Oben wird gefressen, unten wird gelitten

Staatsbankett in Bellevue, Mai 2024

Der Sandkasten-Napoleon und Oma-Ficker besucht den nicht Bürgergewählten Grüßaugust der BRD mitsamt Konsorten. Fröhlichkeit, Koks und Steuergelder im Übermaß vorhanden.

Macron: „Habt ihr eure Bürger, die Demokratie auch zusammenknüppeln lassen?“ Steinmeier (Guantanamo-Verbrecher) und Ehefrau (wenn ich nicht nach Fisch stinke, wer sonst?): „Haha, hihi – was denkst Du denn, mein kleiner Franzmann? BTW, wenn Du was lutschen willst, ich stehe zur Verfügung. Harhar!!“

Der Kriegstreiber und Antidemokrat sitzt zwar mit am Tisch, hat aber eher eine dienende Rolle. Tischclown mit Glatze. Hier im Bild: „Menno, hört doch mal auf mir auf die Glatze zu hauen! Wer war das?“

Bon Appetit!

Die gute alte Tante SPD

Hier gefunden.  Ich schäme mich ja auch, dass ich mal in der Parteizentrale gearbeitet hatte. Ja, ich gebe zu, diese unsägliche verbrecherische Vereinigung mal gewählt zu haben.

Wäre mir auch neu, dass die Sätze „Deutschland den Deutschen“ oder „Ausländer raus“ verboten wären. Aber die Hetzjagd geht weiter und am Ende wundert man sich mal wieder, wie konnte so etwas entstehen.

Herrliches Eigentor! Weiter so!

Nur so

Die krüppelige Kiefer wächst und an jedem Ast treibt sie aus. Insgesamt sieht es aus, als ob sie mir Hunderte von Mittelfinger zeigt. Fick Dich selbst!

Als älterer Herr, der bislang besonnen und nachdenklich, hinterfragend aber auch leise innerlich das Prädikat Menschenfreund in Anspruch nimmt, habe ich den Wahl-O-Mat zur Europawahl ausprobiert. Im Ergebnis wird mir die AfD angezeigt. Hätte ich nicht gedacht, dass gesunder Menschenverstand in so etwas endet. Prost!

In Ermangelung eines aktuellen Screenshots des Ergebnisses, hier etwas vollkommen anderes:

Hinter der Gartenhütte musste ich aufräumen. Das Grün wuchs, wie Nachbarn nicht wollen. Nämlich auf den Bürgersteig. Jedenfalls tat ich Tabularasa und das Einzige was L. retten konnte, war ein frischer Walderdbeerblühling, der sich nun in Nachbarschaft mit  Rosmarien, Thymian, Schnittlauch und ein nicht so gut kommendes Petersilienzombie vergnügen muss.

Waren im Harz. Mal wieder. Ich erhielt viele neue Eindrücke, obwohl ich der Meinung war, alles schon gesehen zu haben. Hier Katzencontent aus dem Wildkatzengehege nahe Bad Harzburg.

Und sonst so? Könnte besser sein. Machts gut!

 

Ich sach ma Tschüss!

Nach einem harten Arbeitstag in der Knochenmühle sitze ich nun hier daheim am Esstisch und grübele über meine letzten Minuten, Stunden nach. Tick. Tack. Im Hintergrund läuft der nordige deutsche Radiosender 80s, 80s, 80s. Anmerkung: Fällt mir jetzt erst auf. Nun läuft Flizzy Ente. Besser. Am besten! Ich sach ma Tschüss! weiterlesen

Kindermund tut Wahrheit kund (1)

Frage in der Kita-Gruppe: „Was haltet ihr davon, dass Tucker Carlson Putin interviewt hat?

Annalena: „Ich bekomme ja vom Völkerrecht. Von daher sind die westlichen Werte, ähm, da kommt der, ähm, dieser Tucker ja her, und ansonsten ist das ja klar. Grüße an die Kokaine. (schnief)“

Olaf: „Check, check.. bin ich schon drauf? Ist der Putin eigentlich kleiner als ich?. Wenn man mir einen Propeller auf den Rücken bindet, bin ich Carlson vom Dach. Aber wer ist denn Tucker?“. „An die Regie: War ich schon drauf. Joe, bin ich jetzt im Arsch?“

Ricarda: „Och, dem Interview kann ich intellektuell sowieso nicht folgen. Bildung etc. Aber was viel wichtiger ist, der Putin ist doch gar nicht so fett.“

Robert: „Wenn ein brutaler Angriffskriegskrieger zwei Stunden lang, und dann auch noch vernünftig und überaus intelligent und ohne vom Blatt abzulesen, dann.. Was war noch mal die Frage?“
Nachfrage von der Kita-Leiterin: „Robert, was hältst Du davon dass wir hier ein Glanzstück an Journalismus, Demokratie und Offenheit eines demokratisch gewählten Regierungschef gesehen haben?“
Robert: „Davon verstehe ich nichts. Ich komme da eher von Kühen und Schweinen her.“

 

Die deutsche Eiche ist gefallen.

Verbotene Gefühle – sieh in den Abgrund!

Ungefähr fünf Jahre ist es nun her, dass die süße L. ein Stück Harzer Moos auf einer Baumrinde mit in den Western Forrest brachte. In diesem kleinen Stück Natur war eine Eichel verborgen, die trieb. Wir machen uns einen Spaß, dass daraus eine schöne, große, kräftige, deutsche Eiche wächst. Und das im Beet des gemieteten Hauses. Wenn wir sie nicht immer abschneiden würden, wäre sie noch höher als hier jetzt grade der Abschnitt von ca. 1 Meter. Bonsai, soll mal draus werden. Sagt sie. Mal sehen, davon habe ich keine Ahnung. Die deutsche Eiche ist gefallen. weiterlesen