonieren 🙂

Die Glocken läuten

Kölner Dom
Kölner Dom

Es ist Dienstagabend, fast 18:48 Uhr, MESZ. Die Balkontür ist geöffnet wie um der Muckelbude Mund-zu-Mund-Beatmung angedeihen zu lassen. Wegen Sommer. Dem Sommer 2013. Ich höre Glockengeläut, penetrant läutend von draußen. Es hört sich katholisch an. Ich wundere mich ein wenig was jetzt zum Teufel, verdammt noch mal und verfickt und zugenäht, diese Dinger jetzt Krach schlagen müssen. Die Glocken läuten weiterlesen

Amsel

Klein_8R0B1819Gutsituierter männlicher Mann, ehemalig Punk, Aufmucken immer noch nicht verlernt, mit leicht grauen Schläfen an den Schläfen und einer Überdosis an Hirntätigkeit während des Nachdenkens ohne Denken, blau und äugig während Wasser tief sein können, die späte Amsel am Abend duze ich am Morgen, sie erscheint mir leicht verwirrt. Amsel weiterlesen

111, 222, 444

111, 222, 444 und andere, sind nicht die Zahlen an die ich dachte als ich heute Nacht von einem natürlichen, menschlichen Bedürfnis geweckt wurde. Noch so rumliegend und darüber sinnend ob ich dem Bedürfnis stattgeben soll, schaute ich auf die Uhr – 3:33. Tja, dachte ich schlaftrunken, für einen Schnaps ist es noch zu früh. Schwupps schlief ich wieder ein nur um 5:55 vom Wecker geweckt zu werden. 111, 222, 444 weiterlesen

Wie bekloppt kann man sein?

Ich meine, wie bekloppt kann man überhaupt sein in die Häuser und Wohnungen anderer Leute einzudringen? Also, manchmal dringt man ja selber irgendwo ein, aber das meine ich jetzt nicht.

Ich meine diese fiesen, verkappten Leute die einen daheim überfallen. Oft nicht alleine, sondern in Gruppen. Dazu penetrant und sie reagieren nur schlecht auf gutes Zureden, die Ärsche!

Will man mal nach einem harten Arbeitstag (Knochenmühle) entspannen, ein Glas Wein trinken, eine gute Zigarre paffen, schon kommt das Gesocks an. Man fühlt sich als ob die neidisch wären, ebenso teilhaftig werden wollen an den Genüssen die man sich hart erarbeitet hat.

Aber nee! Diese versoffenen Drecksäcke – diese Alkoholsüchtigen Wein-/Fruchtfliegen kriegste net los! Verdammt, verfickt und zugenäht!

Schirrmi