Jetzt mal ganz ehrlich gesagt. Ich muss nicht immer mein Telefon dabei haben. Vor allem nicht wenn ich Urlaub habe. So liegt es meist in der Seitenablage meines Teufelmobils und fristet seinen prekären Akuladezustand.

Nur so am Rande: „Aku mit zwei Kaa!“ – schreit die hohe Beisitzerin grade und schüttet ihre Tabakdose in meinem Privatbüro aus während sie sich dauernd den Schädel an der Schreibtischkante anschlägt.

Jedenfalls wollte ich aufgrund eines hier nicht näher gesagten Experiment mein Telefon haben welches unten in der Karre liegt. Gesagt getan, ich laufe nur mit der Unterhose bekleidet runter auf den Parkplatz, fernöffne den Teufel, greife in die mit Schutt und Asche übersähte Ablage und mir schallt von der Straßenseite ein Hupkonzert entgegegen. Kein Problem, Applaus bin ich gewohnt. Von daher nichts außergewöhnliches. Bis ich merkte dass mir der Penis sichtbar raushing und nach Luft schnappte.

Wedelnd und überaus elegant, als Gentleman steht man drüber, ging ich eine Ehrenrunde um dann mit erhobenen Haupt den kurzen aber prägnanten Auftritt zu beenden in dem ich die Haustür hinter mir schloß.

Mit wedelnden Grüßen,
Der Unterhosenprinz

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Vorfreude auf Taubi 2016

Das Gelände ist schon wunderbar präpariert. Es hat schön geregnet, die Wege und das Gelände ist matschig. So muss es sein. Ich freue mich auf das Taubertal Festival. Und da werde ich mir, so die Planung, die folgenden Bands ansehen /-hören:

Ach, leckt mich – das tippe ich doch nicht alles ab! Vor allem bin ich nicht hier um clicks der robots zu erhalten. Von daher, hier die markierten Stellen:

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Sehr interessant wird der Check-In in meinem Lieblingshotel. Sie wissen schon, da wo man auch mal die Ska-P – Truppe beim frühstücken trifft. Man hat mich bezichtigt ich hätte mich ausfällig benommen. Ich bat um ein persönliches Gespräch, welches wohl beim Check-In stattfinden wird. Deswegen war ich grade noch schnell beim Frisör um den nicht mehr so korrekten Seitenscheitel richten zu lassen, werde mir morgen noch schön die Zähne putzen und ein oder zwei Nasenhaare entfernen. So präpariert mit einer wohlwollenden Lust auf Konfrontation verständnisvolle Gespräche, freue ich mich auf ein schönes Wochenende.

Und ihr mit mir.

Vergessene Socken und fruchtige Eiswürfel

Nachmittags und insbesondere abends und noch inbrünstiger des Nachts lasse ich mir gerne mal ein Glas Wasser munden. Mit einem Spritzer Zitrone (Tipp: Bio!) und ein paar Eiswürfel. Voila! Sie erhalten in Kürze ein wunderbares und überaus bekömmliches Getränk. Gut, o.k. – anstatt Wasser nehme ich Cola. Oki – anstatt Zitrone nehme ich Wodka. Aber erlauben Sie mir bitte die kleine Anmerkung. Wenn man nur, nur zwei kleine Zutaten austauscht. Ist es doch nicht der Rede wert. Oder?

Jedenfalls öffne ich das Eisfach um den Eiswürfelbehälter herauszunehmen in der Hoffnung dass ein paar der kleinen, gefrorenen Würfelchen in mein Glas landen. Verdutzt hält meine Hand inne, einer meiner Körperteile fühlt eine unbekannte Schwere, ich blicke in das dunkle Loch um zu kapieren was da los ist. Und sehe. Fühle. Eine Ecke der Frosti-Asia-Gemüse-Plastikpackung hatte sich, als ich den mit Wasser gefüllten Eiswürfelbehälter in das Tiefkühlfach stellte, in eines der Löcher getaucht. Nun heute, als das Wasser den gewünschten Aggregatzustand erreichte, hatte sich das Gefrorene mit dem Gemüse verbunden was mir dann auch die ungewöhnliche Schwere erklärte. Feste reingefroren.

Dies und noch viel mehr dachte ich grade in der Küche am Wasserhahn. Ein paar kleine, ein paar große Fliegen schwirrten interessiert da bei mir und im Waschbecken umher. Bei Publikum bin ich ja manchmal eingebildet. Schön wenn Klatscher da sind und allerlei meiner kleinen, lebensnotwendigen Verrichtungen Beifall zollen.

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Kurz zuckte mir, ich hatte die Wäsche in die Waschmaschine geräumt, ein Gefühl des Verlorensein durch das kleine Herz. Ich vermisste ein paar Socken. Getragene. Ich kann das sagen weil das Wetter hier in der letzten Zeit sehr warm, schwül war. In irgendeiner Ecke also, liegen ein paar kunterbunte Söckchen rum die vor sich her gammeln und offensichtlich Fliegenzeug anlocken. Geruch.

Also ließ ich den Wasserhahn laufen, die Fliegen schauten was ich da so mache und manche vollzogen einen Köpper, ein paar andere eine Arschbombe – direkt in den Eiswürfelbehälter. Die kleinen Insekten kamen mir sehr freudig und lustig vor wie sie sich darinnen fühlten und ich tat, was man bei solchen Anlässen tut. Nämlich schnell die fröhlich schwimmende Truppe ab in das Eisfach.

Nun möchte ich meinem großen Bruder nachtuen und weniger Kohlenhydrate zu mir nehmen. Anstatt dessen ein wenig mehr Eiweiß. Ich freue mich schon auf später wenn die ersten gefrorenen Eiswürfel in meinem Glas klappern. Und schön langsam und genussvoll den ein oder anderen Würfel minutenlang mit meiner gierigen, zartfesten Zunge umkreise, das Eis schmelzend, die Kostbarkeit zwischen den Zähnen fühlen und schlucken. Vielleicht auch vorher noch mal beißen.

Ach, ich vermisse auch eine Unterhose. Weiß – jetzt grau. Wo die vergessene Socke ist, die habe ich immer noch nicht gefunden. Habe den gelben Sack entsorgt und der Duschschlauch ist geplatzt. Die Hemden hängen zum trocknen aus und bügeln finde ich Scheiße.

Der Junge der über Dächer ging (2)

Tagebucheintrag xx.xx.xxxx: „Habe jemanden kennen gelernt der mich nicht als Außenseiter sieht. Komisch..“ So schrieb er ein wenig unbedarft während sein Herz klopfte, das Buch zusammenklappte nicht ohne abzuwarten dass die Tinte trocknet.

Er hatte eine halbwegs leserliche Telefonnummer auf einem Zigarettenpapier erhalten. Er wollte nicht anrufen, nicht betteln. Doch der, der ihm die Nummer dahin gekritzelt hatte – der musste was sein. Denn er hätte ihm sonst nie seine Telefonnummer gegeben wenn er nichts wäre. Tausendmal rief er an. Oft ging eine überaus energische Frau am anderen Ende ran und schrie. Und manchmal fragte sie, wo ist der Jung – sprich.. Er konnte damit genau so wenig anfangen wie man am gemeinsamen Abendtisch saß, die Hände gemeinsam gefaltet und das Tischgespräch sprach. Der gute Gott, die gute Welt von denen sie sprachen, waren doch so weit entfernt. Es war einmal, während seine Finger auf der einen Seite die harten, schwieligen Finger des Vaters griffen, auf der andern Seite die wie spinnenstarken Hände der Mutter fühlten, wünschte er sich nur eins – fort weg, am Ende – Hauptsache nur allein.

Wie es dazu kam, dass weiß wahrscheinlich niemand mehr. Gefühlte lange Jahre war es her, die Erinnerung an Ihn verblasste und er machte sein Abitur beim kleinen Latinum, Schiller und Goethe. Wohlwissend ob der alten Studien dass die Erde sich dennoch dreht, auch wenn man sich aufregend Männerbanden mörderisch ihr Unwesen treibend, im Dorf, jegliche feine Sinne, großartige Herzen, wohlfühlende Gedanken ertränken wollen in ihrem Suff, ihren tierischen Gelüsten, die Manschetten hoch, der Kragen schief, gottverlassend fühlt.

Wie ein Reh, großäugig – gläubig, traf er einen Freund. Na, komm doch mit! Hab doch Spaß – der Freund, der Einzige, redete weder von Herkunft, Bildung, noch vom grobschlächtigen Gesicht. „Hier ist Kirmes, saufen, fressen, ficken..“ Kennste nicht?“ Eine, oder ein-einhalb, Dosen Bier, er wurde entspannt und wurde von seinem Freund herumgeführt. Die Lichter so hell, die Fahrgeschäfte so schnell. Die Musik, 70ger wohl, das Glück war erreichbar, er war wer und wird geliebt an der Raupenbahn, am Karussell – juhhee! Die Mädels lachen wenn sie ihn sehen, seine Patte so offen, gibt aus, sein Geld verschwindet für ein kurzes Glück – Einsamkeit.

Die neuen Freunde reißen ihn raus aus der kurzen, schnellen Verzückung, ziehen, drängen, reißen ihn an den Scooter und schreien wie im Rausch: „Schau mal hier…“ – da kommt ein Wagen mit dem Feind – ein gezielter Tritt. Mitten ins Gesicht. Der Kopf reißt herum – Blut spritzt. Es klappern die Zähne. Der Feind, der Große liegt nun da und seine Kumpels sehen ganz deutlich – wer es war.

Blutdurstige Meute verfolgt ihn der nicht weiß was ist noch was war, Freund vorab rennend – brüllend „nimm die Füße in die Hand!“, doch schnell ist er nicht. Am Boden liegend, die Rippen – die Fresse zu Brei, sagt jemand „lass es gut sein – er kann ja nichts dafür!“ Er kam ins Krankenhaus mit Knochenbrüchen, Hämatomen und einem Kater. Am nächsten Morgen, er: „Hast Du ein Battle? War ich das Schwein?“

Fragt der Junge, der über Dächer ging.

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Nur so (4)

Kürzlich traf ich im Supermarkt einen Kollegen an den Schnapsregalen:

Er: Hallo!
Ich: Na, was säufst Du so?
Er: Whiskey.
Ich: Ich Wodka.
Er: Wodka vertrag ich nicht.
Ich: Whiskey vertrag ich nicht.
Er: Dein neues Headset wurde vom Lehrling montiert.
Beide: Tschüss!

Es wurde montiert, mein neues Headset. Letzten Freitag als ich frei hatte. Gestern war viel zu viel zu tun, ärgerte mich die ganze Zeit weil ich wie anno dazumal wieder den Hörer zwischen Kopp und Schulter klemmen musste weil das neue Headset nicht funktioniert. Heute rief ich den Servicedesk an und fragte ob nicht jemand vorbei kommen könnte um mir die Technik zu erklären. „Ach, äh, naja..“ so etwas hörte ich dann. Ich gab Ruhe und meinte, wenn sie jemanden hätten der vorbeikommen kann, wäre prima. Ich linste immer so schräg nach hinten zum Headset-System welches mein kleiner Urlaubskollege hat und überlegte kurz dieses auszutauschen. Verwarf diesen Gedanken aber wieder. Es klingelt. Ich nehme das Headset, drücke die Annahmetaste und – nichts höre ich. Am Telefon sehe ich dass sich etwas tut. Aber Kontraproduktiv höre ich nichts. Ob die Gegenseite etwas hört weiß ich auch nicht. Ich hoffe nicht!

Ich trenne alle Kabelverbindungen weil Auflegen auch nicht mehr geht. Schließe alles wieder an, zugegeben ein wenig entzürnt, und rufe den Servicedesk zurück. Und lande in der Warteschleife. Genau die Warteschleife die ich damals programmiert hatte. Fuck! Selber in den Arsch getreten! Irgendwann erwische ich die Kerle und erhalte eine rudimentäre Anweisung: Musste den Nippel durch die Lasche ziehen, dann da am Telefon –nein nicht am Headset – diese Taste drücken, darauf achten dass.. Ach! Wissen Sie was? Leck mich doch am Arsch! Ich will so ein Ding wie mein Kollege hat. Das Ding mit dem der schon seit Monaten angibt wie ein Lastwagen voller nackter Hühner! Es wurde vermerkt.

Nächste Woche geht es nach Rothenburg ob der Tauber. Sie lesen richtig. „ob“. So als ob. Als ob die Tauber. Was? Ja was? Die Tauber, Tauber wäre? Keine Ahnung, ist aber auch egal. Bin Rheinländer. Jedenfalls hatte ich letztes Jahr schon gebucht und fühlte mich befleißigt dem Hotel eine Email zu schreiben um meinen Wunsch auszudrücken das gleiche Zimmer wie letztes Jahr zu erhalten – 114.

Die Antwort erging sich prompt am nächsten Tag. Klaro, kein Problem. Aber das wäre dann Superior, kostet dann so und so viel mehr. Dann, und das ist für mich das verwunderliche, schrieb die Dame noch einen Satz hinzu: „Des Weiteren möchten wir Sie bitten, dieses Jahr nicht wieder ausfallend unseren Kollegen gegenüber zu werden…“

Da bin ich ja jetzt voll von den Socken, wenn ich welche anhätte. Es juckte in meinen Fingern, ja, auch am Arsch – was eigentlich nichts damit zu tun hat. Zu antworten wie es mir üblicherweise beliebt. Aber nein, wer mit dem Kürzel M.A. vor dem Namen unterschreibt erhält selbstverständlich eine Antwort die nicht aus einem plötzlichen Gefühlsausbruch entsteht sondern ich schlief erstmal eine Nacht drüber um mein Gemüt zu beruhigen. Denn, ich bin mir keiner Schuld bewusst. Glaube nicht dass ich gegenüber jemand -ohne Grund – ausfallend wurde. Glaube ich. Ich antwortete. Buchte das Upgrade auf Superior und nahm noch kurz Stellung – auf Deutsch und unmissverständlich – zu diesem mir nicht bewussten Vorfall und erwarte einen astreinen Gastgeber in Rrrrotttttenburg. Wenn Sie hier mitlesen Frau, Madame M.A. Chefin (Rezeption): Ich bin gerne bei Ihnen zu Gast! So! Jetzt habe ich mich aufgeregt und auch wieder abgeregt. Das ist ja das Schöne am Schreiben.

Apropos. Heute rief leise hinter mir jemand „Ah, der Schreiberling“ Aber so leise dass es nicht bewusst bei mir ankam. Ich drehe mich um, erblicke einen lieben Kollegen und frage, ob der Akustik, noch mal nach. „Ja, der Schirrmi-Blog. Ach, der – verschmunzelt manchmal meine Tage.“ Na, da sage ich doch mal aus tiefsten Herzen „Schön, freut mich zu hören, mein lieber Herr Kollege!“ Aber nicht dem Scheffe petzen, ja? Danke.

Recht kühl ist es geworden. Finde ich schön. Gestern das montägliche Jour-Fixe mit den IT-Managern, andere per VC zugeschaltet. Alle tragen sie Kurzarmhemden. Da kringeln die Haare auf den Armen so dass man Rückschlüsse von deren Arsch- und/oder Rückenbehaarung schließen kann. Das lenkt ab. Mich. Sieht auch nicht sonderlich professionell aus, finde ich. Nö, im Business gibt es für mich keine kurzen Hosen und keine Kurzarmhemden. Beides empfinde ich als unangebracht. Dazu dann die Klunker, die teuren Armbanduhren. Ach wie schön. Braucht man die Manschette nicht mehr über die Uhr-Krone klemmen damit das gute Stück auch für jedermann sichtbar ist. Manche Honks machen nicht nur den ersten obersten, sondern auch weitere Knöpfe auf. So als ob sie ob nackter Haut mit den sommerlich gekleideten Damen konkurrieren wollen. Aber ich bin ja weder Modeberater noch deren Ehefrau. Aber ich muss mit am Tisch sitzen und mir sowas wie „Schirrmi, SCHIRRMI! AUFWACHEN!“ Ob es gestern lang geworden wäre? Die Themen langweilig? So die Fragen. Nee, mein Lieber. Weder lang die Feier. Noch interessant die Themen. Ich schöpfe grade Kraft und höre zu und melde mich schon wieder wenn ich gemeint bin. Wie damals in der Schule.

Irgendwann fing ScheffScheff an keine Krawatte mehr anzuziehen. Der Scheff tat es einige Monate lang noch – tat es irgendwann mal gleich. Der ScheffScheff duzte plötzlich den Scheff und die anderen IT-Manager und seine Assistentin. Diese taten es ihm irgendwann mal nach. Ja, Sie lesen richtig. Plötzlich! Das müssen Sie sich mal vorstellen. Lockerheit. Coolness. Duzen. Die kamen mir vor als ob die gemeinsam auf einer Group-Porn-Party waren. Na ja, gut. Das kann ich verstehen. Wenn ich den Schwanz von dem in der Schnüss gehabt hätte. Und wenn die Assistentin auch den Rest ihrer 20 Gramm schwereloser Kleidung abgelegt hätte um im Rudel nach einer Gehaltserhöhung zu fragen. Dann, ja dann kann ich mir das vorstellen. Duzen. Aber ohne solche Geschichten. Nö, ich bleibe beim Sie.

Am Wochenende traf ich meinen großen Bruder in einem fremden Wald. Er ging halbwegs verschränkt und einigermaßen unnatürlich vor mir, ich folgte ihm. Das ging so einige Zeit welche mir Muße zu Überlegungen brachte. Ach, die fette Sau – was ist aus dem geworden? Zwar immer noch so unnatürlich groß aber jetzt so schmal. Dabei der kleine, dünne Arsch in seiner Hose die er sich offensichtlich aus dem Kleiderschrank seines Sohnes klaute. Später beim Leichenschmaus hatte er sein Coming-Out. Low Carb! Soundso viel und soundso viel Gewicht in soundso viel Tagen verloren. Liebe Ehefrau, komm bitte mit zum Buffet und zeige mir und lege mir Dinge auf den Teller dich ich essen darf. Finde ich gut. Echt! Nur dass er einigermaßen griesgrämig schaute als all die anderen Gäste ein ums andere Mal zur Fressstation liefen um sich Chinesisch, Mongolisch, herzhaft, sauer, süß, mit unterschiedlichsten Hauptspeisen, Zwischen- und -Nachspeisen – all den Leckereien, bedienten. Ich finde das gut wenn er sich gut fühlt. Ehrlich!

Studenten! Auch so ein Thema. Dem seiner will jetzt ein Studium anfangen. Meiner auch. Meine Güte, die haben noch nicht mal ein Stupidium! Wer soll das bezahlen?

Und damit wird jetzt abgeschlossen nicht ohne noch den Haustürschlüssel auf dem Türsims zu bunkern und für einen letzten Gruß die Harmonika bei Volbeat, Heaven Nor Hell oder so, süß und zünftig erklingen zu lassen.